Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom Earl of Sandwich? John Montagu, eben jener Earl, war nicht nur Diplomat, sondern der Sage nach auch leidenschaftlicher Kartenspieler. Einst soll er während eines langen Kartenspiels keine Zeit zum Essen gefunden haben und bestellte sich stattdessen sein Essen zwischen zwei Schreiben Brot. Soviel zur Legende, die nicht ausreichend belegt ist, aber immer gern zitiert wird, wenn jemand fragt: Woher kommt eigentlich das Sandwich?
Heute hat das Sandwich viele Namen: Stulle, Butterbrot, Panini, Tramezzini. Eines haben diese Begriffe aber gemeinsam: Meist handelt es sich um zwei Scheiben Brot, zwischen die Zutaten wie Fleisch, Fisch, Gemüse und Käse gelegt werden. Oft werden die Brotscheiben auch mit Mayonnaise oder anderen Cremes und Soßen bestrichen, um das Sandwich saftiger zu machen.
Der Earl of Sandwich ging übrigens nicht als Staatsmann in die Geschichte ein, sondern als Erfinder des Sandwich. Wir bedanken uns bei John Montagu für seine praktische Idee und zeigen die zwölf besten Sandwiches für zuhause und unterwegs.
Sandwich mit Ei, Erdnüssen und Paprika
Die Amerikaner schmieren Erdnussbutter und Marmelade auf zwei Schreiben Weißbrot und nennen es "peanut butter and jelly sandwich" oder kurz "PBJ". Wir kombinieren Erdnüsse mit Ei und Paprika. Und wie nennen wir diese Sandwich-Kreation?
Vietnamesisches Garnelensandwich
Dieses Sandwich mit Garnelen stammt ausnahmsweise nicht aus der BRIGITTE-Küche, sondern aus der von Gwyneth Paltrow.
Sandwich-Ecken mit Selleriesalat und Pastrami
Die Sandwich-Ecken sind der perfekte Snack für zwischendurch und lassen sich fürs nächste Picknick auch gut vorbereiten. Neben Sellerie und Pastrami haben auch Birne und Pistazie einen Auftritt in diesem Sandwich. Mehr verraten wir an dieser Stelle aber nicht.














