Wissenstest

Skurrile Tiere: Die schönsten Wunder der Evolution

Die Anpassungsfähigkeit der Tiere bringt uns immer wieder zum Staunen. Was wissen Sie über die Evolution?

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  • Frage 1 von 10:

    Mit ihnen fing alles an: Die nach Charles Darwin benannten Darwinfinken brachten den Engländer 1835 auf seine Evolutionstheorie. Darwin stellte fest, dass die Finkenarten auf den verschiedenen Galapagosinseln fast identisch waren - nur ein Teil ihres Körpers hatte sich jeweils der Umgebung angepasst. Nämlich ...

    Mit ihnen fing alles an: Die nach Charles Darwin benannten Darwinfinken brachten den Engländer 1835 auf seine Evolutionstheorie. Darwin stellte fest, dass die Finkenarten auf den verschiedenen Galapagosinseln fast identisch waren - nur ein Teil ihres Körpers hatte sich jeweils der Umgebung angepasst. Nämlich ...

    Ihre Antwort:

    die Farbe ihrer Federn.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    ihr Schnabel.

    Richtig!

    Die cleveren Vögel haben sich dem Nahrungsangebot der Inseln angepasst: Je nachdem, ob es dort Körner, Insekten oder Kakteen zu futtern gibt, variiert auch Form und Größe des Schnabels.

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    ihre Füße.

    Richtig!

    Das war leider falsch.
  • Frage 2 von 10:

    Sehr anpassungsfähig ist auch der Birkenspanner: Mit seinen schwarzweißen Flügeln ist der Flattermann auf Birkenstämmen bestens getarnt. Es gibt aber auch Birkenspanner mit schwarzen Flügeln, und zwar in ganz bestimmten Gegenden. Wissen Sie, wo?

    Sehr anpassungsfähig ist auch der Birkenspanner: Mit seinen schwarzweißen Flügeln ist der Flattermann auf Birkenstämmen bestens getarnt. Es gibt aber auch Birkenspanner mit schwarzen Flügeln, und zwar in ganz bestimmten Gegenden. Wissen Sie, wo?

    Ihre Antwort:

    Im Wald. Dort ist es nachts dunkler, darum haben schwarze Birkenspanner größere Überlebenschancen.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Im Zoo. Da die Falter dort nicht von gefräßigen Vögeln bedroht werden, verlieren sie nach und nach die weiße Farbe.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    In Industrie-Gebieten. Durch die Luftverschmutzung ist dort die Rinde der Birken dunkler, schwarze Flügel sind also für die Falter von Vorteil.

    Richtig!

    Besonders viele schwarze Birkenspanner gab es in England zur Zeit der Industriellen Revolution. Da Vögel die dunklen Falter auf den verrußten Baumstämmen nicht so gut sahen, konnten sich diese besser vermehren. In der Biologie nennt man das Phänomen auch "Industriemelanismus".

    Das war leider falsch.
  • Frage 3 von 10:

    Eine lustige Antenne hat der Zottige Anglerfisch da über seinem Maul. Was macht er wohl damit?

    Eine lustige Antenne hat der Zottige Anglerfisch da über seinem Maul. Was macht er wohl damit?

    Ihre Antwort:

    Wie der Name schon sagt: Beute angeln.

    Richtig!

    Der Fisch lockt damit tatsächlich Beutetiere an, die den Köder mit Würmern oder Garnelen verwechseln. Wird der Köder mal aus Versehen abgebissen, wächst er nach.

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Das ist seine Alarmanlage: Sie nimmt Schwingungen im Wasser wahr und sagt ihm so, ob Futter oder Feinde im Anmarsch sind.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Sich fortpflanzen. Männliche Anglerfische feuern damit ihre Samen auf die abgelegten Eier der Weibchen.

    Richtig!

    Das war leider falsch.
  • Frage 4 von 10:

    Eines der merkwürdigsten Tiere überhaupt: das Schnabeltier. Es ist nicht nur eine Mischung aus Säugetier und Vogel, auch von den Reptilien hat das australische Geschöpf eine Eigenschaft abbekommen. Wissen Sie, welche?

    Eines der merkwürdigsten Tiere überhaupt: das Schnabeltier. Es ist nicht nur eine Mischung aus Säugetier und Vogel, auch von den Reptilien hat das australische Geschöpf eine Eigenschaft abbekommen. Wissen Sie, welche?

    Ihre Antwort:

    Es ist wechselwarm.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Es hat Giftdrüsen an den Hinterbeinen, mit denen es Feinde abwehren kann.

    Richtig!

    Das Schnabeltier sieht harmlos aus - weiß sich aber durchaus zu wehren: Die Fersen der Männchen sind mit einem Giftstachel bewaffnet, mit dem sie sich lästige Angreifer vom Leib halten. Damit sind Schnabeltiere neben einigen Spitzmausarten die einzigen Säugetiere, die Giftdrüsen besitzen.

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Es hat eine gespaltene Zunge, mit der es nicht nur schmecken, sondern auch riechen kann.

    Richtig!

    Das war leider falsch.
  • Frage 5 von 10:

    Einen prächtigen Kopfschmuck tragen die Dickhornschafböcke mit sich herum. In den letzten Jahren haben sich die Hörner jedoch deutlich verändert. Was ist passiert?

    Einen prächtigen Kopfschmuck tragen die Dickhornschafböcke mit sich herum. In den letzten Jahren haben sich die Hörner jedoch deutlich verändert. Was ist passiert?

    Ihre Antwort:

    Früher ragten sie steil in die Höhe. Da sich die Tiere aber immer wieder in Büschen verfingen, entwickelten sie nach und nach gekrümmte Hörner.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Sie sind kleiner geworden. Schuld sind Jäger, die es auf die besonders dicken Hörner abgesehen haben. So bekamen Böcke mit kleinen Hörnern einen Überlebensvorteil.

