Dekoration mit Nelken

Dekoriert in zarten Gläsern oder feinem Porzellan machen Nelken eine gute Figur. Nelken gibt es jetzt in vielen tollen Sorten - und so romantisch wie nie.

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Von links nach rechts: Pfingsnelke Eydangeri, Gartennelke Doris, Federnelke Sweetness, Federnelke Altrosa, Gartennelke Tessino, Pfingsnelke Eydangeri, Gartennelke Chinensis.

Von links nach rechts: Pfingsnelke Eydangeri, Gartennelke Doris, Federnelke Sweetness, Federnelke Altrosa, Gartennelke Tessino, Pfingsnelke Eydangeri, Gartennelke Chinensis.

Ein Rausch in Rosarot: Fast mädchenhaft, zart und verspielt zeigt sich die Nelke in neuem Stil und ist damit die Trendblume für den Romantik-Look. Schon in der Antike war die Nelke wegen ihres betörenden Duftes geschätzt, sie trägt sogar den botanischen Namen "Dianthus", was aus dem Griechischen kommt und soviel heißt wie "Blume der Götter".

Schwierig wurde es mit der Nelke erst, als sie sich in den 50er Jahren mit der zickigen Spindelvase zusammentat und man sich auf sämtlichen Nierentischchen an den beiden satt gesehen hatte. Vom Traumpaar des Wirtschaftswunders blieb nur eine kleine Spießerin. Da tut es richtig gut, die fast Vergessene nun in neuer Begleitung zu sehen. Mit Glas und Porzellan im Look von Erbstücken zeigt die Nelke ihre liebenswerte Seite.

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  • Text: Michael Breckworldt/Nicole Lötters
    Fotos: Janne Peter
    Produktion: Miriam Geyer
    BRIGITTE 09/08
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