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© Thomas Neckermann
Zutaten
Salz
1 Zwiebel
200 Milliliter Gemüsebrühe
5 EL Weißweinessig
2 TL Senf
Pfeffer (frisch gemahlen)
1 TL Zucker
6 EL Öl
½ Bund Schnittlauch
Zubereitung
Die Zwiebel abziehen und fein würfeln. Zwiebelwürfel in die kochende Brühe geben, einmal aufkochen lassen und vom Herd nehmen.
Essig, Senf, Salz, Pfeffer, Zucker unterrühren, die heiße Brühe über die Kartoffelscheiben gießen. Vorsichtig mischen, damit die Scheiben nicht zerbrechen, und etwa 1 Stunde durchziehen lassen.
Das Öl unterrühren und den Salat nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Schnittlauch abspülen, trocken schütteln und in kleine Röllchen schneiden. Kurz vor dem Servieren über den Salat streuen.
fertig in: 75 Minuten
Tipp!
Kartoffeln immer vollständig abkühlen lassen und erst dann in Scheiben schneiden, dann zerbrechen die Scheiben nicht so schnell.
Wichtig für diesen Salat: eine gute kräftige Brühe verwenden. Es darf auch gern eine Fleischbrühe sein, wenn der Salat nicht unbedingt vegetarisch sein muss.
Zwar nicht mehr schwäbisch, aber auch gut: Gurken, Radieschen, Tomaten (frisch oder getrocknet) oder Kapern untermischen. Auch weitere Kräuter, zum Beispiel Basilikum, machen den Salat köstlich.
Kartoffelgerichte: Die besten Rezepte für die Klassiker - von Suppe bis Gratin
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am um
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Ireen
am 04.02.13 um 12:56
Seit wann wird denn schwäbischer Kartoffelsalat mit Zucker gemacht...hallooooo
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hieronimus
am 22.09.12 um 11:55
Es ist schon erstaunlich, was sich so alles "Schwäbischer Kartoffelsalat" schimpft. Wer wirklich wissen möchte, was dazu gehört, der soll einmal in einem Landgasthaus auf der Schwäbischen Alb essen.
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BRIGITTE.de-Team
am 07.10.11 um 09:58
Liebe babsi1710,
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babsi1710
am 06.10.11 um 21:47
Liebe Redaktion,
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babsi1710
am 06.10.11 um 21:43
Alles wunderbar, bis auf den Zucker, der das ganze wieder nach norddeutscher Art schmecken lässt.
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schwabensteffi
am 02.06.11 um 14:07
hmm,
mehr (6)Was ist das denn?
Zutaten sind: Festkochende Kartoffeln, Brühe, Salz, Pfeffer, (Apfel-)Essig, Raps- oder Sonneblumenöl (Bitte kein Olivenöl), FERTIG!
Das einzige, was noch dazugemischt werden kann, sind Gurkenscheiben oder fein geschnittener Endiviensalat. Leider wird so mancher wirklich guter Kartoffelsalat mit Maggi aus der Flasche verhunzt.
Sie haben recht, da war uns ein Fehler unterlaufen. Wir haben die Angaben korrigiert.
Herzliche Grüße,
Ihr BRIGITTE.de-Team
kann es sein, dass etwas mit den Fett- und Kalorienangaben nicht stimmt? Das wäre der gleiche Fett- und Kaloriengehalt wie beim Kartoffelsalat mit Mayonnaise und Creme Fraiche. Das kann doch eigentlich nicht stimmen?!?
ein leckeres rezept selbst in zeiten von ehec (dann leider ohne die frischen tomaten). es geht nichts über schwäbischen kartoffelsalat!
die norddeutsche zubereitung mit mayonaise hingegen ist mir, höflich formuliert, unverständlich *urgks*. wer mag, kann noch ein paar hartgekochte eier drauftun - auch das schmeckt mit schnittlauch bestreut sehr lecker.