"Das Böse steckt in jedem von uns"

Der Schriftsteller Carlos Ruiz Zafón ist Spezialist für das Unheimliche. Wir sprachen mit ihm über die Faszination des Gruselns, Selbstzweifel und seine Drachensammlung.

Carlos Ruiz Zafón trägt Jeans und ein Sweatshirt mit unübersehbarer Ralph-Lauren-Aufschrift. Obwohl es Mittagszeit ist, möchte er nichts essen, sondern begnügt sich mit einer Coke Zero. Er wirkt sehr gelassen, nicht müde, nicht angespannt, nicht freudig erregt über den Erfolg seines neuen Bestsellers, "Das Spiel des Engels" (Carlos Ruiz Zafón: "Das Spiel des Engels", Ü: Peter Schwaar, 713 S., 24,95 Euro, S. Fischer Verlag), in Deutschland. Beneidenswert, diese Unaufgeregtheit, könnte man meinen. Der Autor antwortet auf alle Fragen in perfektem Englisch, fast immer in derselben leisen Tonlage. Ein Zafónomat? Nein, dafür ist er dann doch zu sympathisch.

BRIGITTE WOMAN: Señor Zafón, wir sitzen hier in einem durchgestylten Berliner Hotel. Schaffen Sie es, an solch einem coolen Ort über das Unheimliche zu sprechen?

Carlos Ruiz Zafón: Oh, kein Problem.

BRIGITTE WOMAN: Ihr neues Buch wirkt noch düsterer als "Der Schatten des Windes". Barcelona als Schauplatz ist regnerisch, windig, unheimlich - eigentlich zum Weglaufen. Wollen Sie den Tourismus-Managern die Suppe gründlich versalzen?

Carlos Ruiz Zafón: Ich möchte ja kein realistisches Bild zeigen, keinen Reiseführer schreiben. Ich kenne die Stadt sehr gut, ich bin dort geboren und aufgewachsen. Natürlich gibt es auch ein touristisches Barcelona, mit schönen Geschäften und Flaniermeilen, aber das ist nicht die eigentliche Stadt. Die Seele Barcelonas ist für mich eher dunkel, und das passt wiederum zu den gruseligen Elementen in meinen Büchern.

BRIGITTE WOMAN: Seit 14 Jahren sind Sie auch in Kalifornien zu Hause, pendeln zwischen Barcelona und Los Angeles hin und her. Ein ziemliches Kontrastprogramm.

Carlos Ruiz Zafón: Bestimmt. Ich wusste schon als Kind, dass ich wegwollte aus Spanien, aus Barcelona, ich fand die Stadt damals schon beklemmend. Es gibt zwar viele schöne Gebäude, aber sie gehören einer vergangenen Zeit an. Mich interessiert, was heute in der Literatur, im Kino, in der Musik los ist. Das alles finde ich in Kalifornien. Es stimuliert mich, und ich fühle mich dort nicht als Fremder.

BRIGITTE WOMAN: Sie sind als Kind elf Jahre lang auf eine Jesuitenschule in Barcelona gegangen, ein riesiges Gebäude aus rotem Backstein. Haben Sie sich dort gegruselt?

Carlos Ruiz Zafón: Gar nicht. Das Gebäude hat meine Fantasie angeregt, diese hohen Türme, langen Korridore, Treppen, Schatten. Die Architektur des Schauderns, des Unheimlichen interessierte mich. Ich habe mir Spuk- und Geistergeschichten ausgedacht, die zum Ambiente passten. Außerdem hat mich die Kathedrale der Sagrada Familia von Gaudí sehr angezogen. Ich bin ganz in der Nähe aufgewachsen und als Kind immer wieder hineingeschlüpft.

BRIGITTE WOMAN: Geheime Tunnel, versteckte Falltüren?

