Gewürfeltes Suppengrün, Lorbeerblätter, Pfefferkörner, halbierte Zwiebel mit Schale und die abgespülten Petersiliestängel dazugeben. Alles bei kleiner Hitze eineinhalb bis zwei Stunden gerade eben kochen lassen. Dabei den Kochtopfdeckel schräg mit einem kleinen Spalt auf den Topf legen, so dass der Dampf noch entweichen kann.
Das Huhn am besten mit einer Schaumkelle herausnehmen, abkühlen lassen und das Fleisch von Haut und Knochen lösen. Das Fleisch dann in mundgerechte Stücke schneiden. Die Brühe durch ein feines Sieb gießen.
Für die Einlage: Die Möhren schälen, in Stücke schneiden und in der Brühe je nach Größe der Stücke etwa fünf bis acht Minuten kochen lassen. Nudeln in den letzten 3 Minuten mitkochen lassen. Gefrorene Erbsen zufügen und aufkochen.
Das Hühnerfleisch in die Suppe geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Petersilie abspülen, trocken schütteln und hacken. Kurz vorm Servieren über die Hühnersuppe streuen.
Pro Portion ca. 560 kcal, 38 g E, 34 g F, 25 g KH
Tipps
Die Zwiebel kommt mit der Schale in die Brühe, weil sie der Suppe eine schöne goldige Farbe gibt.
Damit die Brühe besonders kräftig wird und das Fleisch gut auslaugt, die Suppe immer mit kaltem Wasser aufsetzen und dann langsam aufkochen lassen. Das gilt für alle Suppen: soll es eine besonders gute Brühe geben, Fleisch und Knochen immer mit kaltem Wasser auffüllen. Geht es eher um das zarte Fleisch, die Brühe erst aufkochen lassen und dann das Fleisch hinein geben.












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am um
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Lisa-Marie
am 20.03.13 um 20:15
@René: Nimm das Huhn abends vorher aus der Truhe und lass es im Kühlschrank oder auch so in der Küche auftauen. Es sollte auf jeden Fall ein Teller drunter. Besser ist es aber, du legst es in eine Dose mit Deckel, wo vielleicht unten ein kleines Gitter drin ist, denn das Huhn wird einiges an Flüssigkeit verlieren.
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Lisa-Marie
am 20.03.13 um 20:09
@aasfrei leben: Ein Suppenhuhn ist eine alte Legehenne, die keine Eier mehr legt. Ihr Leben würde eh über kurz oder lang ein Ende finden, weil es ein altes Tier ist. So erfüllt es aber noch einen sinnvollen Zweck. Wer also auch Eier isst, sollte nichts gegen Suppenhühner haben.
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René
am 14.03.13 um 11:59
Ich kenne nur tiefgekühlte Suppenhühner. Vom Auftauen steht hier aber nichts. Wenn es keinen Wochenmarkt und keine Mikrowelle zum Auftauen gibt, was mach ich dann? Wie groß muss so ein Topf sein, damit man so ein Huhn (gern auch Bio-Huhn) hineingeht? Hab dazu keine Infos im Internet finden können.
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Eliza
am 14.02.13 um 12:19
Bin momentan selber furchtbar erkältet und habe grade grade die Hühnersuppe gekocht! Der Duft der die Küche durchzieht ist fantastisch! Und sie schmeckt toll! Danke BRIGITTE!!
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Aufbodenbleiberin
am 25.02.12 um 18:06
Mein aufrichtigster Dank an "Nicht-Vegetarier"! Das ist mir aus der Seele gesprochen. Mein Freund ist seit über 20 Jahren überzeugter Vegetarier (aber keiner von der Art, der bei Hackfleisch und gekochtem Schinken Ausnahmen macht...). Ich selber esse kaum Fleisch, habe aber ab und zu das Bedürfnis danach. Ich jubele ihm weder heimlich Fleisch unter noch versuche ich ihn allmählich umzustimmen, weder offensichtlich noch manipulierend. Er wiederum lässt mich hin und wieder Fleisch genießen, ohne mir auch nur im geringsten schlechtes Gewissen zu machen bzw. unter Druck zu setzen. Dafür liebe ich ihn nur um so mehr .... Ich freue mich, wenn sowohl Vegetarier als auch Fleischesser sich in gegenseitiger "Toleranz üben" (s. Kommentar von "Nicht-Vegetarier). So stelle ich mir Nächstenliebe vor! Und glaubt mir: Es hilft, den Blick auf die Essensbedürfnisse weiter zu schulen!!! In diesem Sinne: Seid liebevoll zu Euch selbst und schämt Euch nicht ob Eurer Essgewohnheiten!
