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© Thomas Neckermann
Zutaten
175 Gramm Zucker (fein)
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Butter-Vanille-Aroma
4 Eier
250 Gramm Mehl
2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
2 TL Backpulver
100 Gramm Schlagsahne
180 Gramm Apfelmus (aus dem Glas)
50 Gramm Zartbitter-Schokolade (hochwertig)
1 TL Kakao
1 EL Milch
6 Äpfel (klein, etwa 600g, z.B. Cox Orange)
75 Gramm Apfelgelee (oder Quittengelee)
1 EL Calvados (Apfelschnaps)
Zubereitung
Butter, Zucker, Vanillezucker und Butter-Vanille-Aroma mit den Quirlen des Handrührers cremig schlagen. Eier nacheinander unterrühren. Mehl, Puddingpulver und Backpulver mischen, darübersieben und zusammen mit der Sahne und dem Apfelmus kurz unterrühren. Etwa 1/3 des fertigen Rührteiges gleichmäßig in eine am Boden mit Backpapier ausgelegte Springform (Durchmesser 26 cm) streichen.
Die Schokolade fein hacken. Mit Kakao und Milch unter den restlichen Teig rühren und in die Mitte auf den hellen Teig geben. Beide Teige mit einer Gabel spiralförmig durchrühren, so dass ein Marmormuster im Teig entsteht.
Den Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3 vorheizen. Äpfel mit einem Apfelausstecher entkernen, schälen und halbieren. Hälften an der runden Seite mit einem Messer mehrmals einschneiden und mit der Schnittfläche nach unten in den Teig legen.
Im Ofen etwa 50-60 Minuten backen. Das gelee und Calvados zusammen erhitzen, auf den heißen Kuchen streichen und abkühlen lassen.
fertig in: 60 Minuten
Tipp!
Apfelkuchen: Die besten Rezepte, zusammengestellt von der BRIGITTE.de-Redaktion.












So schlecht kann ein Kuchen doch gar nicht sein, dass man die Hälfte davon wegschmeissen muss. In so einem Fall (also dass mal was zu trocken wird), mache ich eine schöne Quarkcreme o.ä. als "Dip" dazu. Da sind doch nur gute Sachen drin in so einem selbstgemachten Kuchen. Ich verstehe das nicht.