13. Dezember

Ein Mobile für Weihnachten

Indre vom Blog Frau MiMa bastelt ein Mobile für Weihnachten - als Alternative zum Tannenbaum.

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"Vor drei Jahren begab ich mich auf die Suche nach Alternativen zum klassischen Tannenbaum und fand eine Vielzahl mehr oder weniger überzeugender Ideen. Meine schönsten Entdeckungen reichen von der Wandtattoo-Tanne aus Masking Tape (Frl. Klein hat so eine Wanddeko für die BRIGITTE-Weihnachtsbloggerei angefertigt) über den Weihnachtsschmuck-Baum bis hin zum Lampenschirmbaum, der die letzten zwei Weihnachten bei uns zu Hause zum Einsatz kam.

Für die Weihnachtsbloggerei habe ich nach einer schönen, zugleich einfach und – angesichts der kurzen Zeit bis zum Weihnachtsfest – schnell zu bastelnden Tannen-Alternative gesucht. Inspiriert vom aktuellen Mobile-Trend kam mir die Idee zum Weihnachtsbaum-Mobile.

Für das Mobile zu Weihnachten braucht Ihr:

  • 3 bis 10 dünne Holzrundstäbe à 100 cm (erhältlich im Baumarkt oder Bastelshop. Alternativ kann man auch Zweige verwenden.)
  • Paketschnur (der einfarbige Klassiker oder farbige Varianten)
  • Weihnachtsbaumschmuck

So geht's:

Holzrundstäbe auf unterschiedliche Längen zuschneiden (je 2 Stäbe für eine Länge; siehe Abb. 1)

Die beiden jeweils gleichlangen Holzrundstäbe überkreuz zusammenknoten (Abb. 2)

Die unterschiedlich großen Holzstabkreuze der Größe nach zusammenbinden (Abb. 3). (Je größer das Weihnachtsbaummobile sein soll, desto mehr Kreuze braucht es.)

Weihnachtsmobile aufhängen und nach Belieben schmücken (Abb. 4).

Fertig!

Als große Papierliebhaberin habe ich unser Weihachtsbaum-Mobile mit selbstgemachtem Weihnachtsschmuck aus Altpapier geschmückt. Das sieht schön aus und ist ganz nebenbei auch noch umweltfreundlich.

Die Anleitungen findet Ihr hier:

- Weihnachtshäuser (Abb. 4 A)

- Origami-Sterne (Abb. 4 B)

- Quadrat und Kubus (Abb. 4 C)

Ich wünsche euch viel Spaß beim Basteln und weiterhin eine schöne, kreative Adventszeit!

Der Blog Frau MiMa von Wahlberlinerin Indre dreht sich ums Wohnen und Einrichten – selbstgemacht oder selbstgekauft, gefunden oder abgeguckt.

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  • Artikel vom 12.12.2011