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Nicht-Vegetarier
am 25.02.12 um 17:51
Eine Bekannte erzählte mir: Sie war 17 Jahre lang Vegetarier. In jener Zeit versuchte sie, Fleischesser zum Vegetarier machen zu wollen. Heute bezeichnet sie ihr damaliges Verhalten als "arrogant". Sie meinte, sie wollte Fleischessern das Gefühl vermitteln, sie wären ihr unterlegen. Sie hätte Spaß daran gehabt, Fleischesser moralisch unter Druck zu setzen. Eines Tages hätte sie sich eingestanden, auf Grillparties neidisch auf fleischliches Grillgut anderer Gäste zu schauen. Seit Jahren steht sie wieder zum Fleischgenuss. Ich selbst ernähre mich seit vielen Jahrwen zu 90 % vegetarisch (am liebsten Bio-Fleisch). UND ICH LIEBE HÜHNERSUPPE! Ich verurteile keine Vegetarier. Ich möchte wegen Fleischgenuss nicht verurteilt/abgelehnt werden. Kommentare wie von "aasfrei leben" erinnern mich immer an oben beschriebene Worte meiner Bekannten. Meine Bitte: Liebe Vegetarier, übt Euch in Toleranz! Mein Dank: Liebe Brigitte, danke, dass Ihr auch Fleischrezepte habt und dazu steht! Weiter
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aasfrei leben
am 23.02.12 um 11:06
Möchte sehr bezweifeln, dass der Verzehr einer Hühnersuppe gesund ist, auf jeden Fall ist es für das Huhn nicht gesund :-(
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BRIGITTE.de-Team
am 19.01.12 um 13:30
Liebe Anette,
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Anette
am 18.01.12 um 16:27
Kann ich statt eines Suppenhuhnes auch ein Hähnchen verwenden? Hat es die
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BRIGITTE.de-Team
am 12.01.12 um 09:58
Liebe Manon,
mehr (15)wie groß der Topf sein muss, hängt vom Huhn oder der Menge der Suppe ab.
ein normaler Kochtopf wird vermutlich zu klein sein, aber du kannst ja das gefrorene, noch in Folie verpackte Huhn mal in deine Töpfe "Probelegen". :)
Da ja auch noch viel Suppengrün dazu kommt, sollte es nicht zu knapp sein. Wenn du einen breiten, aber weniger hohen Topf hast, kannst du das Huhn vermutlich auch teilen und dann kochen.
Wenn man es nicht so fett mag oder auf Diät ist, kann man auch von einer frischen Hühnerbrust eine Suppe kochen. hab ich auch schon gemacht. Ist auch lecker.
Vegetarier waren mir immer suspekt. Nicht, weil sie kein Fleisch essen, sondern weil wirklich viele einem das Essen schlecht reden wollen: "weißt du, wie das Tier sterben musste, damit du die Wurst auf deinem Brot haben kannst?". Ja, ich weiß es. Ich bin ein Kind vom Lande, da wurde immer geschlachtet & ich weiß, wo & wie Fleisch & Wurst herkommt u& gemacht wird & trotzdem esse ich gerne Fleisch, wenn auch nicht täglich.
Mein Freund ist auch schon lange Vegetarier, aber er hat noch nie etwas über meinen Fleischkonsum gesagt, er kauft auch Fleisch und Wurst für mich ein & wenn er mit Kochen dran ist, dann macht er mir auch schon mal eine Fleischbeileige. Ich versuche bedränge ihn ja auch nicht, Fleis
Suppenhuhn hat einen intensiveren Geschmack und mehr Fett. Dadurch wird die Hühnersuppe besonders aromatisch.
Herzliche Grüße
Ihr BRIGITTE.de-Team
gleichen gesundheitsfördernden Stoffe wie ein Hühnchen? Wenn nicht, worin besteht der Unterschied?
durch das lange Kochen ist das Suppengrün ausgelaugt und sehr weich. Sie können es natürlich mitessen, wenn Sie mögen, aber uns schmeckt es in dieser Form nicht mehr so gut - deshalb geben wir für die Einlage frische Erbsen und Möhren hinzu. Diese können Sie je nach eigener Vorliebe natürlich auch durch andere Gemüsesorten ersetzen.
Herzliche Grüße
Ihr BRIGITTE.de-Team