Das Wort "Parfait" ist französisch und bedeutet so viel wie "vollkommen" oder "hervorragend". Und genau das ist Parfait: eine halbgefrorene süße Sünde, der man schwer widerstehen kann.
Die Basis für ein Parfait sind Sahne und Zucker, oft kommt noch Eigelb hinzu - und je nach Geschmack Fruchtpüree, Gewürze, Schokolade oder andere Geschmacksträger. Da Parfait gehaltvoll ist, verträgt es kräftige Aromen wie Kaffee, Zimt oder Vanille.
Klassisch wird Parfait wie folgt zubereitet: Eigelb und Zucker im heißen Wasserbad cremig aufschlagen, die übrigen Zutaten dazugeben und zuletzt die Schlagsahne unterheben. Es gibt aber auch einfache Parfait-Rezepte ohne Ei. Gefroren wird Parfait gewöhnlich in einer Terrinen- oder Kastenform. Praktisch: Für Parfait braucht man keine Eismaschine. Denn Parfait muss beim Gefrieren nicht durchgerührt werden.
Ein Parfait eignet sich perfekt als Abschluss für ein mehrgängiges Menü, denn es kann bis zu zwei Wochen vorher zubereitet werden. Angetautes Parfait sollte man übrigens nicht wieder einfrieren - also lieber alles aufessen!
Karamellisiertes Joghurt-Erdbeer-Parfait
Weniger Kalorien, aber nicht weniger Genuss: Bei diesem Parfait haben wir einen Teil der Sahne durch Joghurt ersetzt. Kurz vorm Servieren wird es mit Zucker bestäubt und mit einem Bunsenbrenner karamellisiert.
Weißes Schoko-Kokos-Parfait
Zarte Schokolade macht einfach froh - auch in weiß! Dieses Parfait mit weißer Schokolade, Kokosmilch und Ananas ist der beste Beweis.
Mokka-Parfait
Kaffee ist eine klassische Geschmackszutat für Parfait. Unser Mokka-Parfait wartet mit einer süßen Überraschung als Begleitung auf: Amarena-Kirschen.
Gebackenes Vanilleparfait
Gebackenes Parfait? Ja, Sie haben richtig gelesen! Das Vanilleparfait wird in Wantan-Teig gehüllt und kurz frittiert - die Kombination aus zart schmelzendem Eis und heiß ist einfach unwiderstehlich.











