Festlich kochen
Weihnachtsessen zum Vorbereiten - ganz ohne Stress!
Dieses Jahr gibt's stressfrei! Unsere Ideen fürs Weihnachtsessen können Sie clever vorbereiten, schnell auf den Tisch bringen und flexibel kombinieren.
Kleine Weihnachtsbrote
Sehen aufwändiger aus, als sie sind - und halten sich gekühlt einen Tag. Und wenn's schon nachmittags was Besonderes sein soll: Die Vorspeisenhäppchen machen sich auch gut als Kanapees zu Tee oder Kaffee.
Zum Rezept: Kleine Weihnachtsbrote
Flusskrebssalat mit Avocadomus und Apfel-Salsa
Die Flusskrebse sind fertig gekauft, Mus und Salsa werden morgens zubereitet, und unsere schnelle Deko-Idee macht die drei festtagsfein: auf schönen Löffeln anrichten, zwei Scheiben Röstbrot dazu, fertig.
Zum Rezept: Flusskrebssalat mit Avocadomus und Apfel-Salsa
Meerrettich-Mousse mit marinierter roter Bete
Bei dieser Vorspeise kommen Sie nicht ins Trudeln: Mousse, rote Bete und Vinaigrette werden einen Tag vorher zubereitet, ruhen über Nacht und brauchen nur noch ein paar Handgriffe für den großen Auftritt.
Zum Rezept: Meerrettich-Mousse mit marinierter roter Bete
Pilzstrudel mit Salat
Zwei Wochen vor dem Fest wird der Strudel zubereitet, ungebacken eingefroren und kommt dann ohne Auftauen ins Rohr. Die Quarksoße zur vegetarischen Hauptspeise hält sich gekühlt zwei Tage.
Zum Rezept: Pilzstrudel mit Salat
Confit von der Ente
Amuse-gueule oder Snack: Mit dem Confit verwöhnen Sie stressfrei aus dem Stand. Hält sich mindestens 14 Tage im Kühlschrank und ist, ganz unprätentiös, köstlich zu Röstbrot und Zwiebelchen.
Zum Rezept: Confit von der Ente
Spekulatius-Parfait mit heißen Kirschen
Das feine Parfait kann bis zu 14 Tage im Tiefkühlfach bleiben. Vor dem Stürzen muss es antauen, derweil wird aus den TK-Kirschen minutenschnell ein Kompott gekocht und später dazu serviert.
Zum Rezept: Spekulatius-Parfait mit heißen Kirschen

Navigieren mit Tastaturpfeilen möglich
Mehr aus der Rubrik "Rezepte"
BRIGITTE
im Abo
das geht natürlich auch - am besten bei niedriger Wattstufe in kurzen Intervallen und das Essen dabei etwas hin- und herrücken. Mikrowellengeräte tauen das Essen nämlich manchmal etwas ungleichmäßig auf.
Herzliche Grüße
Ihr BRIGITTE.de-Team