Carlos Ruiz Zafón: Na ja, nicht ganz so mysteriös. Aber früher war die Kathedrale eher vernachlässigt, keiner achtete besonders darauf, während sie heute eine der Hauptattraktionen Barcelonas ist. Ich kannte alle Eingänge, ging in die Krypta, lief überall herum, ich mochte das Bizarre, leicht Verrückte der Kirche. Andere finden sie düster und morbide, und sicher stimmt das auch. Aber ich wollte wissen, wie sie gebaut ist, wie die optischen Effekte zustande kommen. Deshalb hatte ich auch keine Angst. Wenn man weiß, wie ein Trick funktioniert, hat er keine Macht über einen.

BRIGITTE WOMAN: Also ist es ein Irrglaube, dass jemand, der im Genre des Schauerromans zu Hause ist, ein etwas abgedrehter oder weltabgewandter Typ ist?

Carlos Ruiz Zafón: In meinem Fall gilt das bestimmt nicht. Ich bin ein rationaler Typ und nicht jemand, der aus dem Bauch heraus handelt - weder im Leben noch beim Schreiben.

BRIGITTE WOMAN: Sie haben einmal gesagt, Ihre Romane seien für Sie wie "Wort-Kathedralen".

Carlos Ruiz Zafón: Schreiben ist für mich durchaus vergleichbar mit der Arbeit eines Architekten. Ich finde es spannend, wie aus Einzelteilen ein komplexes Ganzes entsteht.

BRIGITTE WOMAN: Aber Sie bauen keine nüchternen Büros, sondern immer wieder Gruselschlösser. Und der Leser gerät, ohne es zu merken, in ihren Bann. Warum fasziniert uns das Unheimliche eigentlich so?

Carlos Ruiz Zafón: Weil unsere innersten Gefühle angesprochen werden: Ängste, Wünsche, Gier, Aggressionen. Wir würden sie gern verbannen, aber sie gehören zu uns, und wir sind gezwungen, uns mit ihnen auseinanderzusetzen.

BRIGITTE WOMAN: Es gibt ja auch so etwas wie Lust-Angst, die geheime Freude am Gruseln.

Carlos Ruiz Zafón: Schauergeschichten treffen genau diesen Nerv. Wir wissen, dass unsere gewohnte Sicherheitszone einbricht, und plötzlich sind wir mittendrin in den bedrohlichen Gefühlen. Wir wehren uns zwar, aber können uns nicht entziehen.

BRIGITTE WOMAN: Was passiert denn mit dem Leser, wenn er in Ihrem neuen Buch David Martíns Geschichte verfolgt, der einen faustischen Pakt mit dem zynischen Verleger Corelli schließt?

Carlos Ruiz Zafón: Er macht sich Martíns Ängste, seine Hoffnungen, seine Beklemmung zu eigen. Wenn Martín immer mehr die Luft ausgeht, identifi ziert sich der Leser mit ihm und wird sich unweigerlich fragen: Was würde ich an seiner Stelle tun? Was entdecke ich, wenn ich in meine eigene Seele schaue?

BRIGITTE WOMAN: Aber letztlich wissen wir, dass das, was wir lesen, Kunstwelten sind.

Carlos Ruiz Zafón: Trotzdem rühren sie eine Menge in uns an. Das Böse - zum Beispiel in Gestalt von Corelli - ist uns unheimlich, weil es auch in uns steckt. Es ist bequem zu glauben, es käme von irgendwelchen Dämonen, die uns üble Dinge ins Ohr flüstern. Wir würden uns gern als gute Menschen sehen, das Böse passt nicht in unser narzisstisches, selbstverliebtes Konzept.

"In einer Welt voller Lügen blüht das Genre des Schauerromans ganz besonders"

BRIGITTE WOMAN: Ich verstehe, dass Gruselromane eine Art Trainingslager für die Seele sind. Aber bieten sie nicht auch die Möglichkeit, vor der Wirklichkeit zu fl iehen, weil sie uns in ganz andere Welten führen?

