Mix it! Aber wie?
Cocktails nicht auf Vorrat mixen, sondern immer frisch! Beim Eingießen auf trockenes Eis achten, damit der Cocktail nicht verwässert wird.
Gerührt?
Klare Cocktails: In einem Mixglas mit Eiswürfeln kurz durchrühren. Durch ein Barsieb in die Gläser füllen.
Geschüttelt?
Trübe Cocktails (mit Frucht): Im Shaker zubereiten. Eiswürfel hinein (pro Cocktail drei bis vier Stück), dann abgemessene Zutaten hinzugeben. Shaker schließen, mit einer Hand oben, mit der anderen unten anfassen und ca. zehn Sekunden kräftig schütteln. Cocktails mit Likören etwas länger, Cocktails mit Sahne und Eigelb am längsten. Durch das Barsieb in die Gläser füllen, dabei bleibt das Eis im Shaker.
Trinken
Cocktails zügig trinken. Nicht kippen wie Schnäpse - dann schmeckt man zu wenig. Nicht lange im Mund behalten wie Wein - dann wird die Mischung zu warm und manche Komponenten können zu kräftig schmecken. Wer durch einen Strohhalm trinkt, sollte bedenken: das Getränk kommt nur an einer Stelle auf die Zunge und kann so nicht den vollen Geschmack entfalten.
Umgang mit Beiwerk
Wenn an den Glasrand gesteckte Zitronen- oder Apfelsinenscheiben beim Trinken stören, kann man sie beiseite legen (Teller nicht vergessen!). Im Getränk schwimmende Früchte bleiben im Glas und können zum Schluss mit Spieß oder Gabel herausgefischt und gegessen werden. Oliven werden mitgegessen - entweder rollt man sie mit dem letzten Schluck in den Mund oder holt sie mit einer Gabel heraus.
Essen
Cocktails können auf leeren Magen eine unerwartet starke Wirkung haben. Deshalb: Kleinigkeiten dazu anbieten. Salznüsse, Chips oder Käsestangen leisten hier gute Dienste.
Zeit
Cocktails trinkt man ab der "Blauen Stunde", also zur Dämmerung. Nach hinten gibt es natürlich keine Zeitbeschränkung. Vor dem Essen serviert man appetitanregende herbe Cocktails, danach als flüssigen Nachtisch gern süße Mixgetränke mit Likör.













