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Lasagne: So wird sie perfekt!

Eine gute Lasagne ist das pure Glück in Schichten. Das Rezept für die perfekte Lasagne, ganz klassisch mit Hack und Béchamel, und 9 tolle Rezepte für Lasagne-Varianten.

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Eine gute Lasagne ist ein kulinarisches Bauwerk. Sie braucht Zeit und Respekt und natürlich die richtige Soße. Jede ihrer Lagen muss mit Hingabe gefüllt werden, sonst ist eine Lasagne nicht die Königin der Pasta, sondern nur ein pappiges Nudelgericht.

Doch schon die Wahl des Nudelteigs für Lasagne ist eine Glaubensfrage. Können fertig gekaufte Teigblätter eine Lasagne verderben? Ist frischer Nudelteig unschlagbar für Lasagne? Vorgekocht oder roh? Wir haben alle Möglichkeiten für Sie ausprobiert. Und wollen nun das Geheimnis der perfekten Lasagne mit Ihnen teilen. Denn wenn jede Zutat genau so ist, wie sie sein soll, dann ist Lasagne das pure Glück in Schichten.

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Lasagne, Step by Step: Die Nudelblätter

Fertige Nudelblätter sind super für Lasagne. Sie selbst zu machen ist aber auch ganz leicht. Trauen Sie sich!

200 Mehl (Type 405 oder spezielles Pasta-Mehl von Aurora) in eine große Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Dann 2 EL Wasser und 2 Eier hineingeben.

Zuerst mit einem Löffel etwas verrühren. Dann mit leicht angefeuchteten Händen zu einem glatten Teig verkneten. Ist der Teig zu trocken, mit befeuchteten Händen weiterkneten. Am besten den Teig insgesamt 10 Minuten auf der Arbeitsfläche kneten, damit er homogen wird.

Den fertig gekneteten Nudelteig in Frischhaltefolie gewickelt etwa 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.

Nudelteig mit dem Nudelholz auf wenig Mehl etwa 3 mm dünn und möglichst rechteckig ausrollen (oder in der Nudelmaschine ausrollen). Den Teig mit einem scharfen Messer in 12 Lasagneblätter schneiden.

Reichlich Salzwasser in einem großen Topf aufkochen. Die Blätter darin etwa 7 Minuten vorkochen. Am besten portionsweise kochen und mit einer Schaumkelle ab und zu umrühren, damit die Nudeln nicht aneinanderkleben.

Zum Schluss die abgetropften Nudelblätter auf einer leicht geölten Arbeitsfläche ausbreiten. Eventuell mit etwas Frischhaltefolie abdecken, damit sie nicht austrocknen. Am besten möglichst schnell weiterverarbeiten.

Ohne Wartezeit fertig in 35 Minuten.

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  • Fotos: Thomas Neckermann
    Text: Stefanie Hellge
    Produktion: Marion Swoboda
    Styling: Katrin Heinatz
    Ein Artikel aus BRIGITTE 8/2011
Letzte Kommentare
  • Jasmin
    am 14.02.12 um 06:49
    Habe dies Rezept gestern nachgekocht und zum erstenmal selbstgemachte Lasagneteig produziert.
    Die ganze Familie war begeistert gewesen.
    Danke für das schöne, gut dargestellte Rezept.
  • Merlot-Dreamteam
    am 27.01.12 um 20:40
    Liebe Brigitte,

    die Lasagne war der Hit. Perfekt war wirklich die Harmonie aus der Möhren-Süße und der Emmentaler-Herzhaftigkeit. Weíter so. Den Sellerie haben wir rausgelassen. Der war Bah. Die Möhre machts. Wir empfehlen während des Kochens norwegische Hüttenschuhe zu tragen. Das rundet den Abend ab.

    Vielen Dank für das Rezept
    Euer Merlot-Dreamteam

  • BRIGITTE.de-Team
    am 05.01.12 um 09:51
    Liebe baerbel,

    die Bolognese können Sie problemlos vorkochen. Sie lässt sich sogar prima einfrieren! Sie können also gleich die doppelte Portion vorbereiten, wenn Sie mögen. So haben Sie bei Bedarf schnell eine fertige Soße zur Hand.

    Die Bechamel sollten Sie lieber frisch zubereiten.

    Herzliche Grüße und guten Appetit
    Ihr BRIGITTE.de-Team

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