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Zutaten
300 Milliliter Orangensaft
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
1 TL gemahlene Kaffeebohnen (am besten Arabica)
1 ½ EL Olivenöl
Kirschtomaten (zum Anrichten)
Gartenkresse (zum Anrichten)
1 Schalotte
1 rote Chilischote
1 Knoblauchzehe
1 EL Agavendicksaft
1 EL Olivenöl
Zubereitung
Für das Relish:
Melone und abgezogene Schalotte würfeln. Chili halbieren, entkernen und die Schote fein hacken (mit Küchenhandschuhen arbeiten). Knoblauch abziehen und zerdrücken. Alles mit dem Agavendicksaft im Olivenöl andünsten und bei großer Hitze einkochen lassen. Mit Salz abschmecken.
Für das Erbsenpüree:
Gefrorene Erbsen 2 Minuten in wenig Wasser dämpfen. Mit der Kokosmilch und den Minzeblättchen im Mixer fein pürieren. Süßkartoffeln aus dem Sud nehmen, salzen, pfeffern, mit etwas gemahlenen Kaffeebohnen bestreuen und im Olivenöl von jeder Seite goldgelb braten. Mit dem Erbsenpüree, dem Relish, Cocktailtomaten und Kresse anrichten.
fertig in: 45 Minuten
Tipp!
Eignet sich auch gut als Vorspeise. Dann reicht es für 4 Gäste.
Man kann die Süßkartoffeln auch längs in Scheiben schneiden, dann sehen sie eher nach Süßkartoffel-Steaks aus.
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am um
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Jutta
am 06.05.13 um 11:02
Hallo,
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Radfahrer
am 25.03.13 um 21:13
Ich glaube, ich sollte noch was klarstellen. Ich meinte eher die Wassermelone.
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Beate Ricken
am 22.03.13 um 15:51
Lieber Radfahrer,
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Radfahrer
am 21.03.13 um 14:20
Könnten Sie bitte aus Gründen der Nachhaltigkeit eher saisonale Zutaten in den Rezepten anwenden, die sind auch leichter erhältlich? Dieses Rezept hätte doch eher in den Spätsommer gepasst?
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BRIGITTE.de-Team
am 21.03.13 um 13:53
Liebe Claudi,
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Claudi
am 21.03.13 um 11:32
Hallo Jutta und Brigitte-Team,
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BRIGITTE.de-Team
am 21.03.13 um 11:06
Liebe Jutta,
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Jutta
am 21.03.13 um 10:43
Ja, klingt interessant, aber was kann man jetzt anstelle der Wassermelone nehmen?
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Claudi
am 21.03.13 um 10:33
Das klingt lecker und ein tolle Idee - und vor allem vegan :-)
mehr (9)ich habe das Ananasrelish, wie letzte Woche vorgeschlagen, zum Fischcurry gemacht und dabei erst jetzt die Diskussion gelesen, die meine Frage nach Ersatz für die Wassermelone ausgelöst hat.
Ich koche mit Begeisterung die Newsletter-Rezepte nach und finde, dass die Zutaten zumeist auf die Saison abgestimmt sind. Da schmecken sie ja auch am besten und sind zudem günstig. Anderseits das ganze Jahr über ökologisch korrekt einzukaufen, ist, insbesondere bei uns am Ende des Winters, nicht ganz einfach. Die Ananas hat zwar Saison, wächst aber auch nicht gerade in Nachbars Garten. Aber sie steht auch nicht täglich auf unserem Speiseplan. Ich denke, wir sollten etwas entspannter mit dem Thema umgehen.
Vielen Dank an das Brigitte-Team! Ihr macht einen super Job!
Ich wohne übrigens auch nicht in Deutschland, sondern in einem kleineren Ort in Südschweden. Da ist der Winter noch länger...
Schon mal einen Bericht über großflächigen Erdbeeranbau in der Nähe von spanischen Naturschutzgebieten gehört, denen dadurch das Wasser fehlt? Nur damit "Gourmets" zu Ostern ihr Dessert mit ein paar wässrigen Erdbeerscheiben garnieren können, und wie viel von den Früchten verdirbt auf dem Transport und in den Läden und wird weggeworfen, nachdem so viel Ressourcen reingepumpt wurden? Wenn jeder nur ein bisschen bewusster einkauft, ist schon eine Menge getan, ohne dass man groß auf Genuss verzichten muss... Orangensaft gibt es notfalls in Flaschen oder im Tetrapack, unabhängig von der Jahreszeit.
ich finde Ihre Kritik durchaus berechtigt - aus Ihrer Perspektive. ABER - es gibt sicherlich Leser aus aller Welt, man sagt doch, dass die Deutschen sich in jedem Winkel niederlassen. Deshalb freue ich mich über dieses saisonale Gericht - aus meiner Perspektive. Denn die Orange ist eine Frucht des Winters - und hier auf den kanarischen Inseln bekommt die köstlichsten Früchte für ca. 85 Cents/Kilo. Die Süsskartoffel wird auch mehrmals geerntet und ist auch ohne Probleme zu bekommen. Ich rate Ihnen, speichern Sie das Rezept ab, so wie ich es mache wenn es zu der unsrigen Jahreszeit nicht passt. So könnte man dann den erhobenen Zeigefinger und den dazugehörigen Muskel prima schonen und nachhaltiger für andere Dinge einsetzen!
Ein bewusster Konsument sollte vor allem im Winter auf Produkte verzichten, die erst um die halbe Welt transportiert werden müssen (Erdbeeren, Spargel, teilweise Tomaten...). Klar dass das mit gewissen Produkten schwierig ist, weil zB Bananen nun mal nur in den Tropen wachsen. Aber ein bisschen Saisonbewusstsein ist doch nicht zuviel verlangt? Wer wenn nicht für viele zugängliche Medien sollte immer wieder an das Umweltbewusstsein der Verbraucher appellieren?
die Vorschläge hören sich gut an und könnten alle klappen. Auf alle Fälle aber am Ende noch mit Zucker oder etwas Essig abschmecken und wegen der unterschiedlichen Flüssigkeitsmenge beim Kochen im Auge behalten.
Herzliche Grüße
Ihr BRIGITTE.de-Team
da ich keine Wassermelone mag, hätte ich mir auch eine Alternative überlegt.
Ich könnte mir vorstellen es geht genauso eine Honigmelone oder vielleicht auch eine Grapefruit? Oder hat diese schon zu viel Säure? Wobei dies bei einer Ananas ja ähnlich sein dürfte. Ein Mango-Relish könnte ebenfalls passen ;-)
probieren Sie es doch mal mit frischer Ananas. Ananas enthält nicht ganz so viel Flüssigkeit wie Wassermelone. Eventuell etwas Wasser oder Apfelsaft dazugießen und beim Einkochen aufpassen, dass das Relish nicht anbrennt.
Herzliche Grüße
Ihr BRIGITTE.de-Team
Ich werde das mal ausprobieren, wobei ich lieber gebackene Süsskartoffel als gekochte/gedünstete mag. Das heisst ich werde die Süsskartoffelscheiben mit etwas Olivenöl bestreichen und salzen und im Backofen backen. Danach mit ein wenig Orangensaft marinieren und ziehen lassen. Damit spare ich mir auch das anbraten in der Pfanne. Mal gespannt wie das wird :-)