Test: Grübeln Sie zu viel?

Foto: istock/Abel Mitja Varela

Spuken Ihnen immer wieder dieselben Gedanken im Kopf herum? Testen Sie, ob Sie zu viel grübeln.

Es ist nicht schlimm, über sich und seine Umwelt nachzudenken. Aber es gibt Gedanken, die dehnen sich im Kopf aus, werden größer und schwerer, ohne dass sich das scheinbare Problem löst. Im Gegenteil, die Stimmung sinkt. Testen Sie hier, ob Sie dazu neigen, zu viel zu grübeln.

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Haben Sie schon öfter über sich gehört, Sie wären sehr "verträumt"?

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Schlafen Sie leicht ein und wachen nachts nur selten länger auf?

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Sie rufen eine Freundin an, um mit ihr zu plaudern. Doch diese würgt sie schnell an. Was denken Sie?

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Denken Sie einmal an Ihren Partner: Sind Sie mit Ihrer Beziehung im Großen und Ganzen zufrieden? Falls Sie Single sind: Wie glücklich sind Sie mit Ihrer Situation?

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Beurteilen Sie einmal selbstkritisch Ihre Gedanken. Beschäftigen Sie sich eher mit der Vergangenheit, Zukunft oder Gegenwart?

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Sie haben einen Ausflug mit Freunden in ein 50 Kilometer weit entferntes Museumsdorf organisiert. Doch nun stehen alle vor verschlossenen Türen, weil Sie im Internet überlesen haben, dass die Anlage zurzeit wegen Baumaßnahmen nicht zugänglich ist.

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Denken Sie an einen Tag zurück, an dem Sie lange über eine Sache nachgedacht haben. Was haben Sie sich dadurch erhofft?

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Haben Sie öfter das Gefühl, dass Sie Ihre Gedanken abschalten möchten, es Ihnen aber nicht gelingt?

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Denken Sie einmal an den letzten Werktag. Sind Sie zufrieden mit dem, was Sie geschafft haben?

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Sie steigen in einen Linienbus ein und stellen sich in die Mitte. Dabei merken Sie, dass zwei Frauen sie von oben bis unten kritisch mustern.

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Sie grübeln nicht zu viel

Natürlich denken Sie nach, aber Sie grübeln nicht zu viel. Ganz im Gegenteil, Sie sehen die Dinge eher pragmatisch. Statt sich zu lange in Gedanken zu verlieren, packen Sie die Probleme an. Machen Sie weiter so. Und seien Sie nicht besorgt, wenn es doch einmal Phasen geben sollte, in denen Sie grübeln. Das ist - je nach Lebenssituation und Ereignis - ganz normal und auch heilend.

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Manchmal grübeln Sie zu viel

"Habe ich das jetzt richtig gemacht?" - "Was denken die anderen wohl von mir?" - "Wieso trifft es immer mich?" Solche oder andere Gedanken sind Ihnen vertraut, oder? Und dann fängt Ihre Denkmaschine an. Obwohl Sie natürlich wissen, dass dies nicht gut ist und Sie um Ihr seelisches Gleichgewicht bringt. Daher haben Sie Wege gefunden, auch mal loszulasen. Sei es, die Gedanken aufzuschreiben, mit Entspannungsübungen abzuschalten oder sich selbst ein Stopp vorzuhalten, wenn das Grübeln Überhand nimmt. Gehen Sie diesen Weg weiter, den Sie sich bewusst gemacht haben. Denn eines steht fest: Grübeln verschlechtert oft die Stimmung und die vermeintliche Lösung des Problems wird selten gefunden. Natürlich gilt das nicht für alle Situationen. Es gibt Ereignisse im Leben, eine Trennung beispielsweise, nach denen wir uns neu sortieren müssen. Doch oft drehen sich die Grübeleien um kleinere Probleme, die nur im ersten Moment groß erscheinen. Seien Sie selbst Ihre beste Freundin und schmettern Sie Ihrem inneren Grübel-Monster mal ein paar schlagfertige Sprüche entgegen.