Carlos Ruiz Zafón: Natürlich ist auch Eskapismus im Spiel. Wenn die Bücher gut gemacht sind, entführen sie uns tatsächlich. Gleichzeitig aber bringen sie uns wieder zur Hintertür der Realität - das heißt, der Realität unserer Gefühle. Es ist kein Zufall, dass das Genre der Schauerromane gerade in den Zeiten besonders blüht, in denen die Welt voller Lügen ist. Das Viktorianische Zeitalter in England war moralisch sehr rigide, sehr verlogen, und genau in dieser Zeit sind viele Schauerromane entstanden. Sie haben Ventilfunktion, führen uns auf Umwegen zu unseren verdrängten Gefühlen.

BRIGITTE WOMAN: Da sind wir bei Dr. Jekyll und Mr. Hyde, dem Mann mit den zwei Gesichtern aus der berühmten Novelle von Robert Louis Stevenson. Wo ist eigentlich Ihr Mr. Hyde versteckt?

Carlos Ruiz Zafón: Hm.

BRIGITTE WOMAN: Oder würden Sie behaupten, dass es diese dunkle Seite bei Ihnen nicht gibt?

Carlos Ruiz Zafón: Doch, natürlich. Aber ich versuche, als Mensch einigermaßen annehmbar zu sein, rücksichtsvoll mit meiner Umgebung. Wenn ich negative Gefühle in mir spüre - Eifersucht oder was auch immer -, möchte ich sie erst mal verstehen, bevor ich blind losagiere.

BRIGITTE WOMAN: Klingt gut. Aber die Mr.-Hyde-Frage haben Sie noch nicht beantwortet.

Carlos Ruiz Zafón: Schwierig.

BRIGITTE WOMAN: Gibt es denn eine Eigenschaft, die Sie an sich überhaupt nicht mögen?

Carlos Ruiz Zafón: Ich fürchte, ich habe die Tendenz, selbstsüchtig zu sein, nicht genug auf die Interessen anderer Menschen zu achten.

BRIGITTE WOMAN: Waren Sie als Kind auch schon so?

Carlos Ruiz Zafón: Ich war wohl eher etwas seltsam, jedenfalls sahen meine Eltern und Lehrer das so. In der Schule habe ich mich tödlich gelangweilt, ich fühlte mich in eine Form gepresst, und meine Gedanken waren ganz woanders, in den Wolken. Ich hatte zwar Freunde, aber fühlte mich trotzdem allein. Am besten ging es mir in meiner eigenen Welt, der Welt der Bücher und Filme. Schon als Kind habe ich viel gelesen: Charles Dickens, Robert Louis Stevenson, aber auch jede Menge Comics.

BRIGITTE WOMAN: Haben Sie dieses Gefühl der Fremdheit heute noch?

Carlos Ruiz Zafón: Ja, aber es stört mich nicht mehr so. Wahrscheinlich habe ich mich einfach daran gewöhnt. Als Kind habe ich wirklich darunter gelitten...

BRIGITTE WOMAN: ...und zum Ausgleich davon geträumt, eines Tages ein berühmter Schriftsteller zu werden.

Carlos Ruiz Zafón: Genau. Ich war überehrgeizig. Schon mit acht Jahren wusste ich, dass das Schreiben meine Bestimmung ist. Als Teenager habe ich einen monströs dicken Roman geschrieben und an mehrere Verlage geschickt. Die Verleger fanden das Buch eigenartig, manche ermutigten mich aber auch weiterzumachen. Ich war sehr ungeduldig. Ich wollte, dass sich die Welt so schnell bewegt wie mein Gehirn, aber das klappte nicht, das Leben hat seinen eigenen Rhythmus.

BRIGITTE WOMAN: Haben Ihre Eltern Sie darin unterstützt, Schriftsteller zu werden?

