Test Selbstliebe: Sind Sie gut zu sich?

Test: Eva Wlodarek Foto: Corbis

Achten Sie genug auf sich? Oder stellen Sie Ihre eigenen Bedürfnisse immer wieder für andere zurück? Finden Sie heraus, wie es um Ihre Selbstliebe steht.

Sie können weiter über Ihr Leben grübeln und um sich selber kreisen - oder Sie machen diesen Test von BRIGITTE-WOMAN-Psychologin Dr. Eva Wlodarek. Und erfahren, wie ausgeprägt Ihr Talent ist, Ihre wahren Bedürfnisse zu erkennen und wie groß Ihre Selbstliebe ist. So geht's: Kreuzen Sie bei jeder Frage diejenige Antwort an, die am ehesten auf Sie zutrifft.

Buchtipp: Mehr von Eva Wlodarek lesen Sie in Ihrem Buch "Wunscherfüllung für Selbstabholer: Wie Ihre Wünsche Wirklichkeit werden", 216 Seiten, Campus Verlag, 17,90 Euro.

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Vorstellungsgespräch für Ihren Traumjob: Alles läuft prima, allerdings haben Sie den Eindruck, dass Ihr zukünftiger Chef ein ganz schwieriger Typ ist. Was nun?

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Sich wohl fühlen hat ja bekanntlich viel mit dem Äußeren zu tun. Im Folgenden stellen wir Ihnen vier mögliche Situationen vor. In wie vielen Szenarien können Sie sich wiederfinden? Szenario 1: Ungeschminkt und in ollen Klamotten wollen Sie eben Brötchen holen. Da läuft Ihnen eine Bekannte - natürlich top gestylt - über den Weg und verwickelt Sie in ein Gespräch. Sofort fühlen Sie sich wegen Ihres Outfits unwohl und gehemmt. Szenario 2: Sie sehen morgens in den Spiegel: Ein echter Bad-Hair-Day. Ihre Laune rutscht sofort in den Keller. Szenario 3: Auf jeder Party schauen Sie sich als Erstes genau um, um zu sehen, welche Frau besser oder schlechter aussieht als Sie. Szenario 4: Im Schwimmbad: Nachdem Sie im Wasser waren, ziehen Sie so schnell wie möglich Ihren Bademantel über. Sie zeigen Ihre Figur einfach nicht so gern.

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"Das muss heute unbedingt fertig werden!", "Pause machen? Geht jetzt nicht", "Das ist noch nicht perfekt": Wie groß ist die Peitsche, die Ihre innere Antreiberin regelmäßig schwingt?

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Wie oft benutzen Sie Wendungen, die Bescheidenheit signalisieren wie "Ich habe da eine ganz dumme Frage...", "Wenn ich auch mal etwas sagen dürfte..." oder "Bitte, machen Sie meinetwegen keine Umstände"?

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Auf der Geburtstagsparty einer Freundin langweilen Sie sich tödlich. Seit zwei Stunden drehen sich die Gespräche um Themen, die Sie überhaupt nicht interessieren. Was tun Sie?

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Sie haben ein größeres Projekt erfolgreich abgeschlossen und bekommen ein ganz dickes Lob. Welche Reaktion ist typisch für Sie?

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Und wie gehen Sie selbst mit Ihrem Erfolg um?

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Sie liegen mit einer dicken Erkältung im Bett. Ihre Chefin ruft an: "Könnten Sie nicht doch kommen? Wir brauchen Sie hier dringend!" Was tun Sie?

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Mit Ihren Freundinnen ausgehen, stundenlang reden, mal einen richtig tollen Mädels-Abend zusammen verbringen - wie oft gönnen Sie sich das?

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Die negative Stimme im Kopf entmutigt Sie oder macht Sie klein. Sie sagt Dinge wie "Da hast du dich aber schön blamiert" oder "Vergiss es, das klappt sowieso nicht". Wie laut ist Ihre Stimme?

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Wie viele dieser Sünden treffen pro Tag für Sie zu? Ich rauche mehr als fünf Zigaretten. Ich trinke mehr als zwei Gläser Alkohol. Ich esse gern und viele Süßigkeiten und/oder Fastfood. Ich sehe mindestens drei Stunden täglich fern.

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Seit Monaten probt ein junger Schauspieler tagsüber für ein neues Theaterstück, steht abends auf der Bühne und gibt zwischendurch viele Interviews. An seinen wenigen freien Tagen arbeitet er mit seiner Band an einem Tourprogramm. Jetzt muss er wegen totaler Erschöpfung aussetzen. Könnte Ihnen so etwas auch passieren?

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Es gibt Leute, die meckern an allem herum, sehen immer nur schwarz und jammern ohne Ende. Leider kann man ihnen nicht immer entkommen. Wie verhalten Sie sich denen gegenüber?

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Wie wurden Sie in der vergangenen Woche im Allgemeinen behandelt?

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Jeder von uns wurde in seinem Leben schon einmal gekränkt oder verletzt. Wie viele Ereignisse fallen Ihnen ein, die in Ihnen immer noch heftige Gefühle wie Schmerz, Wut oder Rachegelüste auslösen?

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Sie haben vergessen, Ihre Mutter anzurufen, Ihre Freundin ist sauer, weil Sie ihr nicht beim Umzug helfen, Ihr Partner beschwert sich, dass Sie zu wenig Zeit für ihn haben. Genug Gründe, um Schuldgefühle zu entwickeln. Wie stark belasten diese Sie im Allgemeinen?

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Wie viele dieser Aussagen treffen auf Sie zu? Egal, ob im Büro oder im Privatleben, es passiert Ihnen häufig, dass Sie... ...um des lieben Friedens willen nachgeben. ...sich nicht wehren können, wenn Sie jemand dumm anmacht. ...von anderen übersehen oder übergangen werden. ...sich im Vergleich zu anderen unattraktiv finden.

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Eine Freundin bekommt, was Sie sich schon lange wünschen: den Traummann, ein tolles Jobangebot, ein üppiges Erbe. Behaupten Sie jetzt nicht, Sie freuten sich nur von Herzen mit...

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Durch einen Irrtum sind Sie zu früh in den Himmel gekommen. Petrus macht Ihnen ein Angebot: "Du darfst zurück auf die Erde, wenn du alle Dinge änderst, die du zu Lebzeiten vernachlässigt hast." Wie viele Dinge müssten Sie also in Angriff nehmen, die Sie zuvor nicht beherzigt haben? ...jeden Tag etwas Schönes für sich zu planen. ...mehr zu riskieren, statt immer nur auf Nummer sicher zu gehen. ...selbstbewusst Forderungen zu stellen. ...deutlich Nein zu sagen, wenn Sie etwas nicht tun möchten.

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Gleich wissen Sie mehr, aber schätzen Sie doch vorab selbst mal ein, wie gut Sie zu sich sind. (1= sehr schlecht, 10 = sehr gut)

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Sie verwöhnen sich
Die Steigerung von "gut" ist "supergut". Und genauso gehen Sie mit sich um. Das gilt nicht nur für Ihren Körper, sondern auch für Ihre Emotionen und Gedanken. Sie haben im Laufe der Zeit gelernt, genau auf Ihr Bauchgefühl zu hören, und ersparen sich auf diese Weise so manchen Stress. Perfektionismus? Muss nicht sein. Sie lassen die Bettwäsche auch mal ungebügelt und verzichten darauf, mit Ihrem Sitzungsprotokoll den Pulitzerpreis zu gewinnen. Ihre Kraft heben Sie sich lieber für wichtige Dinge auf. Und was Ihre Seele betrifft: Schuldgefühle lassen Sie sich erst gar nicht einreden. Wenn Sie etwas falsch gemacht haben, korrigieren Sie es eben oder machen es beim nächsten Mal einfach anders. Das ist konstruktiver, als sich mit Selbstvorwürfen zu quälen. In puncto Gesundheit achten Sie sehr auf sich und gönnen sich wenn irgend möglich das Beste: ein entspannendes Lavendelbad, einen Yoga-Kurs, Bio-Obst. Von Ihnen können Frauen auf dem Aufopferungs-Trip eine Menge lernen. Die Kehrseite der Medaille: Es besteht die Gefahr, dass Sie zu oft um Ihre Befindlichkeit kreisen. Sie horchen permanent in sich hinein, forschen nach den Ursachen Ihrer Gefühle und machen Ihre Bedürfnisse zum Maß aller Dinge. Was dazu führen kann, dass Sie Ihre Umgebung verprellen. Es wäre also gut, gegenzusteuern: Schätzen Sie die Situation richtig ein Bei aller Liebe zu sich selbst sollten Sie die jeweiligen Umstände berücksichtigen. Es gibt Situationen, in denen Sie für eine Weile etwas rigoroser mit sich sein müssen, um Ihr Ziel zu erreichen. Etwa vor einer Prüfung, beim Sport oder bei einer großen Aufgabe im Job. Gut zu sich zu sein heißt schließlich nicht, sich zu verhätscheln. Verlieren Sie andere nicht aus dem Blick Manchmal ist es sinnvoll, sich bewusst zurückzunehmen und die Bedürfnisse von anderen in den Vordergrund zu stellen. Wenn zum Beispiel Ihre Freundin Liebeskummer hat oder Ihr Partner beruflich in einer Krise steckt, sollten Sie Ihr eigenes Befinden vorübergehend hintanstellen. Das hat nichts mit Aufopferung zu tun, es ist ein freiwilliges Geschenk an jemanden, der Ihnen viel bedeutet. Gehen Sie auch mal ein Risiko ein Bei aller Rücksicht auf sich selbst sollten Sie darauf achten, überraschende Chancen nicht zu verpassen. Wägen Sie nicht immer ab, ob das, was Sie tun, Ihnen auch bekommt oder Ihren Vorstellungen komplett entspricht. Seien Sie mutiger! Handeln Sie auch mal spontan, um Ihre Grenzen auszuloten.
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Sie sind richtig gut zu sich
Was es heißt, gut mit sich umzugehen, wissen Sie: nicht immer bis zum Kräftelimit ackern, sondern auch mal eine Pause einlegen. Sich nicht selbst fertig machen, wenn es mal weniger ideal läuft, sondern sich Fehler zu verzeihen. Von so manchem inneren Ballast haben Sie sich also erfolgreich befreit, mit Vorwürfen à la "Du denkst ja nur an dich" kann man Sie kaum mehr manipulieren. Vielleicht plagt Sie dann ein wenig das schlechte Gewissen, aber damit können Sie besser leben als damit, immer alles zu tun, was andere von Ihnen wollen. Sie nehmen sich Zeit für sich selbst, für einen Einkaufsbummel, einen spannenden Roman, einen Kaffee mit Ihrer Freundin, und Sie gönnen sich etwas Besonderes, einfach so, weil Sie es sich wert sind. Kurz: Sie gehen gut mit sich um. Allerdings gibt es hin und wieder Momente, in denen Sie einknicken - nämlich wenn man Sie bei Ihrer Ehre packt. "Ich weiß, Sie schaffen das bis Montag", sagt Ihr Chef. Und schon sitzen Sie am Wochenende im Büro. Und sobald jemand aus Ihrem Familien oder Freundeskreis SOS funkt, sind Sie sowieso zur Stelle, egal, ob Sie gerade etwas Wichtiges vorhatten. Aber diese Ausrutscher abzustellen ist gar nicht so schwer, wie Sie vielleicht denken: Erst prüfen, dann handeln Bei Anforderungen - sei es, dass andere sie an Sie stellen oder die Situation sie scheinbar verlangt - sollten Sie zuerst innehalten und sich fragen: Will ich das wirklich? Bin ich tatsächlich die Einzige, die dafür in Frage kommt? Handeln Sie erst dann, wenn Sie das für sich geklärt haben. Springen Sie nicht auf versteckte Appelle an Wenn jemand etwas von Ihnen will, soll er es deutlich sagen. Einem vagen "Mir geht es so schlecht" oder "Mir hilft ja keiner" begegnen Sie am besten mit der Frage: "Was genau möchtest du von mir?" Damit machen Sie klar, dass Sie sich nicht manipulieren lassen. Lassen Sie Neider auflaufen Gesunde Eigenliebe ruft häufig Neid hervor, und der tarnt sich gern mit Sätzen wie "Wenn das jeder machen würde". Seien Sie sich über eines im Klaren: Neid ist eine besondere Form der Anerkennung. Und schauen Sie immer ganz genau hin, wer Sie da eigentlich kritisiert. Meist ist es jemand, der von Ihrer Anpassung oder Zurückhaltung profitieren würde.
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Es dürfte etwas mehr des Guten sein
"Wie bitte, noch mehr?", fragen Sie jetzt sicher. "Ich tue mir doch schon viel Gutes.“ Möglich, aber das bezieht sich vorwiegend auf Äußerlichkeiten, etwa wenn Sie beim Shoppen mal nicht auf den Preis schauen oder nach dem Kino mit Ihrer Freundin teuer essen gehen. Aber: Das reicht nicht! Und dafür dürfen Sie sich bei Ihrer inneren Kritikerin bedanken. Selten zufrieden, treibt die Sie nämlich gern zu Höchstleistungen an und bringt Sie damit von Ihren eigentlichen Bedürfnissen ab. Wobei sie meist prima Verbündete in Ihrer Umgebung findet. Ein leiser Seufzer Ihrer Mutter "Kind, du hast aber auch nie Zeit...", ein nörgelndes "Muss das denn wirklich sein?“ Ihres Partners, ein genervtes "Dann macht das eben jemand anders" Ihres Chefs - und schon springen Sie. Denken Sie mal darüber nach, was Sie an Idealen und Rollen verinnerlicht haben. Die gute Tochter? Die belastbare Karrierefrau? Die perfekte Mutter und Traumfrau? Solche inneren Bilder können dazu führen, dass Sie Ihre Bedürfnisse zurückstellen und versuchen, einem dieser Bilder gerecht zu werden. Sie selbst sind aber mehr als die Summe Ihrer Rollen - Sie sind ein Mensch mit Wünschen, Träumen und Gefühlen. Dem sollten Sie unbedingt mehr Raum geben: Schrauben Sie Ihre Perfektion runter Statt immer und überall vollen Einsatz zu zeigen, sagen Sie sich: "Gut ist gut genug." Wenn Sie Ihre Aufgaben zu 80 Prozent erfüllen, ist das wahrscheinlich immer noch mehr, als die meisten anderen geben. Legen Sie sich als kleine Erinnerung Zettel mit der Aufschrift "80 Prozent" in Ihr Portemonnaie und Ihre Schreibtischschublade. Sie werden feststellen, dass die meisten nicht mal merken, dass Sie Ihr Engagement ein wenig zurückfahren. Hören Sie auf Ihren Körper Ihr Körper ist ein hervorragender Gradmesser für Wohlgefühl. Während Ihr Kopf Ihnen weismachen möchte: "So schlimm ist das doch nicht" und Sie pusht, sagt Ihr Körper, was Ihnen wirklich gut tut. Er sendet Signale wie Spannungskopfweh oder Rückenschmerzen und teilt Ihnen deutlich mit, wenn etwas nicht stimmt. Schließen Sie deshalb zwischendurch die Augen, horchen Sie aufmerksam in sich hinein und nehmen Sie ernst, was Sie da hören. Schreiben Sie eine Wunschliste Notieren Sie zehn Dinge, die Sie gern tun würden, für die Sie aber bisher nie Zeit gefunden haben: schwimmen gehen, ein neues Rezept ausprobieren oder ein Konzert besuchen. Verpflichten Sie sich selbst - und wenn das nicht ausreicht, auch gegenüber anderen -, pro Woche mindestens einen Punkt von dieser Liste auszuführen.
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Seien Sie netter zu sich
So wie Sie sich behandeln - das haben Sie wirklich nicht verdient! Ginge eine gute Freundin von Ihnen so streng mit sich um, würden Sie ihr erst mal ordentlich den Kopf waschen. Warum setzen Sie Ihr Mitgefühl also nicht auch für sich selbst ein? Wahrscheinlich steckt die Angst dahinter, nicht mehr gemocht zu werden, wenn Sie nicht lieb, nett und immer einsatzbereit sind, sondern Grenzen ziehen und sich selbst wichtig nehmen. Nichts gegen Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, aber wie oft haben Sie sich schon darüber geärgert, dass Sie Ja gesagt haben, obwohl Sie eigentlich ablehnen wollten? Oder dass Sie sich für andere ein Bein ausgerissen haben, ohne etwas zurückzubekommen? Klarer Fall: Was Sie brauchen, ist mehr Selbstvertrauen. Machen Sie sich bewusst, dass Sie ein ganz einmaliger Mensch sind. Ab sofort hören Sie auf, sich vor sich selbst und anderen klein zu machen. Und stoppen Sie die überflüssige Grübelei. Es ist kein Weltuntergang, wenn Sie aus Versehen Rotwein über das weiße Tischtuch gekippt haben oder man Ihnen bei der Präsentation das Lampenfieber angemerkt hat. Nobody is perfect! Mit einem Fingerschnippen ist diese Veränderung natürlich nicht zu haben, aber wenn Sie dranbleiben, schaffen Sie es ganz bestimmt, gut zu sich selbst zu sein: Suchen Sie sich Vorbilder Beobachten Sie Frauen, für die es selbstverständlich ist, auch an sich zu denken. Gucken Sie sich ab, wie sie mit anderen umgehen. Sie müssen dabei nicht alles eins zu eins übernehmen, aber was Ihnen gefällt und zu Ihnen passt, können Sie nachahmen. Früher oder später wird es Ihnen dann zur Selbstverständlichkeit. Schaffen Sie sich einen Kummerkasten an Damit sich pessimistische Gedanken gar nicht erst in Ihrem Kopf ausbreiten und Sie dauerhaft daran hindern, glücklich zu sein, schaffen Sie sich einen Kummerkasten an. Wann immer Sie etwas belastet, schreiben Sie es auf einen Zettel und legen ihn dort hinein. Nehmen Sie sich vor, sich zu einer festen Zeit damit zu beschäftigen. Das entlastet Sie. Und vielleicht erledigt sich das eine oder andere Problem am Ende sogar von selbst. Machen Sie einen Eigenlob-Check Wenn Sie immer nur auf Ihre Schwachpunkte starren, vergessen Sie leicht, was Sie eigentlich alles können. Schreiben Sie alles auf, was Sie in Ihrem Leben schon geschafft haben. Große Dinge ebenso wie kleine, vom Führerschein bis zur gelungenen Grillparty. Es sollten mindestens zwanzig Punkte sein. Sie werden so viele finden! Verwahren Sie die Blätter und lesen Sie sie regelmäßig durch - als Aufbaunahrung für Ihr Selbstbewusstsein.
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Kommentare (7)

Kommentare (7)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Hallo Angela, keine Bange, du schaffst das schon. Ich habe nach meiner (vernünftigen, nicht schmutzigen) Scheidung, da war ich 48Ja. alt, immerhin 10Ja. gebraucht, um auf dem heutigen Stand zu sein. Meine so liebenswerten Kids müssen mich immer noch in die Schranken weisen, kommt mein "Mutter-Theresa" Verhalten wieder durch. Mein Motto, seit meinem 50. Lebensjahr (bin jetzt 62Ja. jung) lautet, alle 5Ja. wirst du etwas in deinem Leben anders machen als bisher. Da freue ich mich drauf u. ich habe es auch bisher durchgezogen. Nichts weltbewegendes, aber für mich Gutes. Vielleicht solltens wir zwei uns privat über Mail austauschen. Dieses "Menschen sammeln" u. Lebensläufe erzählt bekommen finde ich hochinteressant (nicht über facebook etc.)
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Liebe Moorfrau, du hast ja recht. Ich habe mir für das neue Jahr fest vorgenommen mir mehr Freizeit zu gönnen. Ich bin keine 30 Jahre mehr und ein zweites Leben habe ich leider auch nicht. Ich habe jetzt mit Sport angefangen, um ein bisschen was für meinen Körper zu tun.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Das Ergebnis, ich sei gut zu mir, hätte ich vor ca. 10Jahren nicht erreicht. Es bedeutet immer wieder neu Arbeit, sich nicht fremdbestimmen zu lassen. Ja, ähnlich wie katirko u. angela ging es mir auch. Keine Bange, bei Pflege Hilfe von außen zu nutzen. Ruhig mal eine Woche einfach wech u. den Partner in einem Pflegeheim gut aufgehoben wissen. Was andere Leute denken ist völlig wurscht, denn sie helfen ja nicht u. kritisieren häufig nur. Am Ende steht man selbst im Regen. Das wollen wir nicht mehr. Ich übe zwar immer noch, bin jedoch auch stolz auf jeden Erfolg. Erwartet unsere Gesellschaft, dass wir v. morgens bis abends auf überr 100 auflaufen? Nein, wir machen uns den Druck. Warum anpassen, wenn es uns anders besser geht? Die große Frage ist doch, wofür u. warum leben wir. Doch nicht dafür, uns den Normen, die auch nur von Menschen gemacht wurden, unterzuordnen? Seien Sie doch einfach mal entbehrlich. Es geht auch ohne die Powerfrau, die am Ende nur ausgepowert ist, wofür
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Dieser Test trifft wirklich auf mich zu. Mein Problem ist, dass ich meinen Mann zu Hause seit 15 Jahren pflege. Ich könnte mehr Hilfe bekommen, kann es aber nicht über das Herz bringen und denke dann auch immer, was werden die anderen denken. Vor allem meine Schwiegermutter. Dieses Pflichtbewusstsein macht mich krank. Ich war schon oft sehr sehr erschöpft und habe mein Leben bis jetzt nicht geändert.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    leibt, wollte ich noch schreiben. Das werde ich auf jeden Fall versuchen zu ändern.
Bild Montagsnl

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