Pfannkuchen - Das beste Rezept

Pfannkuchen

Ihr Duft ist unwiderstehlich, sie sind schnell gebacken und schmecken einfach köstlich: Heute gibt es Pfannkuchen! 

Zutaten

Portionen

  • 400 Gramm Mehl
  • 750 Milliliter Milch
  • 3 Eier
  • 1 Salz
  • 1 Schuss Mineralwasser
  • Butter (zum Ausbacken)

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Zubereitung

  1. Mehl und Milch mit dem Handrührgerät verrühren. Anschließend Eier und eine Prise Salz dazugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten. Der Teig ist fertig, wenn er leichte Blasen wirft. Danach den Teig für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
  2. Dem Teig nach der Ruhezeit einen Schuss Mineralwasser hinzufügen und nochmal gut verrühren.
  3. Pfanne erhitzen und Butter darin zerlassen. Anschließend von der Kochplatte nehmen und schwenken, sodass sich die Butter verteilt.
  4. Mit einer Schöpfkelle Teig in die Pfanne geben und erneut kurz schwenken, sodass der Pfannenboden vollständig bedeckt ist. Nun den Pfannkuchen bei mittlerer Hitze backen.
  5. Lässt sich der Pfannkuchen mit einem Pfannenwender problemlos anheben, ist er fest genug. Sobald die Seite goldbraun gebacken ist, kann der Pfannkuchen gewendet werden. So verfahren, bis der restliche Teig aufgebraucht ist.

Tipp!

Die bereits fertigen Pfannkuchen können im Backofen bei 60 °C warm gehalten werden.

Pfannkuchen: schnell, lecker, abwechslungsreich

Bereits in Kindheitstagen waren sie das Größte auf dem Mittagstisch: Frisch gebackene Pfannkuchen mit Beerenkompott und Schlagsahne! Auch heute lieben wir die schnelle Süßspeise immer noch genauso sehr - nur mit dem Unterschied, dass wir mittlerweile auch viele herzhafte Rezepte mit Pfannkuchen entdeckt haben. Das Grundrezept ist dennoch stets das gleiche geblieben – und das geht richtig schnell, schmeckt lecker und gelingt immer!

Pfannkuchen – das Grundrezept

Das Grundrezept für Pfannkuchen ist denkbar einfach und besteht nur aus vier Zutaten: Mehl, Milch, Eier und Salz. Bevor der Teig ausgebacken wird, muss er kurz ruhen. So kann sich das Klebereiweiß (Gluten) des Mehls entfalten, wodurch der Teig elastische Eigenschaften bekommt.

Natürlich lässt sich das Rezept aber auch leicht variieren: Sollen die Pfannkuchen besonders dick und saftig werden, können Backpulver und Buttermilch zugegeben werden. Ist Backpulver im Pfannkuchenteig enthalten, entfällt die Ruhezeit. Dünnere Pfannkuchen erhält man hingegen, indem die Grammangabe des Mehls reduziert und somit der Teig flüssiger wird.

Wichtig: Vor dem Ausbacken muss der Teig nochmal gut verrührt werden!

Pfannkuchen – Mehlspeise mit vielen Namen

Der typische Pfannkuchenteig ist länderspezifisch unter vielen Namen bekannt: In Frankreich sind Crêpes populär, die aus einem hauchdünnen Teig bestehen und zusammengefaltet mit Füllung serviert werden. Die süßen und herzhaften Rezepte für köstliche Crêpes sind etwas für echte Kulinariker: So versprechen Crêpes mit gewürztem Rosmarin-Honig oder Himbeer-Crêpes wahre Gaumenfreuden. Die aus der Bretagne stammenden Verwandten heißen hingegen Galette und enthalten Buchweizenmehl. Sie werden herzhaft belegt und überraschen mit solch schmackhaften Kombinationen wie Galette mit Lachs und Kräutern.

