Kürbissuppe: Die besten Rezepte

Kürbissuppe mit Ingwer und Kokosmilch

Für die Kürbissuppe braucht ihr:

  • 800 Gramm Hokkaido
  • 600 Gramm Möhren (geschält)
  • 1 Zwiebel
  • 5 cm Ingwer
  • 2 EL Butter
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 500 ml Kokosmilch (aus der Dose)
  • Saft von einer Zitrone
  • Salz
  • Pfeffer
  • Sonnenblumenkerne (nach Geschmack)
  • Koriander (nach Geschmack)

So bereitet ihr eine klassische Kürbissuppe zu:

  1. Gemüse, Ingwer und Zwiebel schälen, würfeln und in Butter andünsten.
  2. Mit Brühe aufgießen und ca. 20 Minuten lang köcheln lassen, bis alles schön weich geworden ist.
  3. Die Suppe fein pürieren, Kokosmilch unterrühren und mit Gewürzen und Zitronensaft abschmecken.
  4. Die Kürbissuppe noch einmal erwärmen und mit dem Koriander un den Sonnenblumenkernen garnieren.

Fertig in 50 Minuten

Kürbissuppe ganz klassisch selber machen

Mit ihrer goldgelben Farbe und der cremigen Konsistenz ist Kürbissuppe Soulfood vom Feinsten. Das macht sie zum perfekten Gute-Laune-Elixier, wenn die Tage kürzer werden und die Laune immer trister - wir löffeln uns einfach glücklich!

Kürbissuppe mit Hokkaido und Co

Kürbissuppe lässt sich mit verschiedensten Kürbissorten zubereiten - jede hat dabei ihre eigenen Stärken, die ihr geschickt einsetzen könnt. Mit dem leuchtend orangefarbenen Hokkaido-Kürbis etwa steht die Kürbissuppe besonders einfach und schnell auf dem Tisch: Er kann mitsamt der Schale verarbeitet werden. Zudem verleiht Hokkaido der Kürbissuppe eine schön kräftige Farbe. Besonders gern wird er zur Zubereitung von Kürbiscremesuppe verwendet. Der Muskatkürbis gibt der Kürbissuppe ein tolles Aroma und mit Butternut-Kürbis wird die Suppe besonders cremig.

Unsere Kürbissuppen-Rezepte sorgen garantiert für Abwechslung: vom feinen Süppchen für Gäste bis zum deftigen Eintopf mit ordentlich Fleisch. Ob exotische Kürbissuppe mit Ingwer oder Curry oder sämige Kürbissuppe mit Kartoffeln oder Sahne - für jeden Geschmack ist das passende Rezept dabei.

Unverzichtbar für Kürbissuppe: ein scharfes Messer

Um Kürbis schälen und schneiden zu können, benötigt man allerdings ein sehr stabiles und schweres Messer, denn das rohe Fleisch ist sehr hart. Die Kerne lassen sich dann ganz einfach mit einem Esslöffel abschaben. Wer Kürbiscremesuppe machen will, braucht zudem einen Pürierstab.

Und wenn ihr noch mehr Kürbisrezepte sucht, schaut doch auch mal unsere Kürbisgerichte an: Ob Salat, Pasta oder Tarte - Kürbis passt einfach zu allem!

Kommentare (12)

Kommentare (12)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Eine warme Kürbissuppe ist genau das Richtige für den Einstieg in den Herbst! Besonders gerne mag ich sie mit etwas Curry Madras abgeschmeckt und garniert mit Kürbiskernen und ein wenig Kürbiskernöl. Lecker!
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Liebe Konztanza,

    ich koche gerne Cremesuppen und habe schon viele tolle BRIGITTE Rezepte ausprobiert. Die Kartoffelsuppen werden nicht kleisterig, weil sie ja mit genug Flüssigkeit gekocht werden. Ich kann nicht bestätigen, dass pürierte Suppen weniger gesund sein sollen, weil die Vitamine generell durch das Pürieren verloren gehen. In Kürbis und Kartoffeln sind hauptsächlich Vit C, B1 und Folsäure und im Kürbis noch Carotin (Vit A) enthalten. Die ersteren sind hitze- und lagerempfindlich. Dh, je kürzer die Kochzeit, desto vitaminschondender. Will man das Gemüse durchs Sieb streichen, muss es ganz schön weich gekocht sein! Bei den Ballaststoffen geht es haupts. um Lignin, Pektin und Cellulose bei Kürbis und Kartoffeln. Lignin und Pektin sind wasserlöslich und eh schon "aufgelöst" nach dem Kochen. Cellulose ist nicht wasserlöslich und wird evtl zerkleinert, sollte aber dennoch wirksam sein.

    Gruß, Petra, Dipl. Oec.troph.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Liebe Brigitte-Köchinnen,

    immer, wenn es um Gemüsecremesüppchen geht, kommt bei Ihnen der Stabmixer zum Einsatz. Das verwundert, wenn man bedenkt, wie sehr doch sonst in jeder Hinsicht (z.B. Auswahl der Zutaten aus dem Bio-Anbau und Art der Zubereitung) gesundheitliche Aspekte im Vordergrund stehen. Wenn Gemüse mit diesen rotierenden Schneidmessern püriert wird, bleibt von den gesundheitlichen Vorzügen (Vitamine, Ballaststoffe...) so gut wie nichts mehr übrig, da diese Behandlung die Zellwände zerstört . Ganz davon abgesehen, dass Kartoffeln, die in einigen Rezepten auch Teil der Kürbissuppe sind, zu einem zähen Kleister werden. (Das weiß jeder, der schon mal Kartoffelpüree auf diese Weise gemacht hat.) Also warum nicht die gekochten Gemüse mal durch ein grobes Sieb drücken? Zugegeben, das macht ein bisschen mehr Arbeit, das Süppchen ist eventuell nicht ganz so cremig, aber gesünder!
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Liebe Susanne,



    das wundert uns allerdings auch. Vielleicht hat der Kürbis Frost abbekommen? Zumindest Kartoffeln können nach dem Frost süßlich schmecken. An Ihrer Zubereitung sollte es jedenfalls nicht liegen, wenn Sie dasselbe Rezept schon einmal mit Erfolg gekocht haben.



    Herzliche Grüße,

    Ihr BRIGITTE.de-Team

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Wir sind ratlos. 3 Mal haben wir dieses Jahr eine klassische Kürbissuppe aus einem Hokaido gekocht (plus Zwiebel, Knoblauch, Brühe, Ingwer). Beim 1. Mal wurde sie super, doch die nächsten beiden Male schmeckte sie unrettbar SÜSS! Was könnten wir falsch gemacht haben? Oder liegt es an den Kürbissen?

    Herzliche Grüße

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