Caipirinha: Wir haben das beste Rezept

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Der Cocktail-Klassiker Caipirinha darf bei keiner Party fehlen. Wir zeigen euch im Video, wie ihr den perfekten Caipirinha mixt.

Zutaten

Glas

  • 60 Milliliter Cachaca
  • 1 Limette
  • 2 TL brauner Zucker (Rohrzucker)
  • Eis (gecrusht)

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Zubereitung

  1. Schneidet die Limette von beiden Seiten an und teilt sie in drei Teile.
  2. Gebt die Limettenstücke in ein Glas.
  3. Fügt den braunen Zucker hinzu.
  4. Zerstoßt mit einem Stößel die Limette zusammen mit dem braunen Zucker.
  5. Anschließend Cachaça hinzugeben.
  6. Gebt das gecrushte Eis hinzu.
  7. Steckt einen Teelöffel ins Glas.
  8. Deckt das Glas mit Küchenpapier ab.
  9. Verrührt den Glasinhalt gut.
Das beste Rezept für Caipirinha

Caipirinha ist einer der ganz großen Cocktail-Klassiker: ein simples Grundrezept mit großer Wirkung. Aus Limetten, Rohrzucker, Cachaça und Crushed Eis entsteht ein Sour, der wunderbar erfrischend schmeckt. Er ist nicht zu süß, angenehm sauer und herrlich sommerlich unbeschwert. Der Caipi ist deshalb in der Cocktailbar genauso Pflicht, wie bei privaten Cocktail-Abenden bei euch zu Hause. Damit er gelingt, haben wir hier das perfekte Rezept für euch.

Woher kommt der Caipirinha?

Der Name Caipirinha ist die Verniedlichungsform des brasilianischen Wortes Caipira, was so viel bedeutet wie „Landei“ oder „Unschuld vom Lande“ – und tatsächlich fand der Kult-Cocktail (und heutige brasilianische Nationalgetränk) zum ersten Mal in der ländlichen Oberschicht Brasiliens Anklang. Erst nach dem Ersten Weltkrieg trat der Caipi seinen weltweiten Siegeszug an, der bis heute ungebrochen ist.

Inzwischen gibt es neben der klassischen Variante, die mit Cachaça zubereitet wird, auch diverse Variationen, darunter solche, die mit Wodka angerührt werden (Caipirinha de Vodka, auch als Caipiroska bekannt) und solche mit Rotwein (Caipirinha de Vinho). Auch der Mojito ist eigentlich nur eine Variante des Caipirinhas. Er wird aber mit kubanischem Rum und Minze zubereitet.

Caipirinha und Cachaça – eine Liebesgeschichte

Wer den traditionellen Caipirinha bevorzugt, muss sich dafür Cachaça (z.B. Pitú), einen Zuckerrohrschnaps aus Brasilien zulegen, der in Fässern reift und farblos bis goldgelb erscheint. Weil die Spirituose, wenn sie nicht gereift ist, aber kaum nach Zuckerrohr schmeckt, verwendet man hierzulande statt des in Brasilien üblichen weißen raffinierten Zuckers, braunen Rohrzucker. Er soll zurückbringen, was dem Zuckerrohrschnaps verloren gegangen ist.

Angenehmer Nebeneffekt: Der grobkörnige Zucker löst sich erst langsam auf und sorgt dafür, dass der Drink erst ganz kurz vor Schluss süß schmeckt. Das bildet einen herrlichen Kontrast zu den sauren Aromen, die den Sour-Cocktail anfangs dominieren.

Hier gibt es noch mehr leckere Cocktailrezepte für eure Cocktail-Party und hier das Rezept für eine Caipirinha Bowle.

Kommentare (3)

Kommentare (3)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    You should try Bartolomeu. Best Brazilian cachaça.

    cachacabartolomeu.com
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Naja, in Brasilien trinkt man die Caipirinha mit weissem Rohrzucker, der braune gibt den falschen Geschmack. Und mit Eiswürfel statt gecrushtem Eis - das verwässert zu schnell.

    Man gibt auch die Eiswürfel vor der Cachaca dazu! Man füllt mit der Cachaca einfach das Glas auf.

  • Anonymer User
    Anonymer User
    1. Statt groben, braunen Rohrzucker, lieber feinen, weißen Rohrzucker nehmen. Dieser löst sich durch die feinere Körnung besser auf, so dass sich die Süße gleichmässiger verteilt, außerdem schmeckt er durch den geringeren Melasse Anteil ausgewogener.



    2. Die Limette darf nur mit einem glatten Stößel zerdrückt werden, da die Zacken, die üblicherweise am Kopf zu finden sind, die Schale verletzen und Bitterstoffe freisetzen.



    3. Die Limette statt zu zerschneiden, lieber wie einen Fächer anschneiden, d.h. die Enden beseitigen und anschließend die Limette in ca. 5-10 mm feine Scheiben, aber nicht komplett durchschneiden. So ergibt sich ein feiner Fächer, der beim Zerdrücken mehr Saft ins Getränk entlässt.



    4. Cachasa: Hier ist die Marke unabdingbar. Pitú/Canario z.B. sind bescheiden. Hier gelten im Prinzip ähnliche Regeln wie bei Rum/Whisky. Cachasa muss in Fässern reifen. Empfehlenswert sind Velho Barrreiro oder Ypioca. Einen guten Cachasa erkennt man grundsätzl

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Caipirinha: Wir haben das beste Rezept

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