Zuckersorten

Welche verschiedenen Zuckersorten es zum Backen gibt - Tipps der Back-Profis aus der BRIGITTE-Versuchsküche.

Backen: Zuckersorten

Rohrzucker wird aus Zuckerrohr gewonnen und ist ein Zwischenprodukt auf dem Weg zum Raffinadezucker.

Bienenhonig kann nicht verderben, sollte aber trocken und dunkel gelagert werden, damit er seine Aromen behält.

Zuckerrübensirup ist der konzentrierte Saft von Zuckerrüben, zähflüssig und etwas bitter.

Vollrohrzucker ist der reine getrocknete Saft des Zuckerrohrs. Er enthält, da ihm nichts entzogen wird, Mineralien und Vitamine.

Ahornsirup besteht aus eingekochtem Pflanzensaft des Ahornbaums.

Kandis ist kristallisierter Zucker. Der Braune wird mit Karamell gefärbt.

Krümelkandis ist gestoßener Kandis, der zum Backen benutzt wird und vor allem Printen und Honigkuchen ihren typischen Geschmack verleiht.

Heller Sirup eignet sich wie sein dunkler Gegenpart gut zum Backen, allerdings für feinere und hellere Gebäcke.

Puderzucker ist pulverfein gemahlener Raffinadezucker. Er wird verwendet, wenn der Zucker sich auflösen soll, ohne erhitzt zu werden.

Weißer Zucker ist der eigentliche Begriff für den Zucker, den man im Alltag verwendet. Er wird aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen und anschließend gereinigt (raffiniert).

Muskovade ist ein Rohzucker aus Zuckerrohr. Wird auch "dark brown soft sugar" genannt (z. B. von Tate & Lyle).

Foto: Thomas Neckermann

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