Wesentlich dicker sind dagegen die amerikanischen Pfannkuchen, die Pancakes genannt werden. Man bereitet sie mit Buttermilch oder Joghurt zu, um sie noch saftiger zu machen. Außerdem werden die American Pancakes kleiner ausgebacken und traditionell mit Ahornsirup aufgetischt, was richtig lecker schmeckt. Begeben wir uns nach Russland, begegnet man dem Pfannkuchen ebenfalls in einer kleineren Version: Der Blini wird gerne als Vorspeise gereicht und enthält als weitere Zutat Hefe, die ihn etwas voluminöser macht. Blinis mit Keta-Kaviar sind beispielsweise ein würdiger Einstieg für einen kulinarischen Abend! In Österreich schmeckt uns hingegen der Palatschinken, der dem traditionellen Grundrezept treu bleibt und zum Beispiel in dem Rezept Palatschinken mit Quarkfüllung und Himbeereis ganz groß rauskommt.

Deutschlandweit existieren noch weitere Namen für den Pfannkuchen. In Berlin zum Beispiel sind sie als Eierkuchen bekannt, in Süddeutschland nennt man den in der Pfanne zerkleinerten Teig Eierschmarren und auch der Begriff Eierfladen hat sich regional durchgesetzt.

Pfannkuchen-Alternativen: Das Grundrezept abwandeln

Wer tierische Produkte meidet, muss nicht auf Pfannkuchen verzichten. In dem Fall werden die Fladen einfach aus Mehl, Wasser, Salz und Zucker zubereitet und in Pflanzenöl oder veganer Margarine ausgebacken. Wer das normale Rezept hingegen laktosefrei abwandeln möchte, kann anstelle von Milch sehr gut Sojamilch oder Hafermilch verwenden.

Bei Low-Carb-Rezepten dagegen, wird das kohlenhydratreiche Weizenmehl reduziert oder ganz ersetzt. Stattdessen integriert man eine Zutat mit einem höheren Eiweißgehalt wie zum Beispiel Eiweißpulver, Sojamehl oder Mandelmehl.

Auch bei einer Glutenunverträglichkeit muss Mehl aufgrund des Glutens weggelassen werden. Hier bieten sich Alternativen wie Maismehl oder direkt glutenfreies Mehl an. Das passende Pfannkuchen-Rezept lässt sich also für jeden finden!

Pfannkuchenteig mit besonderer Note

Alle Naschkatzen können den Pfannkuchenteig gleich zu Beginn mit Zucker versüßen. Einen leckeren Geschmack erhält man außerdem, wenn Zimt oder Vanille beigegeben werden. Für einen frischen Zitruskick sorgen Zitronen- oder Orangenabrieb. Herzhaft geht es indessen mit Kräutern und Gewürzen zu. Etwas Chili kann zusätzlich für das gewisse Extra sorgen.

Pfannkuchen ausbacken

Besitzt die Pfanne eine gute Antihaftbeschichtung muss nicht zwangsläufig vorher in der Pfanne Fett erhitzt werden. Falls dies nicht der Fall ist, eignen sich neutrales Pflanzenöl, Butter oder Butterschmalz. Bei Butter muss man allerdings bedenken, dass sie bei hohen Temperaturen schnell verbrennt. Butterschmalz ist dagegen wesentlich hitzebeständiger und außerdem bei einer Laktoseintoleranz geeignet.

Ob Eierkuchen, Crêpe, Blini oder Galette – der normale Pfannkuchenteig hält so viele Optionen bereit, dass wir jeden Tag eine andere tolle Variante ausprobieren können. Und bei dem Belag sind uns von süß bis herzhaft schier keine Grenzen gesetzt! Wie wäre es beispielsweise mit Pfannkuchen mit Rhabarberkompott, Blaubeer-Pfannkuchen oder Käse-Nuss-Pfannkuchen mit Spinat & Feigen. Egal welches Rezept ihr zuerst ausprobiert, es wird definitiv lecker!

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