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© Thomas Neckermann
Zutaten
250 Gramm Mascarpone
100 Gramm Zucker
4 Stück Eier
125 Gramm Butter
1 Packung Vanille-Puddingpulver
1 EL Mehl
1 TL Backpulver
1 Stück Bio-Zitrone
Zubereitung
Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Quark, Mascarpone und die abgeriebene Zitronenschale plus den Saft einer halben Zitrone mit der Eimasse verrühren. Das Puddingpulver mit 6 EL Milch glatt rühren und mit der geschmolzenen Butter unter die Masse ziehen. Zum Schluss noch Mehl und Backpulver unter die Käsekuchencreme mengen.
Die Hälfte der Käsekuchencreme auf den Keksboden in die Form füllen. Die Beerengrütze (falls hausgemacht: gut abkühlen lassen) auf der Käsecreme verteilen. Nun den Rest der Käsekuchenmasse auf die Grütze geben. Den Kuchen ca. 50 bis 60 Minuten bei 160 Grad Ober-Unterhitze backen und gut auskühlen lassen.
Tipp!
Vorsicht, der ist soo lecker, dass Suchtgefahr besteht! Lässt sich auch super in kleinen Einmachgläsern backen und als Mini-Kuchen löffeln.












Zu der Frage, ob die Grütze nicht durchrutscht:
Nein, durchgerutscht ist nichts, jedenfall nicht nach unten. Aber obwohl ich beim Einfüllen der Grütze einen breiten Rand gelassen habe, ist die Grütze dann etwas zwischen den Schichten herausgequollen- aber nicht zu schlimm. Wenn man den Keksboden nicht nur als eine Schicht macht, sondern auch einen Rand festdrückt, hat man das Problem vielleicht nicht- aber der Boden war auch so nicht zu dick.
hat den schon mal jemand gebacken?Die Kaesemasse ist doch meistens etwas dünnflüssig,rutscht denn da die Grütze nicht untendurch?
LG