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Pflanzenlexikon

Rosen für den Garten

Optimal für Rosen für den Garten sind lockere, frische bis feuchte Böden, die gut mit Nährstoffen versorgt sind. Rosen mögen keine Extreme. Reine Sandböden müssen mit Kompost und dem Tonmineral Bentonit verbessert werden. In sehr feuchten Böden leiden Rosenwurzeln unter Sauerstoffmangel. In solche Böden sollte man mindestens 30 cm tief Sand einarbeiten. Rosen treiben metertiefe Wurzeln, über die sie sich gut mit Wasser und Nährstoffen versorgen können, sofern der Boden tiefgründig und nicht verdichtet ist. Schon an leicht schattigen Standorten bringen Rosen nicht mehr so viele Blüten hervor wie in voller Sonne. Ein Platz unter Bäumen ist für Rosen daher ungeeignet. Zudem trocknet deren Laub dort schlecht ab, und das schafft ein ideales Milieu für diverse Pilzsporen. Zu vermeiden sind auch Ecken, in denen sich Hitze staut, etwa unmittelbar an Südmauern. Die trockene Luft macht die Blätter anfällig für Mehltaupilze und Spinnmilben. Alle Pflanzen und Pflanzenarten finden Sie in unserem großen Pflanzenlexikon auf BRIGITTE.de.