Muffins: Klein, süß, wunderbar

Muffins auf die moderne Art: mit raffinierten Füllungen, bildhübschen Toppings und ganz einfach zu machen. 6 neue Rezepte für Muffins!

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Kein Wunder, dass Muffins immer beliebter werden - es gibt viele Gründe, die saftigen kleinen Kuchen zu lieben: Muffins sind unglaublich vielseitig, sie schmecken mit Mandeln, Nüssen, Schokolade, Beeren, Rosinen und tausend anderen Zutaten. Muffins sind wunderbar handlich, daher lassen sie sich prima einpacken und mitnehmen: zur Arbeit, zum Picknick, in die Schule oder auf eine Party. Man kann sie ganz einfach aus der Hand essen, ohne Kuchengabel.

Muffins kann man für jeden Anlass passend dekorieren, edel und fein für die Kaffeetafel oder bunt und fröhlich für den Kindergeburtstag. Und Muffins backen ist wirklich kinderleicht: Einfach alle Zutaten kurz zusammenrühren und auf ins Muffinblech. Und wenn Sie kein Blech haben, können Sie die Muffins auch einfach in kleinen Papierförmchen backen - einfacher geht's wirklich nicht.

Für alle, die jetzt immer noch nicht überzeugt sind, haben wir noch sechs weitere Argumente: diese neuen Rezepte für Muffins aus der BRIGITTE-Versuchsküche!

Backtipps

  • Teige mit Backpulver am besten sofort backen, durch zu langes Stehen kann der Teig sonst an Backkraft verlieren.
  • Für Eischnee immer eine fettfreie Schüssel nehmen, sonst gelingt er nicht.
  • Mürbeteig immer gründlich verkneten, bis keine Fettflöckchen mehr sichtbar sind. Die schmelzen beim Backen und geben kleine Löcher.
  • Wird eine größere Menge Sahne mit dem Handrührer geschlagen, am besten in zwei Portionen aufteilen. Sonst dauert es zu lange und die Sahne wird nicht richtig fest.
  • Biskuit immer über Kopf in der Form auf dem Kuchengitter abkühlen lassen, damit von unten Luft an den Teig kommt und sich die Feuchtigkeit nicht staut.
  • Für abgeriebene Zitronenschale nur die gelbe Schale abreiben und möglichst nicht die darunterliegende weiße Haut. Diese weiße Haut schmeckt oft etwas bitter.
  • Mürbeteig vorm Backen mehrmals mit einer Gabel einstechen, damit sich keine Luftblasen bilden können.
  • Buttercreme beim Abkühlen gelegentlich umrühren, damit sich keine Haut bildet, oder Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche legen.
  • Eier, Zucker und Salz für Biskuit mindestens 8 Minuten dickcremig schlagen. Die Eimasse sollte ganz feinschaumig und nicht mehr flüssig sein.
  • Beim Eiertrennen darauf achten, dass kein Eigelb zum Eiweiß in die Schüssel kommt. Selbst mit wenig Eigelb lässt sich das Eiweiß nicht mehr richtig steif schlagen.
  • Für Rührteig erst Butter, Zucker und Salz hell und cremig schlagen, dann die Eier unterrühren und Mehl und Backpulver am Schluss nur ganz kurz rühren. So bleibt der Teig schön locker.
  • Eischnee hat die richtige Festigkeit, wenn sich an den Schneebesen kleine Eischneespitzen bilden und der Eischnee beim Umdrehen der Schüssel standfest bleibt.
  • Mürbeteig nach dem Kneten kalt stellen. Er wird durch den hohen Fettanteil schnell weich - kalt lässt er sich besser ausrollen.
  • Blattgelatine immer einzeln in kaltem Wasser einweichen. Werden die Blätter als dicker Stapel ins Wasser gelegt, können sie außen verkleben und quellen dann in der Mitte nicht mehr.
  • Für Biskuitteig Mehl sieben und mit einem Schneebesen unterheben. Dabei nicht so viel rühren, weil der Teig sonst seine Luftigkeit verliert und nicht mehr schön aufgeht.




Gefüllte Nuss-Muffins

Diese Muffins sind richtig raffiniert! Nach dem Backen werden sie in drei Teile geschnitten und mit Haselnuss-Vanillecreme gefüllt. Nussglasur obendrauf und fertig ist das Mini-Törtchen!

Zum Rezept:
Gefüllte Nuss-Muffins

Mandel-Möhren-Muffins

Möhren und Schmand machen diese Muffins wunderbar saftig, Mandeln sorgen für eine fein-süßliche Note.

Zum Rezept:
Mandel-Möhren-Muffins

Zitronen-Muffins mit Blümchen

Oh, wie süß! Gänseblümchen aus Nachbars Garten sind eine entzückende Deko für die mit Lemoncurd gefüllten Muffins.

Zum Rezept:
Zitronen-Muffins mit Blümchen

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  • Ein Artikel aus BRIGITTE
    Fotos: Thomas Neckermann
    Produktion: Marie-Louise Barchfeld