Kulinarische Weltreise
Landküche: Das Beste aus Italien und Frankreich
Das Geheimnis der Landküche: aus einfachen Zutaten wunderbare traditionelle Gerichte zubereiten. Die besten Rezepte aus der Landküche Italiens und Frankreichs, von der Provence bis nach Sizilien.
Landküche: Lammbraten aus der Provence
So genießt man Lammbraten in der Provence: Die Lammkeule ruht eine Nacht in Knoblauch, Honig und vielen Kräutern - und wird so unvergleichlich lecker.
Zum Rezept: Lammbraten aus der Provence
Landküche: Baeckeoffe aus dem Elsass
Baeckeoffe ist ein Klassiker der elsässischen Küche: ein deftiger Eintopf aus dem Bräter. Unter der Brotkruste schmurgeln sich Fleisch, Kraut und Kartoffeln zurecht.
Zum Rezept: Baeckeoffe aus dem Elsass
Landküche: Risotto aus dem Piemont
Risotto liebt man in ganz Italien. Im Piemont serviert man ein Ragout aus Wildschweinfleisch und Barolo dazu - der kräftige Geschmack ist ein toller Kontrast zum cremigen Reis.
Zum Rezept: Risotto aus dem Piemont
Landküche: Gnocchi aus dem Trentino
Kartoffeln auf Italienisch - im Trentino genießt man Gnocchi aus Spinat und Kartoffeln mit cremiger Salbei-Sahnesoße. Am besten gleich die doppelte Portion machen, die Gnocchi lassen sich nämlich auch prima einfrieren.
Zum Rezept: Gnocchi aus dem Trentino
Landküche: Knoblauchsuppe aus dem Bordeaux
Lassen Sie sich von den 30 Knoblauchzehen auf der Zutatenliste nicht abschrecken - diese Suppe ist ein Gedicht: zart durch Sahne, würzig durch viel Thymian.
Zum Rezept: Knoblauchsuppe aus dem Bordeaux
Landküche: Spaghetti aus Sizilien
Typisch für die sizilianische Küche: viel Fisch und arabische Einflüsse. "Pasta con le sarde" ist das wohl bekannteste Rezept der Region - ganz klassisch mit Rosinen, Fenchel und Sardellen.
Zum Rezept: Spaghetti aus Sizilien
Landküche: Bohnensuppe aus der Toskana
In Italien heißt der winterlich-deftige Eintopf mit viel Gemüse Ribollita. "ribollire" bedeutet übrigens so viel wie "aufwärmen" - die Ribollita schmeckt nämlich auch aufgewärmt ganz vorzüglich.
Zum Rezept: Bohnensuppe aus der Toskana
Landküche: Ravioli aus der Emilia-Romagna
Sie kennen Ravioli bisher nur als ödes Fertigfutter aus der Dose? Dann sollten Sie unbedingt dieses Rezept aus der Emilia-Romagna probieren: Die selbst gemachten Teigtaschen mit Kartoffelfüllung schwimmen in kräftiger Fleischbrühe.
Zum Rezept: Ravioli aus der Emilia-Romagna

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BRIGITTE
im Abo
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am um
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chris
am 12.11.11 um 15:32
Ich hab's probiert und für mich ist diese Vegetarier-Idee nichts als Ernährungsleitfaden.
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Melli
am 12.11.11 um 14:54
Ich würde hier zustimmen - in Zeiten in denen es notwendig ist, Fleisch zu essen um zu überleben, kann man es keinem Menschen als Verbrechen anrechnen, ein Tier zu töten und zu verspeisen. Nur ist es heutzutage - zumindest für Menschen in westlichen Industriestaaten - absolute nicht mehr notwendig, Tiere zum Verzehr zu töten. Und in dem Moment wo die Notwendigkeit nicht mehr vorhanden ist und man nur noch der eigenen Gier wegen tötet, nur noch, weil man nicht in der Lage dazu ist, dem Verstand zu folgen und sich einzig von den Trieben steuern lässt, ist auch das Töten eines Tieres ein Verbrechen. Natürlich streiten jene, die Tiere essen, das ab. Wird einem jedoch klar, was man da eigentlich tut und wir unsagbar unnütz dieses Töten ist, dann kann man nicht mehr zurück. Wer einmal das Licht gesehen hat, kann nicht zurück ins Dunkel. Dennoch sollte man Verständnis haben - es ist sehr schwer, von Gewohnheiten los zu kommen - auch wenn diese offensichtlich unrecht sind.
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chris
am 11.11.11 um 08:26
Sehr weit entfernt vom Verbrechen, würde ich sagen.
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Roswitha Fuchs
am 02.02.11 um 17:30
Als ich das entzückende Foto der weißen Ziege in Brigitte Nr.3, 2011, betrachtete, fiel mir Pythagoras ein, der schon ca, 500 v. Chr. sagte:
mehr (4)ich mag die Küche der Regionen Europas, meist aus den Ländern, in denen ich auch lebte oder meine Familie her stammt und sammle von überall Rezepte, die ich auch für die Kinder zubereite.
Meist ist auch Fleisch dabei und diese Moralkeule ist nicht mein Ding.
Ich bin allerdings so tolerant, dass ich auch Vegetariern ihre Meinung lasse und mich bei Essenseinladungen nicht beschwere, wenn sich tatsächlich mal jemand die Mühe macht veggie zu kochen.
Für unsere Familie ist Fleisch, Fisch, Krustentiere.... ein Bestandteil der Nahrung und dabei hat keiner ein schlechtes Gewissen.
Wobei meine Großmutter nicht auf Fleisch angewiesen gewesen wäre, da sie auch über viel Land mit allem, was das Vegetarierherz begehrte verfügte.
Meine Großmutter fütterte ihre bunte Schar von Rind über Schwein bis Huhn, Taube und nicht zuletzt die Biene. Alle waren nur da, um zur Ernährung der Menschen ihren Beitrag zu leisten und wenn meine Großmutter Tauben kochen wollte, ging sie ins Taubenhaus, drehte einigen mit einem leisen Knacken den Hals um und ging in Richtung Küche zurück.
Im Winter wurden in Abständen zwei Schweine geschlachtet, von denen die ganze große Familie mitversorgt wurde....
Ein Verbrechen hat sie nie begangen, war immer gut zu allen, denen sie begegnete, eine hervorragende Köchin und gute Christin.
Und mal von der Selbstversorgung abgesehen, halte ich es wie viele andere Menschen genau wie meine Großmutter ganz ohne Verbrechen.
Solange der Mensch Tiere schlachtet, werden die Menschen einander töten. Wer Mord und Schmerz sät, kann nicht erwarten, Liebe und Freude zu ernten.
Wer mit dem Messer des Rindes Gurgel trennt und beim Brüllen der Angst taub bleibt und gefühllos, wer kaltblütig das ganz wie Kinder schreiende Böcklein abzuschlachten vermag, und den Vogel verspeist, dem er selbst das Futter gereicht: Wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt?