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Netzwerke für Frauen: Gemeinsam stärker

Warum denn immer allein durchbeißen? Branchenübergreifende Netzwerke helfen Frauen dabei, beruflich voranzukommen. Plus: Elf gute Ratschläge von Frauen, die sich auskennen im Löwenkäfig.

Netzwerke für (zukünftige) Alpha-Frauen

Das Netzwerk Business and Professional Women Germany (BPW Germany) ist Teil eines internationalen Berufsnetzwerkes für Frauen. Es ist in rund 100 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten und hat weltweit etwa 30 000 Mitglieder. Ein Mentoring-Programm, das Trainingsprogramm PEP (Personal Empowerment Program) sowie nationale und internationale Tagungen sollen Frauen, die sich gezielt auf Führungsaufgaben vorbereiten möchten, mit dem dafür nötigen Know-How ausstatten. In Deutschland gibt es über 40 regionale Clubs. Jahresbeitrag (von Club zu Club unterschiedlich): ca. 150 Euro

BPW Germany e.V.? –?Henrike von Platen – Sigmaringer Straße 1? 10713 Berlin 030-311 705 15? info@bpw-germany.de www.bpw-germany.de

Das European WoMen's Management Development International Network (EWMD) setzt sich weltweit für eine gleichberechtigte Zusammenarbeit zwischen Frauen und Männern in Führungspositionen ein. Auf Themenabenden und Tagungen können die Mitglieder branchenübergreifend berufliche Kontakte knüpfen und Erfahrungen austauschen. Das EWMD steht (künftigen) Führungskräften aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur offen. Jahresbeitrag: 250 Euro

EWMD Deutschland e.V. – Elke Wilke – Anklamer Str. 38, 10115 Berlin 030/782 50 75 Germany@ewmd.org www.ewmd.org

FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte e. V., eine Initiative von Führungsfrauen in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hat vor allem ein Ziel: mehr Frauen in die Aufsichtsräte deutscher Kapitalgesellschaften zu bringen. Dazu werden gezielt geeignete Frauen ausfindig gemacht und angesprochen. Die FidAR-Mitgliedsfrauen treffen sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch und zur Weiterbildung. Jahresbeitrag: 200 Euro

Frauen in die Aufsichtsräte (FidAR) e.V.? Kurfürstendamm 61,?10707 Berlin? E-Mail: info@fidar.de? www.fidar.de

Lediglich zwei Prozent der deutschen Führungskräfte, die einem Aufsichtsrat angehören, sind weiblich. Die Initiative Generation CEO, gegründet vom Personalberater Heiner Thorborg, will das ändern – unter anderem mit einem Förderprogramm für weibliche Führungskräfte, die eine Position im Top-Management anstreben. Jedes Jahr werden etwa 20 Frauen ausgewählt, die sich mit dem Preisgeld von 15.000 Euro ein individuelles Fortbildungs- und Coachingprogramm zusammenstellen können. "Die meisten Bewerberinnen kommen allerdings gar nicht so sehr wegen dieses Budgets, sondern sind vor allem an der Mitgliedschaft im Netzwerk interessiert", sagt Netzwerk-Mitglied Christine Graeff, Partnerin in der international tätigen Unternehmensberatung Brunswick Company.

Generation CEO GmbH? Bischofsweg 32,?60598 Frankfurt am Main? Tel.: 069/92 07 45-0? E-Mail: ds@thorborg.com http://generationceo.com

Im Woman’s Business Club treffen sich Fach- und Führungsfrauen sowie Unternehmerinnen und Selbständige aller Branchen regelmäßig zu Informationsveranstaltungen und zum Erfahrungsaustausch. Jahresbeitrag: 250 Euro plus MWSt, zusätzlich können clubinterne Seminare gebucht werden.

WOMAN ?s Business Club Schönfeldstraße 15A, 80539 München Tel.: 089/44 71 72 75 E-Mail: info@WOMANs.de www.womans-business-club.de/

Die Working Moms sind ein Zusammenschluss von "ambitioniert berufstätigen" Müttern. Die bisher knapp 200 Frauen sind Führungskräfte oder in einer ähnlich anspruchsvollen Position. Es gibt vier Regionalverbände, die sich mindestens einmal monatlich zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch treffen und dazu oft auch externen Fachleute einladen. Eintritt ist möglich auf Empfehlung eines Mitglieds. Jahresbeitrag: 100 Euro

Working Moms e.V. c/o Dr. Phoebe Kebbel Frauenlobstr. 60e, 60487 Frankfurt E-Mail: verband@workingmoms.de www.workingmoms.de

Kommentare (3)

Kommentare (3)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    callidar.de

    "Finanzberatung von Frauen für Frauen" bietet tolle Karrierechancen für Frauen.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich bin da ein bissl skeptisch, was das Thema betrifft. Anstatt Netzwerke speziell für Frauen einzurichten, wäre es da nicht schlauer auf den gängigen Karrierenetzwerken (Linkedin, Xing) so aufzutreten, dass man an uns Frauen nicht vorbei kommt? Ich habe hier: http://www.wuv.de/blogs/hrmarketingblog/personalmarketing/frauen_erhalten_deutlich_weniger_jobangebote_als_maenner etwas gelesen, dass Frauen wohl Schwierigkeiten haben, sich dort erfolgsversprechend zu präsentieren.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    vielen dank für ihren beitrag. seit ein paar jahren gibt es in der schweiz das netzwerk einfrau unternehmen = nefu.

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