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Indische Rezepte: Echt scharf!

Indische Gewürze helfen heilen, entspannen und Schmerzen lindern. Dabei brennt Ihnen bei unseren wohltuenden Köstlichkeiten noch nicht einmal die Zunge.

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Madras-Linsen für mehr Energie

Kardamom bekämpft Stress. Viele kennen ihn als Lebkuchengewürz, er schmeckt zitronig und nach Eukalyptus. Die Hauptwirkstoffe sind Terpinylacetat und Cineol. Kardamon wirkt beruhigend bei Krämpfen, hilft gegen Husten, gegen eine Knoblauchfahne, gegen Mundgeruch überhaupt. Außerdem ist er gut gegen Stress, macht frisch und vertreibt die Müdigkeit.

Zum Rezept: Madras-Linsen

Tandoori-Fisch mit Safran-Reis für gute Ideen

Kreuzkümmel regt an. Die hellen, länglichen Samen werden auch weißer Kümmel genannt. Schmeckt warm und würzigscharf, geröstet ist er milder und leicht nussig. Kreuzkümmel wirkt anregend bei Verdauungsbeschwerden und ist gut für den Magen. Er besitzt außerdem eine antibakterielle Wirkung und hilft auch bei Regelschmerzen und Appetitlosigkeit.

Zum Rezept: Tandoori-Fisch

Hähnchen-Masala für den Kreislauf

Bockshornklee macht Appetit. Die kleinen viereckigen Samen schmecken bitter-aromatisch und erinnern an Liebstöckel, das "Maggi-Gewürz". Sie sind reich an Eisen, wirken appetitanregend und helfen gegen Blasenentzündungen, Husten, Bronchitis und Halsschmerzen. Bockshornklee ist gut gegen Diabetes und Bluthochdruck, da er Blutzuckerspiegel und Cholesterin senkt.

Zum Rezept: Hähnchen-Masala

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  • Ein Artikel aus BRIGITTE Balance
    Fotos: Janne Peters
    Foodstyling: Michaela Pfeiffer
    Styling: Maria Grossmann