Erdbeermarmelade

Erdbeermarmelade

Erdbeermarmelade gehört zum Sommer dazu wie Milchshakes und Eis am Stiel. Mit selbst gemachter Marmelade konservieren wir die Süße der Früchte anschließend für den Winter.

Zutaten

Gläser

  • 1,2 Kilogramm Erdbeeren
  • 500 Gramm Zucker
  • 1 Limette
  • 1 Päckchen Gelierpulver

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Zubereitung

  1. Die Erdbeeren vorsichtig in warmem, nicht fließendem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Dabei aufpassen, dass die sensiblen Früchte nicht beschädigt werden, sonst werden sie schnell matschig. In einem Sieb abtropfen lassen.
  2. Erdbeeren putzen, den Strunkt entfernen und matschige Stellen herausschneiden. In Stücke schneiden.
  3. 1 Kilogramm Erdbeeren abwiegen und mit dem Saft von einer Limette vermischen.
  4. 2 EL Zucker und das Gelierpulver unterrühren. Alles zusammen aufkochen lassen.
  5. Nach und nach unter Rühren den restlichen Zucker dazugeben, aufkochen und 1 Minute sprudelnd kochen lassen.
  6. Die heiße Erdbeermarmelade sofort nach dem Kochen auf 4 heiß ausgespülte Gläser (à 400 ml) füllen. Die Gläser dabei unbedingt bis zum Rand füllen und sofort fest verschließen.

Erdbeermarmelade - wie sie euch schmeckt

Ihr könnt eure selbst gemachte Marmelade - je nach Geschmack - auch mit Orangenblütenwasser verfeinern. Ihr bekommt es in der Apotheke. Etwa 2 bis 4 EL des Wassers auf ein Glas Erdbeermarmelade geben.

Das ist euch noch nicht außergewöhnlich genug? Dann probiert es doch mal mit zerstoßenem grünen Pfeffer, mit Zitronengras oder sogar mit einem Schuss Wermut in eurer Erdbeermarmelade. Auch Whisky ist eine tolle geschmackliche Ergänzung zur Frucht - wenn sicher auch nicht jedermanns Sache. Hier gibt es viel Spielraum zum Experimentieren.

Wir haben noch mehr Rezepte für Erdbeerkonfitüre für euch. Viel Spaß beim Rumprobieren!

Erdbeermarmelade selber machen: Tipps und Tricks

Wer zum ersten Mal Erdbeermarmelade selber macht, kommt an den Punkt, an dem sich zwangsläufig Fragen ergeben. Denn die Konfitüre ist nicht immer automatisch appetitlich rot. Im Gegenteil: Verfärbungen in der Marmelade haben schon einige begeisterte Hobbyköche in den Wahnsinn getrieben. Hier gibt es Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Warum wird selbst gemachte Erdbeermarmelade braun oder grau?

Die Früchte selbst sahen noch wunderschön rot aus, doch die Erdbeermarmelade verliert schnell an Farbe, wird braun oder grau – und das sieht leider oft alles andere als lecker aus. Das ist aber weder unüblich noch ungesund. Das Verbräunen ist ein natürlicher Prozess bei Erdbeeren. Vor allem Sorten mit sehr hellem Fruchtfleisch oder Beeren, die zu früh geerntet wurden, sind anfällig dafür.

Geschmacklich verändert sich dadurch nichts, wer aber trotzdem Wert auf eine schöne rote Farbe der Marmelade legt, sollte zu spätreifen Sorten (z.B. Malwina) greifen. Überhaupt gilt beim Erdbeermarmelade machen: Je später die Beeren geerntet wurden und je mehr Zeit sie zum Durchreifen hatten, desto länger behalten sie ihre Farbe.

Unser Tipp deshalb: Nascht die frühen Beeren einfach so und kocht eure Erdbeermarmelade erst ganz am Ende der Erdbeersaison aus den vollreifen Beeren der letzten Pflückgänge. Sie sind besonders farbbeständig. Auch TK-Erdbeeren ergeben eine hervorragende Rotfärbung in der Marmelade. Dafür sollten sie aber mindestens einen Monat, wenn nicht sogar drei Monate, tiefgefroren gelagert haben. Dann sind sie vor Farbveränderungen weitgehend sicher.

Wie bleibt Erdbeermarmelade schön rot?

Neben der Wahl der richtigen Erdbeer-Sorte und des richtigen Erntezeitpunkts könnt ihr auch mit einem kleinen Trick dafür sorgen, dass die Erdbeermarmelade schön rot wird. Gebt einfach kleine Mengen Holunder-, Schwarzer Johannisbeer-, Aronia- oder Rote Bete-Saft hinzu. Auch ein Schuss Zitronensaft kann helfen und tut der Marmelade geschmacklich keinen Abbruch. Verzichten solltet ihr hingegen auf Ascorbinsäure. Während das natürliche Vitamin C bei vielen anderen Obstsorten das Verbräunen verhindert, bewirkt es bei Erdbeeren das Gegenteil und beschleunigt den Prozess sogar noch.

Zusätzlich könnt ihr mit der Lagerung Einfluss auf die Farbe der Erdbeermarmelade nehmen. Lagert sie bei Temperaturen unter 5°C. Dann könnt ihr euch länger über leuchtende Farben freuen. Auch Einfrieren der fertigen Erdbeermarmelade ist eine Möglichkeit, sich das ganze Jahr lang über frische, rote Erdbeermarmelade zu freuen.

Warum wird Erdbeermarmelade nicht fest?

Doch nicht nur die Farbe bereitet beim Einkochen von Erdbeermarmelade Sorgen. Auch die Konsistenz birgt einige Fallstricke. Oft wird die Marmelade einfach nicht fest und bleibt mehr Soße als Konfitüre. Häufig tritt dies bei der Verwendung von Gelierzucker 2:1 oder 3:1 auf.

Wer bei der Konsistenz auf Nummer sicher gehen will, verwendet am besten Gelierzucker 1:1 und gibt noch einen kleinen Schuss Zitrone dazu. Dann ist definitiv genug Zucker in der Erdbeermarmelade, sodass sie fest wird. Wer es nicht ganz so süß mag, greift zu Gelierhilfe, auch bekannt als „Gelierfix“. Einfach ein bisschen Geliermittel dazu geben und genießen.

Wie wäre es zur Abwechslung dann mal mit Rhabarber-Marmelade?

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