Suppe

Hühnersuppe: Das beste Rezept bei Erkältung!

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Gewürfeltes Suppengrün, Lorbeerblätter, Pfefferkörner, halbierte Zwiebel mit Schale und die abgespülten Petersiliestängel dazugeben. Alles bei kleiner Hitze eineinhalb bis zwei Stunden gerade eben kochen lassen. Dabei den Kochtopfdeckel schräg mit einem kleinen Spalt auf den Topf legen, so dass der Dampf noch entweichen kann.

Das Huhn am besten mit einer Schaumkelle herausnehmen, abkühlen lassen und das Fleisch von Haut und Knochen lösen. Das Fleisch dann in mundgerechte Stücke schneiden. Die Brühe durch ein feines Sieb gießen.

Für die Einlage: Die Möhren schälen, in Stücke schneiden und in der Brühe je nach Größe der Stücke etwa fünf bis acht Minuten kochen lassen. Nudeln in den letzten 3 Minuten mitkochen lassen. Gefrorene Erbsen zufügen und aufkochen.

Das Hühnerfleisch in die Suppe geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Petersilie abspülen, trocken schütteln und hacken. Kurz vorm Servieren über die Hühnersuppe streuen.

Pro Portion ca. 560 kcal, 38 g E, 34 g F, 25 g KH

Tipps

Die Zwiebel kommt mit der Schale in die Brühe, weil sie der Suppe eine schöne goldige Farbe gibt.

Damit die Brühe besonders kräftig wird und das Fleisch gut auslaugt, die Suppe immer mit kaltem Wasser aufsetzen und dann langsam aufkochen lassen. Das gilt für alle Suppen: soll es eine besonders gute Brühe geben, Fleisch und Knochen immer mit kaltem Wasser auffüllen. Geht es eher um das zarte Fleisch, die Brühe erst aufkochen lassen und dann das Fleisch hinein geben.

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  • Text: Angelika Unger
    Rezept: Frauke Prien
    Fotos: Thomas Neckermann
Letzte Kommentare
  • Aufbodenbleiberin
    am 25.02.12 um 18:06
    Mein aufrichtigster Dank an "Nicht-Vegetarier"! Das ist mir aus der Seele gesprochen. Mein Freund ist seit über 20 Jahren überzeugter Vegetarier (aber keiner von der Art, der bei Hackfleisch und gekochtem Schinken Ausnahmen macht...). Ich selber esse kaum Fleisch, habe aber ab und zu das Bedürfnis danach. Ich jubele ihm weder heimlich Fleisch unter noch versuche ich ihn allmählich umzustimmen, weder offensichtlich noch manipulierend. Er wiederum lässt mich hin und wieder Fleisch genießen, ohne mir auch nur im geringsten schlechtes Gewissen zu machen bzw. unter Druck zu setzen. Dafür liebe ich ihn nur um so mehr .... Ich freue mich, wenn sowohl Vegetarier als auch Fleischesser sich in gegenseitiger "Toleranz üben" (s. Kommentar von "Nicht-Vegetarier). So stelle ich mir Nächstenliebe vor! Und glaubt mir: Es hilft, den Blick auf die Essensbedürfnisse weiter zu schulen!!! In diesem Sinne: Seid liebevoll zu Euch selbst und schämt Euch nicht ob Eurer Essgewohnheiten!
  • Nicht-Vegetarier
    am 25.02.12 um 17:51
    Eine Bekannte erzählte mir: Sie war 17 Jahre lang Vegetarier. In jener Zeit versuchte sie, Fleischesser zum Vegetarier machen zu wollen. Heute bezeichnet sie ihr damaliges Verhalten als "arrogant". Sie meinte, sie wollte Fleischessern das Gefühl vermitteln, sie wären ihr unterlegen. Sie hätte Spaß daran gehabt, Fleischesser moralisch unter Druck zu setzen. Eines Tages hätte sie sich eingestanden, auf Grillparties neidisch auf fleischliches Grillgut anderer Gäste zu schauen. Seit Jahren steht sie wieder zum Fleischgenuss. Ich selbst ernähre mich seit vielen Jahrwen zu 90 % vegetarisch (am liebsten Bio-Fleisch). UND ICH LIEBE HÜHNERSUPPE! Ich verurteile keine Vegetarier. Ich möchte wegen Fleischgenuss nicht verurteilt/abgelehnt werden. Kommentare wie von "aasfrei leben" erinnern mich immer an oben beschriebene Worte meiner Bekannten. Meine Bitte: Liebe Vegetarier, übt Euch in Toleranz! Mein Dank: Liebe Brigitte, danke, dass Ihr auch Fleischrezepte habt und dazu steht! Weiter
  • aasfrei leben
    am 23.02.12 um 11:06
    Möchte sehr bezweifeln, dass der Verzehr einer Hühnersuppe gesund ist, auf jeden Fall ist es für das Huhn nicht gesund :-(
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