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Zutaten
Salz
3 saftige Fleischtomaten
2 Lauchzwiebeln (evtl. violette)
1 Schalotte
1 TL mittelscharfer Senf
frisch gemahlener Pfeffer
1 EL Weißweinessig
3 EL Olivenöl
½ Bund Basilikum
4 Blätter frische Minze
2 EL Aceto-Creme classic (cremiger Balsamessig)
Zubereitung
Die Tomaten abspülen, trocknen und den Stielansatz keilförmig herausschneiden. Die Tomaten grob hacken und in ein Mulltuch geben. Auspressen und dabei das klare Tomatenwasser auffangen. Lauchzwiebeln putzen, abspülen und fein würfeln. Schalotte abziehen, halbieren und ebenfalls fein würfeln. Kartoffeln zuerst in Scheiben, dann in kleine Würfel schneiden. Senf, Salz, Pfeffer und Essig verrühren. Das Öl in feinem Strahl dazugießen und unterrühren. Die Tomatenflüssigkeit ebenfalls unterrühren.
Das Dressing mit den Kartoffel-, Lauchzwiebel- und Schalottenwürfeln mischen und abgedeckt bei Zimmertemperatur mindestens 1 Stunde ziehen lassen. Kräuter abspülen, trocken schütteln und die Blätter fein hacken. Kurz vor dem Servieren unter die Kartoffelmischung heben und diese auf Portionstellern (eventuell mit Hilfe eines Servierringes) anrichten. Mit der Aceto- Creme beträufeln und servieren.
fertig in: 45 Minuten
Tipp!
Dazu: Katenschinken oder Räucherlachs
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wir haben das Gericht so genannt, weil es -ählich wie Tatar zubereitetet wird: die Kartoffeln werden klein gewürfelt und nur wenig gekocht, die restlichen Zutaten bleiben roh. Angerichtet wird das Ganze kreisförmig mit Hilfe eines Servierringes.
Herzliche Grüße
Ihr BRIGITTE.de-Team
Aber ich habe noch nie verstanden, warum solche Gerichte als "Tatar" bezeichnet werden. Man könnte doch einfach Salat dazu sagen.
"Tatar" ist für mich immer noch rohes Fleisch oder roher Fisch mit entspr. Zubereitung.
Gibt es hierfür eine Erklärung?