Carlos Ruiz Zafón: Überhaupt nicht. Mein Vater war der Meinung, das wäre ein selbstmörderisches Unterfangen, ich würde Hungers sterben. Er hätte es viel lieber gehabt, ich wäre Arzt oder Anwalt geworden. Er selbst kam aus einer sehr bescheidenen Familie und musste als Versicherungsvertreter hart arbeiten. Immerhin hat er gern gelesen und hatte eine hohe Meinung von der Welt der Bücher. Trotzdem sollte sein eigener Sohn besser keine schreiben.

BRIGITTE WOMAN: Die Ängste Ihres Vaters haben sich nicht bestätigt, Sie haben sich Ihren Traum erfüllt.

Carlos Ruiz Zafón: Das stimmt. Allerdings ist das ehrgeizige Kind nie aus meinem Bewusstsein verschwunden. Wenn der Zafón von heute sagt: Es ist in Ordnung, was du machst, was du schreibst, sagt Carlos, das Kind: Das reicht nicht, du könntest es besser machen. Am liebsten würde ich dann zu ihm sagen: Sei ruhig, lass mich in Frieden, ich tue doch schon, was ich kann.

BRIGITTE WOMAN: Macht Carlos Sie unglücklich?

Carlos Ruiz Zafón: Das nicht. Aber als ich jünger war, hatte ich immer das Gefühl, zu spät dran zu sein. Als ich mit 28 mein erstes Buch veröffentlichte, kam ich mir dafür schon sehr alt vor. Heute ist der Druck nicht mehr so stark, aber ich würde noch nicht sagen: Ich bin zufrieden, so wie ich bin.

BRIGITTE WOMAN: Können Sie eigentlich auch genießen?

Carlos Ruiz Zafón: Ich mag schöne Dinge, die Musik ist meine Leidenschaft, gelegentlich komponiere ich auch. Das Leben ist kurz, und bevor es zu Ende ist, sollten wir die guten Seiten genießen, dankbar sein. Ich bin nicht nur vernunftgesteuert.

BRIGITTE WOMAN: David Martín in Ihrem neuen Buch wirkt auf den ersten Blick völlig anders als Sie: Er arbeitet wie ein Berserker, ist ständig überhitzt, nervös, treibt Raubbau mit seiner Gesundheit. Gibt es trotzdem Parallelen zwischen Ihnen und der Figur?

Carlos Ruiz Zafón: Sie haben recht: Ich bin viel cooler als Martín. Aber es gibt durchaus Parallelen. Wir sind beide Schriftsteller, und er hat wie ich eine skeptische Weltsicht. Ich würde es so sagen: David Martín ist eine mögliche andere Version meiner Person.

BRIGITTE WOMAN: Was heißt das denn?

Carlos Ruiz Zafón: Unter anderen Bedingungen wäre ich vielleicht so geworden wie er. Es gibt immer verschiedene Möglichkeiten unseres Selbst, wir alle tragen verschiedene Personen in uns, aber eine Version kommt zum Zuge, je nach den Lebensumständen.

BRIGITTE WOMAN: Ist man denn im Laufe seines Lebens auf eine Version festgelegt?

Carlos Ruiz Zafón: Ich denke, wir haben mehr Wahlmöglichkeiten, als wir glauben. Wir sollten immer versuchen, uns zu entwickeln, eine bessere Version von uns selbst zu werden.

BRIGITTE WOMAN: Würden Sie sagen, dass Sie im Moment eine gute Version Ihrer selbst sind?

Carlos Ruiz Zafón: Ich weiß es nicht. Wenn ich jetzt auf mich schaue, würde ich sagen: ist okay.

BRIGITTE WOMAN: Das klingt nicht berauschend.

Carlos Ruiz Zafón: Na ja, ich arbeite an mir.

BRIGITTE WOMAN: Können Sie sich eigentlich vorstellen, Kinder zu haben?

