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Englische Kekse: Köstliches für die Tea-Time

Ein Artikel aus BRIGITTE Produktion: Marion Swoboda Fotos: Thomas Neckermann Styling: Dietlind Wolf

Kommentare (21)

Kommentare (21)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ein herzliches Dankeschön für dieses tolle Rezept! Dieser Teig ist der erste, den ich probiere, bei dem man die Kekse exakt in der Form aus dem Ofen holt, wie man sie hinein geschoben hat. Gerade bei den Krönchen ist das ja sehr wichtig. Minzgeschmack habe ich weggelassen, weil ich diese Zutat nicht so einfach kaufen konnte.

    Das "Gefummel", die Krönchen heil zu produzieren, lohnt sich! Ein tolles Geschenk für Freundinnen!
  • Anonymer User
    Anonymer User
    And by the way, the traditional little Christmas treats in England are mince pies. Mincemeat (no actual meat, just a thick consistency of cooked down dried fruits and chopped nuts with sugar and sweet spices), perhaps a dash of brandy, encased in deliciously crumbly shortcrust pastry. Eat cold or hot with brandy butter/custard.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    I have nothing against creativity either. But this is about as English as a Brezel. We very rarely use poppy seeds in sweet baking and mint is most certainly not a traditional English Christmas flavour. We do not consume afternoon tea everyday, this is something belonging mostly to upper middle/upper class ladies of leisure and grannies, a rare occasion for anyone else. The only shred of truth in this whole article is that English people do indeed enjoy shortbread as much and as frequently as the Scottish. This annoys me because so many Germans think British food is awful due to sheer ignorance.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Wie Chris sagt: Nichts gegen Kreativität - aber wenn 'Fakten' zitiert werden, sollen sie bitte stimmen. 'Typisch britische Weihnachtsaromen Zimt, Minze, Ingwer und Zitrus'? Not really - eher Rosinen, Sultaninen & Co. Shortbread englisch? Mitnichten. Allesamt Informationen, die leicht zugänglich sind.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich habe mich schlicht verladen gefühlt von diesem kreativen Coup. Nichts dagegen, dass die englische Küche Einflüsse aus anderen Kulturen aufnahm.



    Es stimmt allerdings weder, dass die Englische Teatime sich durch Keksbeigaben auszeichnet noch dass Weihnachten dort mit Keksen daher kommt.



    Das ist beides falsch und wenn Ihr die englische Backtradition beeinflussen wollt, dann schreibt das doch und nicht dass es "Englische Kekse" sind, wie zu lesen ist, denn das ist nur Quatsch und ärgert schon beim Lesen.

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Englische Kekse: Köstliches für die Tea-Time

Englische Kekse schmecken zur Tea-Time nachmittags um fünf, aber auch zu jeder anderen Tages- und Nachtzeit - dank der typisch britischen Weihnachtsaromen Zimt, Minze, Ingwer und Zitrus.

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