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Zutaten
1 EL Sahne-Meerrettich (Glas)
2 TL Sojasoße (z. B. von Kikkoman)
100 Gramm Crème fraîche
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
200 Gramm mildes Sauerkraut (am besten Bio; aus dem Kühlregal)
8 Scheiben Graubrot
2 EL Butter
8 dünne Scheiben Pastrami (oder Corned Beef)
8 dünne Scheiben Appenzeller-Käse
Cornichons
körniger Senf
Zubereitung
Ketchup, Meerrettich, Sojasoße und Crème fraîche verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Sauerkraut in einem Sieb abtropfen lassen, dann mit den Händen gut ausdrücken. Sauerkraut wieder lockern. Die Brotscheiben mit Butter bestreichen. Die Hälfte der Scheiben mit der Butterseite nach unten auf ein Stück Backpapier legen. Diese Brotscheiben jeweils mit Pastrami, Käse und Sauerkraut belegen. Etwas Dressing darüberträufeln und die restlichen Brotscheiben mit der Butterseite nach oben darauflegen.
Eine Grillpfanne erhitzen und die belegten Brote ohne Fett nacheinander darin braten. Herausnehmen, halbieren und mit Cornichons und körnigem Senf servieren.
fertig in: 30 Minuten













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am um
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frankophil
am 15.04.12 um 22:00
Hallo,
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BRIGITTE.de-Team
am 02.04.12 um 09:50
Liebe frankophil,
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frankophil
am 01.04.12 um 15:45
Ich möchte das Rezept sehr gerne ausprobieren, habe aber auch noch Fragen dazu: wird denn das Sauerkraut überhaupt heiß oder wenigstens warm, das Brot ist daoch sicherlich ziemlich schnell braun? Wäre da ein Kontaktgrill, der die Scheiben einschließt nicht besser geeignet als eine Pfanne? Und worin liegt der Vorteil, wenn man die Scheiben außen buttert statt innen (verändert das die Konsistenz des Brots?) - Grillpfannen benötigen doch eigentlich kaum Fett und wenn ich Sandwichtoast mache, kommt die Butter auch immer zwischen die Scheiben.
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BRIGITTE.de-Team
am 29.03.12 um 15:07
Liebe lili,
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Helga
am 29.03.12 um 14:11
The Reuben sandwich is a hot sandwich of corned beef, sauerkraut and Swiss cheese, with Russian or Thousand Island dressing. These are grilled between slices of rye bread. Several variants exist.[1]
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BRIGITTE.de-Team
am 29.03.12 um 14:00
Liebe Feliane,
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lili
am 29.03.12 um 12:57
ich hab mir das jetzt 3 x durchgelesen und verstanden, es wird NICHTS im backofen gemacht, sondern in einer pfanne "getoastet", möglichst einer grillpfanne, die diese rillen hat. ein wenig schwierig finde ich die beschreibung auch, da ich bei backpapier ebenso automatisch zuerst an ofen denke, welches wohl genommen wird, weil die butter aussen auf dem brot eine kleine sauerei ist. desweiteren heissts ja "ohne fett in der pfanne braten", was ja nicht ganz richtig ist, da das fett in form der butter aussen am sandwich klebt. also sandwich belegen, aber butter AUSSEN und dann braten. so hab ich es verstanden. ich würde eine zange zum einlegen in die pfanne benutzen, wenn vorhanden. lecker klingts jedenfalls, ist ja wirklich ein klassiker. nett wäre noch eine erklärung, was pastrami im gegensatz zu corned beef eigentlich genau ist, dann muss keiner googlen ;-).
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Feliane
am 29.03.12 um 11:53
Kann es sein, dass Ihr da etwas bei der Zubereitungsbeschreibung verwechselt habt? Das hieße ja, dass man, wenn man das fertig gebackene Sandwich aus dem Ofen holt fettige Finger hat (... mit der Butterseiten nach unten aufs Backblech legen...) ausserdem ist mir nicht klar: Kommen nur die gebutterten Scheiben in den Backofen u. die Zutaten hinterher dazwischen oder bereite ich das Sandwich soweit fertig zu u. packe alles aufs Backblech?
mehr (8)inzwischen habe ich das Sandwich ausprobiert - im Kontaktgrill. Das Sauerkraut hatte genug Zeit, um warm zu werden. Allerdings war es dann doch etwas zu viel Butter, die im Grill blieb und das Brot eher weich als knusprig werden ließ. Das nächste mal nehme ich davon vielleicht nur auf einer Brotseite oder gar nicht (ich finde, auch Sandwichbrot wird knuspriger ohne Butter) und dafür etwas mehr von der Sauce, die pur richtig toll geschmeckt hat, im Sandwich dann aber fast untergegangen ist.
Vielleicht ist die etwas weichere Konsistenz des Brots im Original ja so gewollt?
Das Rezept ist jedenfalls eine tolle Anregung und wird wiederholt. Vielen Dank dafür!
Liebe Grüße von
frankophil
wir haben in der Küche nachgefragt: So lange das Sauerkraut nicht eiskalt aus dem Kühlschrank kommt, wird es beim Braten schnell warm. Als wir es probiert haben, war es warm.
Mit dem Kontaktgrill gelingt das Sandwich sicher auch gut.
Die Konsistenz des Sandwich wird mit Butter außen am besten – schön knusprig und buttrig von außen und innen. Wenn das Brot innen statt außen gebuttert wird, wird es außen trockener. Und innen ist schon eine Soße, daher ist da die Butter überflüssig.
Herzliche Grüße
Ihr BRIGITTE.de-Team
Vielen Dank für Antworten, auch an alle, die es vielleicht schon probiert haben!
Lieben Gruß von frankophil
Pastrami ist ein würziger Brotbelag aus gepökeltem, geräuchertem Fleisch. Meist wird Rindfleisch verwendet. Da Pastrami in Deutschland nicht überall erhältlich ist, können Sie auch auf Corned Beef ausweichen.
Herzliche Grüße
Ihr BRIGITTE.de-Team
Das Dressing wird auf die Brotscheiben geschmiert und dann kommen die Zutaten. Das Sandwich wird gegrillt oder in einer non-stick pfanne gebraten bis beide Seiten goldgelb sind.
Das mit dem Appenzeller ist lustig. Hier wird Swiss oder Cheddar genommen.
das Brot wird nicht im Ofen gemacht, sondern in der Grillpfanne - und zwar komplett belegt (so wie es auch im Rezept steht). Fettige Finger vermeiden Sie am besten, indem Sie das gebutterte Brot mit einer Grillzange oder einem anderen Küchenhelfer in die Pfanne bugsieren.
Herzliche Grüße und guten Appetit
Ihr BRIGITTE.de-Team
Viele Grüße von Feliane