Carlos Ruiz Zafón: Nicht so konkret, aber ich schließe es nicht aus. Leben bedeutet, dass gerade dann etwas passiert, wenn man andere Pläne hat. Bis jetzt waren meine Bücher meine Kinder, denen ich viel Zeit widme...

"Die Nacht ist meine Vampirzeit"

BRIGITTE WOMAN: ...und das passiert bei Ihnen immer nachts, wenn alle Katzen grau sind.

Carlos Ruiz Zafón: Genau. Ich schreibe sehr spät, von Mitternacht bis zum Sonnenaufgang - das ist meine Vampirzeit. Manche Schriftsteller schreiben im Morgengrauen, aber das ist nicht meine Zeit.

BRIGITTE WOMAN: Sind Ihre Bücher vielleicht auch deshalb so dunkel und mysteriös, weil Sie zur Geisterstunde schreiben?

Carlos Ruiz Zafón: Das glaube ich nicht. Ich würde genauso schreiben, wenn ich zur Mittagszeit in einem Café sitzen würde, mit vielen Menschen um mich herum. Ich arbeite am liebsten nachts, weil es dann keine Anrufe, keine Ablenkungen gibt.

BRIGITTE WOMAN: In Ihren Romanen hat man das Gefühl, Schreiben und Lesen seien etwas Heiliges. Es gibt schöne alte Buchhandlungen, passionierte Leser und sogar einen Friedhof der vergessenen Bücher. Ist das vielleicht eine Art Beschwörung: dass das Buch in Zeiten von Internet, Fernsehen und elektronischen Büchern nicht ausstirbt?

Carlos Ruiz Zafón: Ich glaube, dass das Buch noch einen langen Weg vor sich hat, dass die Literatur und das Geschichtenerzählen immer eine wichtige Rolle spielen werden. Wir lernen durch Geschichten, kommunizieren mittels Geschichten, sie sind Ausdruck unserer Werte, unseres Glaubens. Bücher sind Teil von uns.

BRIGITTE WOMAN: Also kein Abgesang auf das Buch.

Carlos Ruiz Zafón: Nein, bestimmt nicht.

BRIGITTE WOMAN: Sie selbst mögen vor allem fantastische Stoffe, und dazu passt, dass Ihre Freunde Sie "Drache" nennen. Würde es Sie stören, mit diesem Spitznamen in die Literaturgeschichte einzugehen?

Carlos Ruiz Zafón: Überhaupt nicht. Ich mag Drachen, Barcelona ist eine Stadt der Drachen, man findet sie überall, auf vielen Fassaden. Zu Hause habe ich eine Sammlung von mindestens 400 Spielzeug-Drachen, einen großen Teil habe ich von Freunden geschenkt bekommen.

BRIGITTE WOMAN: Nennt Ihre Frau Sie auch "Drache"?

Carlos Ruiz Zafón: Klar. Das heißt aber nicht, dass ich zu Hause Feuer speie, Prinzessinnen verschlinge oder Ritter in glänzenden Rüstungen töte - zumindest nicht ständig. Also: Ich bin eher ein netter, verlässlicher Drache.

Zur Person Carlos Ruiz Zafón

Carlos Ruiz Zafón wurde 1964 in Barcelona geboren, wo er auch aufwuchs. Dort arbeitete er zunächst als Werbetexter in einer Agentur. 1993 veröffentlichte er seinen ersten Roman, "Der Fürst des Nebels". 1994 ging Zafón nach Los Angeles, schrieb Romane, Drehbücher und Artikel für spanische Zeitungen. Nach mehreren Jugendbüchern veröffentlichte er 2001 seinen Roman "Der Schatten des Windes", der sich weltweit rund zehn Millionen Mal verkaufte und in mehr als 30 Sprachen übersetzt wurde. Carlos Ruiz Zafón ist seit 1993 verheiratet, seine Frau ist Übersetzerin.

Interview: Franziska Wolffheim Fotos: Sven Paustian

Wer hier schreibt:

Franziska Wolffheim

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