Graziela Preiser: Die bunten Siebziger sind wieder da!

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BRIGITTE.de: Könnten Sie sich vorstellen, für Unternehmen wie Ikea oder H&M zu entwerfen?

Graziela Preiser : In der Kreativabteilung bei Hennes oder Ikea hätte ich sicherlich auch gerne gearbeitet. Aber das Schönste wäre für mich gewesen, ein Kaufhaus zu haben, was ich hätte bestücken und dekorieren können. Aber eigentlich ist es egal, für wen man arbeitet. Hauptsache man hat den richtigen Riecher für Dinge, die die Leute wollen.

BRIGITTE.de: In welchen Ländern finden Sie das Design besonders ansprechend?

Graziela Preiser : Früher fand ich die Designs aus Frankreich und Italien toll, heute gefallen mir die Sachen aus England und Skandinavien weitaus besser. Ob Lampen oder Möbel, die machen ganz tolle Dinge. Ich teile diese Liebe zu einfachen und dennoch warmen Formen, weg von den schwülstigen Sachen.

BRIGITTE.de: Was muss ein Zuhause erfüllen, damit Sie sich wohl darin fühlen?

Graziela Preiser : Gemütliches Licht ist sehr wichtig, dunkle Farben sollten nicht dominieren. Außerdem mag ich das Zusammenspiel von Alt und Neu, und ich muss viele Bilder und Kerzen um mich haben.

BRIGITTE.de: Welchen Designer oder Künstler bewundern Sie am meisten?

Graziela Preiser : Mein absoluter Lieblingsmaler ist David Hockney. Ich male selbst sehr gerne, und mein Traum war immer, einmal für acht Tage Unterricht beim Meister persönlich zu bekommen...

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  • Artikel vom 17.04.2009
  • Text: Lesley Sevriens
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