Wie hoch ist Ihr Risiko für Osteoporose?

Osteoporose verringert die Dichte der Knochen und macht sie anfällig für Brüche. Allein in Deutschland ist jeder Fünfte über 50 Jahren betroffen - überwiegend Frauen. Testen Sie hier, wie hoch Ihr Risiko für Osteoporose ist.

Knochen: Wie hoch ist Ihr Risiko für Osteoporose?

Ab dem 30. Lebensjahr verlieren wir alle Knochenmasse. Dieser Knochenschwund kann die Knochen porös und brüchig machen. Finden Sie heraus, ob bei Ihnen das Risiko besteht, dass sich eine gefährliche Osteoporose entwickelt. Denn dann können Sie dem Abbau von Knochenmasse rechtzeitig gezielt entgegenwirken.

Der Dachverband Osteologie e.V. bietet einen kostenfreien Internetservice, der die Suche nach Knochenspezialisten vereinfacht. Auf einer interaktiven Landkarte können Patienten nach zertifizierten osteologischen Schwerpunktzentren in ihrer Nähe suchen.

1

Sind Sie älter als 40 Jahre?

2

Sind Sie bereits in den Wechseljahren oder ist die Menopause schon eingetreten?

3

Wenn Sie bereits in den Wechseljahren sind – war Ihre letzte Menstruation vor Ihrem 45. Geburtstag? (Falls Sie noch nicht in den Wechseljahren sind, bitte einfach "Nein" anklicken.)

4

Hat Ihre Mutter oder Ihr Vater Osteoporose, einen "Witwenbuckel" oder Knochenbrüche, ohne einen Unfall oder einen heftigen Sturz erlitten zu haben?

5

Rauchen Sie oder haben Sie irgendwann über einen längeren Zeitraum geraucht?

6

Haben Sie chronische Erkrankungen (z.B. Polyarthritis, Asthma), für die Sie regelmäßig Medikamente einnehmen müssen (wie Kortison, Psychopharmaka, Rheumamittel)?

7

Haben oder hatten Sie eine Brustkrebs-Erkrankung, bei der Sie eine Chemotherapie und/oder eine Therapie mit Aromatasehemmern bekommen haben oder noch bekommen?

8

Wurden Ihnen schon vor Beginn der Wechseljahre die Eierstöcke entfernt, ohne dass Sie eine Hormonersatztherapie bekommen haben?

9

Haben Sie eine Überfunktion der Schilddrüse?

10

Haben Sie für Ihre Größe ein sehr niedriges Körpergewicht?

11

Nehmen Sie wenig Milch und Milchprodukte und deshalb wenig Kalzium (weniger als 1000 Milligramm am Tag) zu sich? Haben Sie eventuell eine Laktoseunverträglichkeit?

12

Sitzen Sie mehr, als dass Sie sich bewegen? Kommen Sie auf weniger als 30 Minuten körperliche Aktivitäten (dazu zählen auch Haus- und Gartenarbeit, Spaziergänge, Treppensteigen) am Tag?

13

Machen Sie kein Krafttraining?

14

Nehmen Sie kein Vitamin D-Präparat?

15

Halten Sie sich wenig im Freien auf?

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Sie haben nur ein geringes Risiko für Osteoporose
Sie haben nur wenige Fragen oder keine mit "Ja" beantwortet. Zwar steht jedes "Ja" für einen Risikofaktor, den die Wissenschaft im Zusammenhang mit Osteoporose herausgefunden hat. Das sind bei Ihnen jedoch wenige. Falls Sie trotzdem Bedenken haben, sprechen Sie einfach Ihren Arzt bei Ihrem nächsten Besuch darauf an.
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Ein Risiko für Osteoporose könnte bestehen
Sie haben einige Fragen mit "Ja" beantwortet. Das ist nicht zwingend bedenklich, aber jedes "Ja" steht für einen Risikofaktor, den die Wissenschaft im Zusammenhang mit Osteoporose herausgefunden hat. Dies bedeutet nicht, dass Sie bereits einen krankhaften Knochenschwund haben! Aber die Gefahr besteht, dass sich Ihre Knochenmasse verringert. Sprechen Sie Ihren Arzt bei Ihrem nächsten Besuch darauf an. Darüber hinaus können Sie selbst viel dazu beitragen, Ihre Knochen gesund zu halten und einen übermäßigen Abbau von Knochenmasse zu verhindern. Eine gesunde und Kalzium reiche Ernährung, viel Bewegung, auch im Freien, Krafttraining, Gymnastik, der Verzicht auf Nikotin und übermäßigen Alkoholgenuss sind wichtige vorbeugende Maßnahmen. Werden Sie selbst aktiv. Wichtig ist auch, dass Sie nicht hinfallen oder sich heftig stoßen, um eventuelle Brüche zu vermeiden. Ein gutes Gleichgewicht und Standsicherheit im Alltag beugen Stürzen vor. Machen Sie auch unseren zweiten Test und finden Sie heraus, wie hoch Ihr Sturzrisiko ist.
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Ihr Risiko für Osteoporose ist erhöht
Sie haben viele Fragen mit "Ja" beantwortet. Das heißt, dass viele Risikofaktoren, den die Wissenschaft im Zusammenhang mit Osteoporose herausgefunden hat, auf Sie zutreffen. Dies bedeutet nicht, dass Sie bereits einen krankhaften Knochenschwund haben! Aber die Gefahr besteht, dass sich Ihre Knochenmasse mehr als bei anderen Frauen verringert. Sprechen Sie Ihren Arzt bei Ihrem nächsten Besuch darauf an. Darüber hinaus können Sie selbst viel dazu beitragen, Ihre Knochen gesund zu halten und einen übermäßigen Abbau von Knochenmasse zu verhindern. Eine gesunde und Kalzium reiche Ernährung, viel Bewegung, auch im Freien, Krafttraining, Gymnastik, der Verzicht auf Nikotin und übermäßigen Alkoholgenuss sind wichtige vorbeugende Maßnahmen. Werden Sie selbst aktiv. Wichtig ist auch, dass Sie nicht hinfallen oder sich heftig stoßen, um eventuelle Brüche zu vermeiden. Ein gutes Gleichgewicht und Standsicherheit im Alltag beugen Stürzen vor. Machen Sie auch unseren zweiten Test und finden Sie heraus, wie hoch Ihr Sturzrisiko ist.
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Text: Monika Muphy-Witt

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