Zwiebeln, Speck und Sauerrahm auf einem hauchdünnen Boden aus Hefe- oder Sauerteig und ein bisschen Salz und Pfeffer: Mehr braucht ein guter Flammkuchen gar nicht. Die tarte flambée (französisch für "flambierter Kuchen") ist eine Spezialität mit Tradition aus dem Elsass, der Pfalz und Baden. Je nach Region sind Flammkuchen auch unter anderen Namen bekannt und werden mit anderen Zutaten belegt, z.B. auch Äpfeln und Birnen oder Kartoffelpüree.
Seinen Namen hat der Flammkuchen von den Flammen, die noch loderten, wenn der Flammkuchen in den Ofen geschoben wurde. Ursprünglich wurden Flammkuchen als Test in den Ofen geschoben, um die Temperatur zu messen. Wenn sie zu schnell dunkel wurden, musste der Ofen noch abkühlen. Brauchten die Flammkuchen zu lange, musste nachgefeuert werden. Erst wenn die Temperatur richtig war, konnte das Brot in den Ofen.
Als Beilagen zu Flammkuchen bieten sich besonders Blattsalate an. Eine Übersicht mit Rezepten finden Sie in unserem großen Salate-Special auf BRIGITTE.de. Hier finden Sie die schönsten Rezepte für Flammkuchen aus der BRIGITTE-Versuchsküche.
Flammkuchen mit Bacon
Wer Bacon mag, wird diesen Flammkuchen lieben: Gemüsezwiebeln, Crème fraîche und Bacon - fertig ist der Berlag für diesen Klassiker unter den Flammkuchen.
Flammkuchen mit Parmaschinken
Herzhafter Flammkuchen mit Lauchzwiebeln und Ziegenfrischkäse und Parmaschinken. Dieses Rezept für Flammkuchen ist übrigens aus der BRIGITTE-Diät.
Flammkuchen mit Tomaten
Der perfekte Flammkuchen für Tomaten-Fans - mit einer Kräutermarinade und Crème fraîche verfeinert.
Flammkuchen mit Mozzarella und Salbei
Ein Rezept für Vegetarier und Mozzarella-Liebhaber: Diese Flammkuchen-Variante wird mit Salbei gekrönt.










