Lea Linster

Schinken-Pizza - einfach genial!

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In diesem Artikel:

Jetzt heize ich den Backofen auf 250 Grad vor. Dabei lege ich den Backofenrost mit der Wölbung nach oben direkt auf den Backofenboden. Inzwischen gieße ich die Tomatensoße durch ein Sieb, um die Kräuter und den Knoblauch herauszufischen. Dann lege ich die Teigfladen einzeln auf Backpapier und steche sie mit einer Gabel mehrfach ein - so bekomme ich eine schöne dünne und knusprige Pizza. Ich bestreiche den Teigfladen dann dünn mit etwas von der Tomatensoße. Den Pizzaboden gebe ich für knapp zehn Minuten in den Ofen: Ich lege einfach das Backpapier mit dem Teigfladen auf den heißen Rost unten in den Backofen. Meine Pizza ist fertig gebacken, wenn sie Blasen wirft und am Rand braun wird.

Voilà! Für den Pizzabelag teile ich Büffelmozzarella (achten Sie bitte auf gute Qualität!) in kleine Stücke und lege ihn auf den knusprig gebackenen Teigfladen. Ich träufele pro Pizza etwa einen Esslöffel Olivenöl direkt aus der Flasche darauf und streue kräftig Pfeffer aus der Mühle darüber. Außerdem belege ich die Pizza mit Kirschtomaten, die ich geviertelt habe, und großzügig mit luftgetrocknetem Schinken, den ich dafür hauchdünn schneide. Zum Schluss dekoriere ich noch mit ein bisschen Rauke und ein paar Basilikumblättern.

Die knusprige Pizza ergibt ein kleines Abendessen und ist, in Häppchen geschnitten, perfekt zum Aperitif. Genießen Sie's!

So macht Lea Linster ihre Pizza

1. Sie viertelt den Hefeteig.

2. Die Viertel werden mit der Hand zu kleinen Klößen verarbeitet.

3. Die Hefeteigklöße rollt Lea ganz dünn aus.

4. Tomaten, Kräuter und Knoblauch zu einem Sugo kochen.

5. Lea bestreicht den dünn ausgerollten Pizzateig mit Tomatensoße.

6. Sie belegt die gebackene Pizza mit Büffelmozzarella, Kirschtomaten, hauchdünnem Schinken, Rauke und Basilikum.

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  • Fotos: Thomas Neckermann
    Ein Artikel aus der BRIGITTE
Letzte Kommentare
  • BRIGITTE.de-Team
    am 31.08.11 um 11:24
    Liebe Maria J.,

    das Rezept ergibt eine große runde Pizza, die für zwei Personen reicht. In Frischhaltefolie gewickelt lässt sich Pizzateig im Kühlschrank problemlos zwei Tage aufbewahren. Wenn Sie ihn länger lagern wollen, können sie ihn auch einfrieren.

    Die Pizza wird wie beschrieben erst nach dem Backen belegt - nur die Soße kommt vorher drauf. Auf dem großen Bild oben kann man auch gut erkennen, dass die Zutaten nicht gebacken sind.

    Herzliche Grüße,
    Ihr BRIGITTE.de-Team

  • Maria J.
    am 31.08.11 um 09:35
    Das Rezept hört sich ja sehr lecker an. Aber ich habe zwei Fragen:

    1. Für viele Leute reicht der Teig ca?! Kann ich den Teig auch noch aufbewahren wenn etwas ürbig ist?!

    2. Wird auf die Pizza nur die Tomatensause draufgemacht und wird die Pizza dann gebacken und erst später Mozzarella drauf gemacht? So sagt es ja das Rezept. Aber die Bilder zeigen ja was anderes, nämlich das der Mozzarella vor dem backen drauf gemacht wird (so wie normalerweise bei Pizza) :)

  • Gordon Bochum
    am 30.06.11 um 17:19
    der teig ist der hammer! wer jetzt noch pizza bestellt, ist selber schuld! kleine einschränkung: die pizzaiola kann man besser machen. eine zwiebel mit 2 zehen knoblauch goldgelb braten.2 el tomatenmark darin leicht anrösten und mit 150 ml rotwein und einer großen dose tomate ablöschen. salz, pfeffer, oregano, zucker rein. 1std. zugedeckt leise köcheln und dann offen das wasser verdunsten lassen, bis eine pastöse konsistenz erreicht ist. trotzdem danke lea linster!
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