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Stauden sind langlebige, krautige Pflanzen, deren Knospen im Frühjahr wieder aus dem Boden sprießen. Teils nach der Blüte, spätestens aber vor dem Winter, sterben ihre grünen Pflanzenteile ab (eine Ausnahme bilden wintergrüne Stauden). Die Nährstoffe werden zu großen Teilen in der Wurzel deponiert. Viele Stauden breiten sich mit den Jahren aus. Die so entstehenden Horste lassen sich einfach wieder verkleinern, indem man Stücke mit dem Spaten absticht. Stauden-Hybriden entstehen durch langjährige Züchtung. Sie sind mit den ursprünglichen Naturarten nur noch entfernt verwandt. Alle Pflanzen und Pflanzenarten finden Sie in unserem großen Pflanzenlexikon auf BRIGITTE.de.

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