    Richtig!

    Da Jäger bevorzugt kräftige Böcke mit großen Hörnern schießen, konnten sich die Tiere mit kleinen Hörnern besser vermehren und ihre Gene weitergeben. So schrumpften in den letzten Jahrzehnten nicht nur die Hörner, sondern auch die Tiere selbst.

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Sie sind nicht mehr so hart wie früher. Da es nur noch wenige Dickhornschafe gibt, müssen die Männchen seltener um die Weibchen kämpfen - und haben sich entsprechend abgerüstet.

    Richtig!

    Das war leider falsch.
  • Frage 6 von 10:

    Sieht ja schon etwas unpraktisch aus, so ein Querkopf. Aber dem Hammerhai bringt er nur Vorteile, denn ...

    Sieht ja schon etwas unpraktisch aus, so ein Querkopf. Aber dem Hammerhai bringt er nur Vorteile, denn ...

    Ihre Antwort:

    ... er wirkt wie ein Ruder und macht sie zu den geschicktesten Schwimmern unter den Haiarten.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    ... die breite Schnauze ist ein prima Rammbock, mit der sich Beute schnell k.o. schlagen lässt.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    ... er ist gespickt mit kleinen Elektrosensoren, mit deren Hilfe er Beute orten kann.

    Richtig!

    Der Hammerhai nimmt mit seinem breiten Schädel die elektrischen Felder von Beutefischen wahr und kann so besonders schnell und präzise zuschlagen. Ein weiterer Vorteil: Durch die weit auseinander stehenden Augen hat er einen fantastischen Panoramablick.

    Das war leider falsch.
  • Frage 7 von 10:

    Sandfisch heißt diese Echse, die in der heißen Sahara zu Hause ist. Woher hat sie wohl ihren maritimen Namen?

    Sandfisch heißt diese Echse, die in der heißen Sahara zu Hause ist. Woher hat sie wohl ihren maritimen Namen?

    Ihre Antwort:

    Sie stammt in direkter Linie vom Quastenflosser ab. Dieser Fisch lebte vor 150 Millionen Jahren auf dem Gebiet der Sahara, als diese noch ein Meer war.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Sie kann flink wie ein Fisch durch den Wüstensand schwimmen.

    Richtig!

    Der Sandfisch ist ein hervorragender "Schwimmer", der bei Gefahr einfach im Sand abtaucht. Dass er trotz des Reibungswiderstands so elegant durch den Sand gleiten kann, liegt an seiner speziellen Haut: Die ist nicht etwa glatt, sondern mit mikroskopisch kleinen Kanten übersäht - und genau die verhindern, dass der Sand hängen bleibt. Wissenschaftler erforschen bereits, wie sich ähnliche Oberflächen für Rohre und Leitungen bauen lassen.

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Sie hat eine ähnliche Schuppenhaut wie Fische, die sie perfekt vor der Wüstensonne schützt.

    Richtig!

    Das war leider falsch.
  • Frage 8 von 10:

    Die Weinbergschnecke fühlt sich überall zu Hause - der Evolution sei Dank. Doch was verbirgt sich eigentlich im Innern des Schneckenhauses?

    Die Weinbergschnecke fühlt sich überall zu Hause - der Evolution sei Dank. Doch was verbirgt sich eigentlich im Innern des Schneckenhauses?

    Ihre Antwort:

    Nichts, sonst wäre ja kein Platz mehr für die Bewohnerin.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Eine ordentlicher Vorrat an Schleim. Auch eine Schnecke muss für schlechte Zeiten vorsorgen.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Leber, Lunge, Magen, Darm - kurz, so ziemlich alle Organe, die eine Schnecke zum Leben braucht.

    Richtig!

    Das Schneckenhaus ist keinesfalls leer, sondern enthält unter anderem den Eingeweidesack mit den inneren Organen.

    Das war leider falsch.
  • Frage 9 von 10:

    Der afrikanische Nacktmull hat viele seltsame Eigenheiten, eine davon sind seine Nagezähne. Was macht diese so besonders?

    Der afrikanische Nacktmull hat viele seltsame Eigenheiten, eine davon sind seine Nagezähne. Was macht diese so besonders?

    Ihre Antwort:

    Er kann sie unabhängig voneinander bewegen.

    Richtig!

    Die kräftigen Nagezähne wachsen nicht nur ein Nacktmullleben lang nach, sie lassen sich auch einzeln bewegen. So kann der Nackmull sie unter der Erde wie Baggerschaufeln einsetzen.

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Sie sind so hart, dass er damit sogar Steine klein kriegt.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Sie enthalten eine Art Echolot, mit der sich der Nacktmull unter der Erde orientieren kann.

    Richtig!

    Das war leider falsch.
  • Frage 10 von 10:

    Auch der Mensch hat sich durch die Evolution weiterentwickelt. Im Gegensatz zu seinen Vorfahren, den Affen, trägt er zum Beispiel kein Fell mehr. Dafür hat er aber etwas, was der Schimpanse nicht hat - nämlich ...

    Auch der Mensch hat sich durch die Evolution weiterentwickelt. Im Gegensatz zu seinen Vorfahren, den Affen, trägt er zum Beispiel kein Fell mehr. Dafür hat er aber etwas, was der Schimpanse nicht hat - nämlich ...

    Ihre Antwort:

    ... eine besonders dicke Haut.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    ... Schweißdrüsen am ganzen Körper.

    Richtig!

    Während sich der Schimpanse mit seinem Fell vor Hitze schützt, kühlt der Mensch seinen Körper vor allem durch Schwitzen ab.

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    ... eine höhere Körpertemperatur.

    Richtig!

    Das war leider falsch.
  • miro
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