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Sie grübeln sehr viel

Wahrscheinlich müssen Sie sich oft von Freunden oder der Familie Sprüche wie diese anhören: "Denk doch nicht so viel darüber nach." - "Ist doch nicht so schlimm." oder "Nimm es nicht persönlich." Und Sie sagen sich, dass Sie eben sensibel sind und nicht anders können. Doch Ihr Umfeld möchte Sie nicht klein machen, sondern liebevoll sagen, dass Ihre Gedanken Ihnen nicht immer gut tun. Viele Grübeleien entstehen aus Unsicherheit. Es wird eine Lösung für ein Problem gesucht, das groß erscheint. "Warum habe ich in der Situation wieder xy gesagt. / Warum habe ich nichts gesagt." - "Ich wirke total unattraktiv/langweilig/inkompetent auf andere." Mal abgesehen davon, ob es stimmt oder nicht: Grübeleien bringen in den seltesten Fällen eine Lösung. Vielmehr ist wissenschaftlich bewiesen, dass langes Nachdenken die Stimmung verschlechtert. Versuchen Sie doch einmal, Ihre beste Freundin zu werden. Diese würde Ihnen doch auch so manchen "kleinen Fehler" verzeihen und wissen, was Sie an Ihnen hat. Falls Sie doch wieder in der Grübel-Falle landen: Schreiben Sie Ihre Gedanken auf. Viele können dadurch besser loslassen. Trainieren Sie eine Entspannungstechnik wie Meditation oder Autogenes Training. Oder Sie geben sich bewusst "Nachdenk-Zeiten". Wenn Sie beispielsweise während der Arbeitszeit ein Problem plagt, sagen Sie sich selbst, dass Sie sich abends von 19.00 Uhr bis 19.30 Uhr damit beschäftigen werden. Und bis dahin lassen Sie los. Oftmals erscheint das Problem später gar nicht mehr so groß.

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Schwer zu sagen

Ihre Auswahl ergab keinen eindeutigen Treffer. Aber grübeln Sie nicht zu viel, woran das liegen könnte. Machen Sie den Test doch einfach noch einmal und entscheiden Sie sich bei einer Antwort anders.

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Kommentare (4)

Kommentare (4)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Viele grüblerische Menschen verstecken aus Selbstschutz ihre Sensibilität hinter einer Mauer. Das sieht dann so aus, als wären sie stur oder würden nur ihren Alltagstrott kennen. Würden sie aber ihre sensible Seite mehr zu erkennen geben, wird der Stichelei ("Weichei", "Sensibelchen") Tür und Tor geöffnet. Teils kann es sogar zum privaten und/oder beruflichen Mobbing kommen. Es sollte schon ein gutes Vertrauensverhältnis geben, bevor man seine verletzliche Seite zeigt. Wenn man hinter die Kulissen eines vermeintlichen Sturkopfes schaut, schimmert da oft ein ganz feines und sensibles Seelchen durch ...
  • Anonymer User
    Anonymer User
    ich bin Typ C und denke zuviel. Manchmal denke ich- wenn andere doch auch nur etwas mehr denken würde, dann wäre das Zusammenleben viel einfacher. Aber nein, stur machen sie ihren täglichen Trott wie sie es einmal gelernt haben ohne darüber nachzudenken, daß das Wissen um Krankheiten,Psyche,Ernährung etc täglich anwächst!
  • Anonymer User
    Anonymer User
    tirta hat absolut Recht.Ich bin auch ein Mixtyp.

    Ich habe mir Typ a und Typ b durchgelesen und bin eher Typ b.

    Bei mir fallen solche Befragungen aber oft mit Mixtypen aus. Ich kann damit gut leben,da ich schon immer durchschnitt war.

    Oft wünschte ich mir auch,dass es mehr durchschnittliche Typen geben sollte,denn dann gäbe es wesentlich weniger Probleme,als wenn alle immer meinen in irgendeiner Richtung extrem sein zu müssen.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Der "Typ Mix" darf sich bei einem neuen Durchlauf mit anderen Antworten sein Ergebnis 'zurechtbasteln'?! Wie systemkrank ist das denn? Und was hat man von solchen 'maßgeschneiderten' Ergebnissen? Schade um die Zeit.
Bild Montagsnl

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