Das Kartoffelgratin ist die Königin unter den Aufläufen mit Kartoffeln - und bester Beweis dafür, dass ein Auflauf als Beilage auch mal eine Nebenrolle auf dem Teller spielen kann. Denn Kartoffelgratin schmeckt einfach besser als die einfachen Salz- und Pellkartoffeln und macht gerade bei besonderen Anlässen etwas mehr her. Und gute Nachrichten gibt es auch noch: Kartoffelgratin selber machen ist überhaupt nicht schwer.
Für Kartoffelgratin ("Gratin dauphinois") werden rohe Kartoffeln verwendet, die in Scheiben geschnitten werden. Darüber wird eine Mischung aus Milch oder Sahne und anderen Zutaten wie Butter, Ei, Salz, Pfeffer und Muskatnuss gegossen. Oft wird zum Schluss Hartkäse über das Gratin gestreut ("Gratin savoyard"). Je nach Geschmack und Rezept kommen noch Pfifferlinge, Schinken, Pesto oder andere Beigaben hinzu. Schließlich wird das Kartoffelgratin im Ofen gebacken.
Auch Kochanfänger können ein köstliches Kartoffelgratin zaubern. Ab sofort gibt es also keine Ausreden mehr und es wird auch nicht mehr zum fertigen Kartoffelgratin aus dem Supermarkt gegriffen: Denn hier kommen herzhafte Rezepte für Kartoffelgratin aus der BRIGITTE-Versuchsküche - vom klassischen Kartoffelgratin bis hin zu Kartoffelgratin mit Pesto verfeinert. Guten Appetit!
Kartoffelgratin
Der Klassiker: Kartoffelgratin eignet sich als Hauptgericht und als Beilage gleichermaßen. Und auf einem bunten Fest-Buffet sollte es auf gar keinen Fall fehlen.
Zum Rezept: Kartoffelgratin
Omas Kartoffelgratin mit Pfifferlingen
Omas gute alte Rezepte sind einfach die besten! Und dazu gehört auch das Kartoffelgratin mit Pfifferlingen, Thymian und Emmentaler.
Zum Rezept: Omas Kartoffelgratin mit Pfifferlingen















