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Stauden sind langlebige, krautige Pflanzen, deren Knospen im Frühjahr wieder aus dem Boden sprießen. Teils nach der Blüte, spätestens aber vor dem Winter, sterben ihre grünen Pflanzenteile ab (eine Ausnahme bilden wintergrüne Stauden). Die Nährstoffe werden zu großen Teilen in der Wurzel deponiert. Viele Stauden breiten sich mit den Jahren aus. Die so entstehenden Horste lassen sich einfach wieder verkleinern, indem man Stücke mit dem Spaten absticht. Stauden-Hybriden entstehen durch langjährige Züchtung. Sie sind mit den ursprünglichen Naturarten nur noch entfernt verwandt.
Alle Pflanzen und Pflanzenarten finden Sie in unserem großen Pflanzenlexikon auf BRIGITTE.de.
Die Blüten der Bart-Iris schimmern in allen Farben des Regenbogens. Außerhalb der Blütezeit setzen ihre schwertförmigen, wintergrünen Blätter schöne Akzente.
Sie brauchen zwar einige Jahre, um sich richtig zu entfalten, doch dann kann es kaum ein zweites Frühlingsgewächs mit den Christrosen und Lenzrosen aufnehmen.
Die Garten-Margerite hat ihren Ursprung auf den Bergwiesen der Pyrenäen. Sie ist eng mit der bei uns heimischen Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare) verwandt.
Fetthennen können wie Kakteen Wasser speichern. Dank ihrer fleischigen Blätter behaupten sie sich von Natur aus an kargen Standorten, die für andere Gewächse unzugänglich sind.
Die Eltern dieser Art stammen natürlich von den nordamerikanischen Prärien. Indianernesseln beeindrucken im Hochsommer durch ihre hübschen Blütenschöpfe.
Seit aus England tolle neue Sorten gekommen sind, erlebt die Katzenminze in den Gärten einen ungeahnten Aufschwung. Kein Wunder: Kaum eine Pflanze ist so pflegeleicht.
Ursprünglich stammt das Tränende Herz aus China. Die Pflanze gelangte erst um 1850 nach Europa, wo sie im Handumdrehen zu einer der beliebtesten Gartenblumen wurde.
Die Stauden der Wolfsmilch sehen auf den ersten Blick skurril aus. Anstelle prächtiger Blüten imponieren sie die Insekten- und Gärtnerwelt mit gefärbten Hochblättern.