Wir haben Rezeptklassiker abgespeckt

Foodstyling: Michaela Pfeiffer Styling: Maria Grossmann Rezepte: Annette Leitz Texte: Laura Dostal

Kommentare (4)

Kommentare (4)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Sie können meinen Ausführungen offenbar nicht folgen oder wollen sich nicht mit ihnen befassen, sonst hätten Sie nicht eine derart unwissenschaftliche Antwort gegeben.



    Ich wiederhole meine vorherigen Aussagen, wenn ich darauf aufmerksam mache, dass unser Körper kein Verbrennungsmotor ist, der alles, was man hineinwirft auf die gleiche Art zu Wärme verarbeitet.

    Von daher ist das Kaloriekonzept, welches einen bloße Energiewert - egal in welcher Form geliefert - betrachtet, unsinnig. Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße werden nicht auf die gleiche Art verstoffwechselt, und Teilprozesse mit ihren Bilanzen, wie z.B. die Zellatmung, lassen sich nicht isoliert betrachten in Bezug auf die Folgen für den Organismus.

    Kohlenhydrate enthalten rein chemisch betrachtet weniger Energie als die gleiche Masse an Fetten, sorgen aber dennoch auf perfide Art dafür, dass man zulegt und krank wird, im Gegensatz zu jener Menge an Fetten.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Liebe Susi,



    es stimmt, dass Fett nicht mehr der Dickmacher ist, für den man ihn früher immer hielt. Allerdings hat Fett von allen Nährstoffen die meisten Kalorien.

    Wenn man also leichter (kalorienärmer) essen möchte, dann macht es Sinn (auch) Fett zu sparen. Gerade die Klassiker strotzen oft vor Fett, und das mögen viele Menschen nicht mehr so.



    Herzliche Grüße,

    das BRIGITTE-Team
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Zum Schädigungspotenzial von Kohlenhydraten (evolutionär betrachtet eine recht unphysiologische Stoffart für den menschlichen Organismus) gäbe es noch mehr zu sagen.

    Belassen wir es hier bei der Erkenntnis, dass Fett eben NICHT fett macht. Kohlenhydrate hingegen schon. Und krank machen sie in solchen Mengen auch noch.



    Bleibt die Frage, was eure Agenda ist, fettreduziere Nahrung als gesünder, "leichter" und als zum Abnehmen geeignet zu verkaufen.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Erhaltet ihr da wirklich noch diesen primitiven Urzeitmythos "Fett macht fett" aufrecht?

    Wer zu bequem zum Denken ist, mag sich da ja täuschen lassen. Von euch finde ich es verantwortungslos, diesn Mythos weiterhin zu verbreiten.



    Unser Körper meldet, wenn er genug Fett zu sich genommen hat. Das heißt, Fett (und Eiweiß) machen satt. Kohlenhydrate hingegen nicht. Fett löst auch keine Insulinreaktion aus. Kohlenhydrate hingegen schon.

    Das heißt vereinfacht, wenn Kohlenhydrate im Blut sind (z.B. Stärke, die im Dünndarm als Glucose resorbiert wird), stoppt die Fettverbrennung im Körper. Weiterhin muss der Körper zusehen, dass der Normalwert von 99 mg/dl Glucose im Blut nicht überschritten wird, da mehr davon die Gefäße schädigt. Es erfolgt also nach Insulinantwort eine Speicherung von Kohlenhydraten in Form von Triglyceriden. Das sind dann die sogenannten Fettpolster.

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