Ihr Browser weist Sicherheitslücken auf und ist veraltet.
Um alle Funktionen unserer Website BRIGITTE.de nutzen zu können, empfehlen wir Ihnen, den Browser zu wechseln. Klicken Sie einfach auf eines der Symbole, um einen anderen Browser herunterzuladen.
Berta-Luisa Dette (Producing BRIGITTE.de): Der Puderpinsel ist nicht mehr dort, wo ich ihn hingelegt hatte, mein Lippenstift ist in den Tiefen meiner Handtasche verschwunden und meinen Labello finde ich erst gar nicht wieder. Damit diese Sucherei ein Ende hat und ich meine Sachen zusammenhalte, hat mir meine Schwester eine selbstgenähte Kosmetiktasche geschenkt - sogar mit meinem Namen. Es ist eines der praktischsten und persönlichsten Weihnachtsgeschenke und begleitet mich seitdem jeden Tag.
Julia Müller (Redaktion BRIGITTE.de): Eine Freundin aus Zürich schickt mir jedes Jahr zu Weihnachten ein Päckchen an die Adresse meiner Eltern. Wenn ich am 23. Dezember nach Hause fahre, wartet es dort schon auf mich. Es ist immer das erste Geschenk, das ich auspacke - weil ich so neugierig bin, meistens schon gleich am Morgen des Heiligenabends. Letztes Jahr waren diese Strickstulpen von Roeckl darin und ich habe mich wahnsinnig gefreut. Sie passen nämlich richtig gut zu meiner blau karierten Winterjacke, für die ich ewig nach passenden Handschuhen gesucht habe. Schön, wenn eine Freundin so etwas weiß. Und sich dann auch noch beim Geschenkekaufen daran erinnert.
Sinja Schütte (Redaktion BRIGITTE und BRIGITTE Balance): Dieser Mantel ist Materie gewordene Liebe - Elternliebe. Ich habe ihn von meinen - logisch: Eltern. Und er macht es mir möglich, selbst ein liebevoller Elternteil zu sein - nämlich bei Wind und Wetter auf jedem Spielplatz. Nur so halte ich Kälte und strömenden Regen aus und bleibe trotzdem wohl gelaunt. Denn ich weiß ja: Mein Mantel wird's schon richten. Tut er auch: Er beschützt mich, wenn's stürmisch wird, vor allem Bösen, wie das liebevolle Eltern eben tun...
Monika Herbst (Redaktion BRIGITTE.de): Es war jedes Jahr das Gleiche: Wenn ich nach der Winterpause in die Laufsaison startete, wehrte sich mein Körper mit aller Kraft. Nach den langen, dunklen Wintermonaten auf der Couch empfand er jeden Schritt als Zumutung. Dieses Trauerspiel hatte vor zwei Jahren ein Ende: Ich bekam eine gefütterte Laufhose geschenkt. Seitdem laufe ich auch im Winter - der harte Saisonstart bleibt mir erspart.
Insa Winter (Redaktion BRIGITTE.de): Schon bevor ich geboren wurde, gab's für meine Eltern und meine Geschwister selbstgestrickte Socken von Oma zum Geburtstag und zu Weihnachten, die selbst die kältesten Füße im Winter warm halten. Als Kind habe ich mich immer gewundert, warum das Christkind genau solche Socken bringt, die Oma mir schon zum Geburtstag geschenkt hat. Gefreut habe ich mich trotzdem! Alle Jahre wieder liegt ein neues Paar Socken unterm Tannenbaum - mal bunt, mal unifarben, aber immer liebevoll von Oma verpackt. Und jedes Jahr freue ich mich aus Neue darüber. Ich hoffe, es werden noch viele selbstgestrickte Socken für mich unterm Weihnachtsbaum liegen.
Susanne Lange (Bildredaktion BRIGITTE.de): Jaja, ich weiß. Eine Heizdecke soll mein schönstes Geschenk zu Weihnachten gewesen sein? Absolut! Denn diese Heizdecke hat mich im letzten Winter vor dem Erfrieren gerettet. Die Heizung in meiner Wohnung hat nicht die erwartete Leistung gebracht und es war eiskalt. Meine Heizdecke sieht zwar großmütterlich aus, ist dafür aber unersetzbar. Vielen Dank, Mama, ähm, lieber Weihnachtsmann!