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Sie haben sich längst ans Ostereier basteln gemacht, stimmt's? Auch die BRIGITTE.de-Redaktion war nicht untätig und hat viele bunte Ostereier produziert.
Katharina Wantoch (Redaktion BRIGITTE.de): "Bevor ich selbst einen Hasen aufs Osterei bringe, den man dann sowieso nicht erkennen kann, habe ich mir lieber von einer bekannten Marzipanfirma helfen lassen - und das Ei einfach mit deren Schokohasenpapier umhüllt. Dafür musste ich ein großes Opfer bringen und den ganzen Marzipan-Hasen aufessen. Ist mir wirklich schwer gefallen. Ehrlich."
Christian Schuldt (Redaktion BRIGITTE.de): "Zu Ostern stellt sich nicht nur die uralte Henne-Ei-Frage, sondern auch - wie dieses Osterei belegt - die mindestens ebenso tiefgründige Frage nach dem Ich des Eis bzw. dem Ei des Ichs: Me, myself and... I? Ei? iEi! Das iEi macht den Eierkopf des Betrachters zum Grübel-Ei: So klein (mit Hut!) - aber oho."
Michèle Rothenberg (Redaktion BRIGITTE.de): "Ich habe die beiden Eier zunächst mit Lebensmittelfarbe vorgetönt und dann mit Edding-Stiften bemalt. Dabei habe ich das folkloristische Muster ganz klar unterschätzt. Gerade Linien auf ein Ei malen - das geht gar nicht! Menschen mit wenig Geduld empfehle ich daher den Scherenschnittbaum. Der macht auch krumm einen guten Eindruck."
Christoph Peisker (Konzeption|Design|Produktion): "Durch die Wildnis inspiriert, durch den Fußboden geformt - das ist das Hai-Ei. Eggy Pop hat meine Kollegin Marion Koslowski gemacht. Textmarker und Edding - mehr braucht man dafür nicht. Naja, und etwas Talent natürlich."
Dorothea Votteler (Konzeption|Design|Produktion): "Ich liebe alles was klein und niedlich ist, daher sollte das Motiv auf meinem Ei natürlich auch niedlich klein sein: Eine BRIGITTE.de-Homepage im Miniaturformat!"
Was bei Weihnachtsbäumen nicht schadet, muss auch Ostereiern stehen, dachte sich Inga Leister (Redaktion BRIGITTE.de). Und bastelte ein SchnEi. Weil das zwar schön aussieht, aber keine Vorlage fürs Wetter sein soll, steht auf ihrem Oster-Wunschzettel trotzdem: "Bitte Ostern Sonne, mindestens 20 Grad und einen sehr bequemen Liegestuhl für mich. Danke!"
Nein, das ist nicht BRIGITTE-Kolumnistin Julia Karnick, aber es sind ihre Ostereier, die Kollege Olaf Hudecek da in die Kamera hält: Das eine hat sie mit braunen und türkisfarbenen Papierkügelchen beklebt, das andere mit Muschelschalen.
Jana Almstedt (Beauty-Praktikantin): "Wie es sich für ein Beauty-Ressort gehört, habe ich das Osterei mit Nagellack aufgehübscht. Das erwies sich problematischer als gedacht: Feine Linien kann man aufgrund der Lack-Konsistenz kaum malen, die Farbe verläuft und die Deckkraft auf Eierschale ist geringer als auf Fingernägeln. Deshalb sieht meine Blumenwiese nicht perfekt aus. Sie besteht aus zwei Schichten SPA Ritual "Earth Matters 80401" und "Greenhouse 80400", der Himmel ist in "Maldivian Sea 237" von LCN bemalt und die Blüten sind in den Farben "Intense Plum 24" von Maxfactor, "Lucky Girl 178" von ANNY, "Sundown over the Ocean 223" von LCN, "69G" von Manhatten & Buffalo und "Bubble Gum" von alessandro gestaltet."
Angelika Unger (Redaktion BRIGITTE.de): "Basteln ist nicht so meine Welt, daher habe ich weder Glitzerstifte im Haus noch schicke bunte Stoffreste. Aber zum Glück ist mein Gewürzschrank prall gefüllt! Meine Eier habe ich mit Klebestift vorbereitet und dann in Currypulver und getrockneten Kräutern gewälzt. Ist nicht ganz gleichmäßig geworden, aber das macht nichts - schließlich ist Shabby Chic total in ..."
Uschi Peters (Grafik BRIGITTE-Balance): "Das erste Ei heißt Pickelei; die habe ich aus Tupfern mit flüssigem Moltofill gemacht. Das steht bei mir zur Zeit rum, weil ich umziehe und viele Dübellöcher damit füllen muss. Ei Nummer zwei ist ein Typo-Ei - weil ich fette und dünne schwarze Buchstaben auf weißem Grund einfach ästhetisch finde. Schließlich bin ich Grafikerin."
Bianka Echtermeyer (Redaktion BRIGITTE-woman.de): "Mit meinem Ei hatte ich große Pläne. Feine Schablonen wollte ich basteln, um dann mit teurem Glanzspray Muster auf die Schale zu sprühen. Ein Goldabschluss wäre auch nicht schlecht gewesen.
Aber dann hielt ich mein blasses Ei in der Hand, nahm es auf Augenhöhe und dachte: Wir zwei beide müssen improvisieren. Das Werkzeug - bunte Textmarker - stand glücklicherweise griffbereit. Danach ging es wild durch meinen Kopf und bunt auf die Schale. Ich glaube, das Ei mag es."
Susanne Arndt (Redaktion BRIGITTE.de): "Beim netten Eismann um die Ecke eine Waffel schnorren, ein bisschen Watte aus dem Verbandskasten entwenden, Textmarkergesicht aufmalen - fertig ist das Osterei(s)!"
Lars (Konzeption|Design|Produktion): "Ich stehe nicht so sehr aufs Ostereier färben, mehr auf das Basteln von Papertoyz. Deshalb habe ich meinem Ei einen selbstbemalten Fliegenpilz-Hut aus Papier gemacht."
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am um
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rokokokokokolori
am 03.04.12 um 19:15
Ich finde das dass echt ne tolle Idee mit den bemalten,beklebten,..... ist !!!!!
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rokokokokokolori
am 03.04.12 um 19:11
Die sehn ja mal total super aus !!!!!
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Calixtlahuaca
am 18.04.11 um 20:36
Wie süüüß!! Zum knutschen seid ihr!!!
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schuhbidu
am 18.04.11 um 18:27
Super freue mich über den Gewinn eines Fleurop-Gutscheines , ich Danke den Votern und wünsche allen Brigitte-Lesern ein
mehr (4)FROHES OSTERFEST!! lg johanna