Spargelcremesuppe

Spargelcremesuppe: So schmeckt sie am besten

Spargelcremesuppe ist ein Klassiker zur Spargelsaison. Wir haben das beste Rezept für euch und zeigen, wie sie ganz sicher gelingt.

Zutaten

Portionen

  • 1 Kilogramm weißer Spargel
  • Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 2 Schalotten
  • 30 Gramm Butter
  • 2 EL Mehl
  • 250 Milliliter Hühnerfond
  • 100 Milliliter Milch
  • Cayennepfeffer
  • 100 Gramm Schlagsahne
  • Kresse (zum Bestreuen)

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Zubereitung

  1. Spargel gut mit kaltem Wasser abspülen und schälen. Die Enden knapp abschneiden. Spargelschale mit Salz und 1 Prise Zucker in 1 l Wasser 20 Minuten kochen. Spargelsud in ein Sieb gießen und 750 ml Sud abmessen. Spargelspitzen abschneiden und 2 Minuten in dem Spargelsud sprudelnd kochen. Herausnehmen und abtropfen lassen. Den restlichen Spargel in kleine Stücke schneiden.
  2. Schalotten abziehen und in Würfel schneiden. In der heißen Butter glasig dünsten. Die Spargelstücke zufügen und mitdünsten. Das Mehl darüber sieben und andünsten. Den heißen Spargelsud, den Hühnerfond und die Milch unter Rühren zugießen und alles 15 Minuten kochen. Die Suppe mit einem Stabmixer pürieren und eventuell durch ein feines Haarsieb streichen. Mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken.
  3. Die Sahne steif schlagen. Die Suppe in 4 Suppentassen füllen. Die Spargelspitzen darauf verteilen und auf jede Portion einen Löffel geschlagene Sahne geben. Das Sahnehäubchen mit etwas Cayennepfeffer bestäuben und mit etwas vom Beet geschnittener Kresse bestreuen.

Spargelcremesuppe - mit Spargelbruch kochen

In der Spargelzeit von Ende April bis Ende Juni ist die Spargelcremesuppe sicher die beliebteste Vorspeise - sie darf in keinem Menü fehlen. Ob rustikal mit Wurst und Kartoffeln oder elegant mit Lachs und Kaviar, bei unseren Rezepten für Spargelcremesuppe ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auch Vegetarier kommen bei diesen Suppen voll auf ihre Kosten, ohne auf Genuss verzichten zu müssen.

Serviert dazu einen feinen Weißwein mit einer leichten Säure. Die Brigitte-Redaktion hat gemeinsam mit DELINERO drei feine Reb-Begleiter für euch ausgewählt. Zum Wein-Set

So bereitet ihr Spargelcremesuppe zu

Es gibt auch gar nicht so viel zu beachten, um eine gute Grundlage für eine Spargelcremesuppe zu schaffen. Das Wichtigste: Kocht sie nur mit frischem, knackigem und gründlich geschältem Spargel. Frischer Spargel hat fest verschlossene Spitzen, saftige Enden und beim Aneinanderschlagen klingen die Stangen hell. Für viele Rezepte könnt ihr auch preiswerten Spargelbruch verwenden. Fragt einfach beim Gemüsehändler eures Vertrauens danach.

Besonders aromatisch wird das Gericht übrigens, wenn ihr einen Spargelsud aus ausgekochten Spargelschalen dafür verwendet. Für den Sud zunächst den Spargel schälen. Hier zeigen wir euch außerdem, wie ihr dafür den Spargel kochen könnt.

So wird eure Spargelcremesuppe cremiger

Für die Mehlschwitze einfach Fett im Topf zerlassen, Mehl hinzugeben und beides unter ständigem Rühren erhitzen. Als Faustregel kann man sich in etwa merken: drei Teile Mehl zu zwei Teilen Fett. So gewinnt die Mehlschwitze an Bindefähigkeit. Sobald sie trocken und klumpig ist, ist die Einbrenne fertig und kann dann mit kalter Flüssigkeit abgelöscht und glattgerührt werden.

Wenn ihr – wie in unserem Rezept – heiße Flüssigkeit (Spargelsud) zugießt, müsst ihr kräftig rühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Dann die Spargelcremesuppe köcheln lassen, bis die gewünschte sämige Konsistenz erreicht ist.

In manchen Rezepten wird ganz zum Schluss zusätzlich zur Einbrenne eine Mischung aus Eigelb und Sahne zubereitet, die die Suppe bindet.

Spargelcremesuppe mit Weißwein verfeinern

Sobald die Suppe die gewünschte cremige Konsistenz angenommen hat, könnt ihr sie würzen. Neben Salz und Pfeffer kommt dabei traditionellerweise auch Wein zum Einsatz. Hierfür eignet sich ein trockener Weißwein mit leichter Säure besonders gut. Idealerweise trinkt ihr den Wein im Anschluss auch gut gekühlt zum Essen und rundet das Geschmackserlebnis so ab. Dann alles noch einmal kurz aufkochen lassen, damit sich der Alkohol verflüchtigt. Wer keinen Wein zum Kochen verwenden will, kann auch Zitronensaft nehmen, um eine angenehme Säure in die Suppe zu bringen.

Wie lange ist Spargelcremesuppe haltbar?

Spargelcremesuppe ist auch kalt ein Genuss. So könnt ihr sie nach dem Kochen durch ein Haarsieb passieren und abkühlen lassen. Rührt dabei ab und zu um, damit sich keine Haut an der Oberfläche bildet. Dann etwa 3-4 Stunden oder am besten über Nacht kalt stellen und gut gekühlt mit einem Löffel Crème fraîche oder Sahne servieren. Croûtons sorgen für Biss. Allzu lange solltet ihr die Suppe jedoch nicht aufbewahren. Friert sie lieber ein, wenn ihr sie nicht am nächsten Tag verzehren könnt.

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Spargelcremesuppe: Das beste Rezept

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