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© Thomas Neckermann
Zutaten
Salz
5 Gramm getrocknete chinesische Mu-Err-Pilze
1 Möhre (100 g)
1 rote Paprikaschote (150 g)
1 Stange Porree (150 g)
½ TL Kreuzkümmelsaat (Kurmin)
1 EL Rapsöl
100 Milliliter Kokosmilch
½ Dose gehackte Tomaten (125 g)
¼ TL Kurkuma
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
2 ½ Prisen gemahlener Koriander
100 Gramm grüne Bohnen
1 TL Akazienhonig
½ TL Sambal oelek
1 ½ TL Weißweinessig
Zubereitung
Getrocknete Pilze in Wasser 10 Minuten einweichen, herausnehmen und klein schneiden. Das Pilzwasser nicht verwenden.
Möhre schälen, Paprika halbieren, Stängel, Kerne und Trennwände entfernen. Paprikaviertel und Möhre in Streifen schneiden. Porree längs halbieren, gründlich abspülen, trocken tupfen und nicht zu fein würfeln. Bohnen putzen und abspülen.
Möhre, Paprika, Porree und Kreuzkümmel im heißen Rapsöl rundherum andünsten. Pilze, 100 ml Wasser, Kokosmilch, Tomaten und die restlichen Gewürze dazu geben und alles aufkochen. Bohnen hinzufügen und alles 8-10 Minuten zugedeckt dünsten.
Curry mit Honig, Sambal oelek und Essig abschmecken und mit Basmati-Reis anrichten.
fertig in: 30 Minuten
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am um
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Stiefeline
am 17.02.11 um 08:17
Hallo, ich wüsste gerne, weshalb man das Einweichwasser für die Pilze nicht verwenden soll. Ich nehme das bei getrockneten Steinpilzen (die ich vorher gewaschen hatte) gerne. Würde mich sehr interessieren. Danke.
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pommiegranate
am 15.02.11 um 18:07
Wie Ulrike Martin kenne ich mich auch mit der Thai-Küche gut aus, und sie hat in ihrem Kommentar in vielen Punkten recht.
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Ulrike Martin
am 15.02.11 um 09:07
Hallo,
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Ulrike Martin
am 15.02.11 um 09:03
Hallo,
mehr (4)Dennoch möchte ich andere LeserInnen und Hobby-Köche dazu ermuntern, das Rezept einmal auszuprobieren. Es hat uns heute mittag hervorragend geschmeckt.
Übrigens, die Brigitte-Gewürzmischung "Harmonie" paßt sehr gut hierhin, wenn man die einzelnen Gewürzzutaten nicht selber mischen möchte.
nichts für ungut, aber wo Thai draufsteht, sollte auch Thai drin sein, wenigstens in Grundzügen. Diese Rezept hat aber mit einem roten Thaicurry gar nichts gemein.
Zu allererst fehlt die rote Currypaste, DIE wichtigste Zutat eines roten Currys. Sie färbt die Sauce rot, Tomaten in gekochter Form als Passata kommen in der Thaiküche nicht vor, genauso wie Sambal olek. Kurkuma ist nicht Bestandteil einer roten Paste und Wolkenohren finden sich, wenn überhaupt in Stir-fry-Gerichten.
Ich will mit meiner Kritik nicht ausdrücken, dass man sich haarklein an die authentischen Rezepte halten muss, ein bisschen kulinarische Freiheit sollte schon sein. Aber Sie vermitteln mit diesem Titel einem unwissenden Leser, das sei Thaiküche. Das geht meiner Meinung nach gar nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ulrike Martin
nichts für ungut, aber wo Thai draufsteht, sollte auch Thai drin sein, wenigstens in Grundzügen. Diese Rezept hat aber mit einem roten Thaicurry gar nichts gemein.
Zu allererst fehlt die rote Currypaste, DIE wichtigste Zutat eines roten Currys. Sie färbt die Sauce rot, Tomaten in gekochter Form als Passata kommen in der Thaiküche nicht vor, genauso wie Sambal olek. Kurkuma ist nicht Bestandteil einer roten Paste und Wolkenohren finden sich, wenn überhaupt in Stir-fry-Gerichten.
Ich will mit meiner Kritik nicht ausdrücken, dass man sich haarklein an die authentischen Rezepte halten muss, ein bisschen kulinarische Freiheit sollte schon sein. Aber Sie vermitteln mit diesem Titel einem unwissenden Leser, das sei Thaiküche. Das geht meiner Meinung nach gar nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ulrike Martin