Ihr Browser weist Sicherheitslücken auf und ist veraltet.
Um alle Funktionen unserer Website BRIGITTE.de nutzen zu können, empfehlen wir Ihnen, den Browser zu wechseln. Klicken Sie einfach auf eines der Symbole, um einen anderen Browser herunterzuladen.
Das Stricken beginnt immer mit dem Anschlagen von Maschen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Schritt für Schritt Maschen anschlagen und den Faden beim Stricken richtig halten.
Glatt rechts stricken ergibt ein besonders schönes, schlichtes Muster. Dafür stricken Sie auf einer Seite rechte Maschen und in der Rückrunde linke. Das Strickstück rollt sich leicht an den Rändern zusammen.
Die Maschen kraus rechts zu stricken, ist die einfachste Strickart und eignet sich nicht nur für Einsteigerinnen. Das Muster, das dabei entsteht, ist robust und dick.
Wenn ein Strickstück breiter werden soll, müssen Sie Maschen zunehmen. Dafür werden im Muster neue Maschen aus den Zwischenfäden gebildet oder am Rand Maschen erzeugt.
Am Ende eines Strickstücks müssen Sie die Maschen abketten. So bekommen Sie das Strickstück fertig von den Nadeln. Manchmal werden, zum Beispiel beim Stricken eines Pullovers, auch zwischendurch Maschen abgekettet.
Wird ein Strickstück mit einem Nadelspiel (fünf Nadeln gleicher Stärke) oder einer Rundstricknadel in Runden gearbeitet, müssen die Maschen der Anschlagreihe zur Runde geschlossen werden.
Einen Umschlag zu stricken ist Voraussetzung für Lochmuster oder Zunahmen. Strickt man den Umschlag rechts verschränkt ab (bei Zunahmen), fügt er sich in das Maschenbild ein. Ein Loch entsteht, wenn der Umschlag nicht verschränkt abgestrickt wird.
Bei vielen Anleitungen stricken Sie einen Farbwechsel, um ein Muster zu erzeugen. Wenn Sie die verschiedenfarbigen Fäden hinter dem Strickstück ordentlich mitführen, gelingt der Übergang senkrecht oder schräg verlaufend.
Wenn Sie sich bei einem Muster verstrickt haben, können Sie durch Zurückstricken den Fehler korrigieren. Sie müssen das Strickstück so nicht auftrennen!
Die erste und die letzte Masche, die sogenannten Randmaschen, stricken wir meist nicht im Grundmuster. Dadurch erhält man einen schöneren Rand. Wir zeigen Ihnen drei Varianten.
Wollen Sie Zopfmuster stricken, dann brauchen Sie zusätzlich zu Ihrer Stricknadel eine Hilfs- oder Zopfmusternadel. Auf dieser werden Maschen vorübergehend "stillgelegt".
Wenn Sie ein Noppenmuster stricken, ergibt dies einen schönen plastischen Effekt, der Strickstücke zu etwas Besonderem macht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Noppen einarbeiten können.