Rosenkohl - Rezepte aus der BRIGITTE-Küche

Rezepte mit Rosenkohl aus der BRIGITTE-Küche: Probieren Sie Rosenkohl-Cremesuppe, Schupfnudeln mit Rosenkohl oder Rosenkohl mit Ingwer.

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11 Rezepte für Rosenkohl

Willkommen im Miniatur-Wunderland! Rosenkohl ist der kleinste Vertreter unter den Kohlsorten. Die winzigen Kohlköpfe, auch bekannt unter dem Namen Sprossenkohl oder Brüsseler Kohl, eignen sich kurz gegart für Suppen und Eintöpfe oder, in Butter geschwenkt, als Beilage zu Braten oder Geflügel. Auch lassen sich aus den Blättchen des Rosenkohl, kurz blanchiert, leckere Salate zubereiten.

Hier finden Sie schöne Rezepte für Rosenkohl, alle entwickelt und ausprobiert von den Köchinnen der BRIGITTE-Versuchsküche. Probieren Sie Rosenkohl doch mal in einer cremig pürierten Suppe mit Kabanossi und Sahne oder als raffinierte Gemüsebeilage mit Ingwer oder mit Schalotten.

Rosenkohl schmeckt übrigens nicht nur köstlich, er ist auch sehr gesund: Schon 100 Gramm Rosenkohl decken den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C - und das bei gerade einmal 36 Kalorien.

Rosenkohl ist ein typisches Wintergemüse - auf dem Markt bekommt man ihn von Ende September bis Anfang März. Durch Kälte erhöht sich der Zuckergehalt im Rosenkohl und er bekommt seinen wunderbaren mild-nussigen Geschmack. Wer nicht warten will bis nach dem ersten Frost, kann den Rosenkohl kurz ins Gefrierfach legen: Auch so verliert er seine leicht bittere Note.

Rosenkohl ist ganz unkompliziert zuzubereiten - die kleinen Röschen sind ja bereits mundgerecht portioniert. Einfach die äußeren Blätter entfernen, den Rosenkohl abspülen und in Salzwasser sprudelnd kochen. Und wenn Sie den Rosenkohl gleich nach dem Kochen mit eiskaltem Wasser abschrecken, behält er seine grüne Farbe.

Frischen Rosenkohl erkennt man an prallen, geschlossenen Kohlköpfen. Im Kühlschrank kann man ihn etwa eine Woche lang aufbewahren. Und Rosenkohl mit braunen Flecken gehört nicht in den Topf, sondern auf den Kompost.

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