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"Mama, das ist meine neue Liebe"

Als ihr Sohn vom Austauschjahr in den USA zurückkehrte, hatte er sein Herz verloren. An eine Schönheit mit funkelndem Outfit und Hiphop im Blut: Traumstadt Las Vegas.

"Hier wurde Tupac abgeknallt!", ruft mein Sohn und richtet sich auf. Wir sind auf dem Weg vom Flughafen in die City, die Skyline von Las Vegas liegt im Morgendunst. Um Respekt zu zeigen, fahre ich Schritttempo. Tupac! Der Superstar aller Rapper. Ich mag ihn. Er schrieb seiner drogensüchtigen Mama ein wunderbares Lied. Nach einer Veranstaltung, erzählt Benedikt jetzt mit Grabesstimme, ließ Tupac sich über die Kreuzung hier chauffieren: East Flamingo Road/Koval Lane. Plötzlich Schüsse. Wo Tupac starb? Im Krankenhaus in Henderson, nicht weit von der Villa entfernt, in der Benedikt acht Jahre später wohnen sollte. Ausgerechnet Las Vegas. Für Benedikt war die Adresse ein Glücksfall ohne Beispiel. Tupac, Puff Daddy, Eminem und wie die Typen mit den dicken Goldketten alle heißen, haben hier Spuren gelegt. Als mein Sohn den Brief der Austauschorganisation in den Händen hielt, wäre er am liebsten sofort aufgebrochen. Aber wir Eltern? Hilfe! Wir dachten eher an ein Kuhdorf in Michigan oder Oklahoma. Mit viel Natur, harmlosen Cheergirls, Hauptsache: Englisch. Wer denkt denn an Las Vegas, wenn er sein Kind ins Ausland schickt? Wie soll ein 16-Jähriger in einer Zockerstadt leben? Während wir Eltern noch diskutierten, verschickte Benedikt bereits euphorische Rundmails. Und die Gastfamilie hatte sich auch vorgestellt. Wir erfuhren: Vater Vince verdient sein Geld mit ledergepolsterten Spielgeräten für Casinos, die beiden Söhne lieben flach gelegte rote Autos. Und Mutter Cindys Leidenschaft: Boxen und Psychologie.

Ein Jahr nach dem Austauschjahr fliege ich nun mit Benedikt noch einmal hin. Er will mir sein Las Vegas zeigen. Sin City, die Stadt der Sünden und dunklen Geheimnisse: Tatsächlich hatten wir während seines Jahres in der Ferne kaum Einblick in sein Leben. Wie schon Benjamin Bugsy Siegel, einer der übelsten Las-Vegas- Maffi osi, sagte: "Was in Las Vegas läuft, bleibt in Las Vegas." Sehr zutreffend, wie sich zeigen sollte: Benedikt schickte ein paar Fotos, fertig. Dann wurde seine Kamera geklaut. Wegen der Zeitverschiebung um neun Stunden telefonierten wir selten - wenn, dann war vor Wassergeplätscher kaum ein Wort zu hören; er telefonierte grundsätzlich im Swimmingpool. Zu Weihnachten trafen in unserer Nichtraucher-Familie Aschenbecher mit nackten Beautys ein. E-Mails waren selten und dann meist ein Schock: "Bereite mich auf einen Boxkampf in Miami vor. . . " Oder: "Übrigens, alle meine Freunde hier haben ein Tattoo. Cool." Wie beruhigend, als er sich einmal über die strengen Regeln der Gasteltern beschwerte: Er müsse um 23 Uhr zu Hause sein. Spielcasinos seien tabu. Einmal schickte mein Junge einen Zeitungsartikel, in dem er als "this talented German boy" tituliert wurde und mit dunkel umrandetem, zugeschwollenem rechten Auge und Silberpokal in der Hand zu sehen war. Ich war entsetzt. Schrieb ihm wütend, er solle den Blödsinn lassen. Sein Vater fand Boxen nicht so tragisch, er mailte: Nur kein Tattoo! Es gab Nächte, da träumte ich, dass Benedikt zusammengeschlagen wurde. Dass er nach mir rief. Es ist schwer, das auszuhalten. Es muss ein ähnliches Gefühl sein, sein Kind an die Drogenszene zu verlieren. Benedikt boxte unterdessen weiter. Und ließ sich unbeeindruckt ein Tattoo aufs linke Schulterblatt stechen. Ein Abschiedsgeschenk seiner neuen Freunde.

Las Vegas: "Mama, das ist meine neue Liebe"

Auf der Nebenspur fährt nun ein schweinchenrosa Cadillac. Die jungen Frauen darin tragen Hüte mit Federn, aus den Fenstern dringt Reggae; alle zappeln zur Musik, als befänden sie sich auf einer Party. Palmen wiegen sich im Wind. Vor uns steht das Hotel "Mandalay Bay", das aussieht wie ein riesiger Goldbarren. Benedikt lächelt entspannt - wie ein Firmenboss, der feststellt, dass sich während seiner Abwesenheit alles zum Besten entwickelt hat. Unser Hotel "MGM" liegt direkt am Strip - der Hauptmeile, in der sich Glitzerpaläste und Funkelhotels aneinanderreihen. Es ist ein metallicgrünes Hochhaus: 5044 Zimmer, vor dem Eingang thront ein haushoher Löwe. Die Eingangshalle ist ein 16 000 Quadratmeter großes Spielcasino, mittendrin ein Gehege mit einem echten Löwen. Und die Geräuschkulisse ähnelt einem Jahrmarkt - Stimmengewirr, Gewinnerjubel, Spielautomaten-Gedudel. "Welcome back!" Auf diesen Moment hat Benedikt hingefiebert: East Charleston Boulevard, nördlich vom Strip, nahe dem Turm mit der eindrucksvollsten Aussichtsplattform, dem Stratosphere. Einer Gegend, wo plötzlich nichts mehr auf Hochglanz poliert ist, Häuschen klein wie Garagen sind - in der Lkw-Speditionen, schrille Galerien und Geschäfte mit Federboas, alten Uhren und Designer-Möbelstücken in wilder Gemeinschaft existieren. Hinter einem unauffälligen Parkplatz ragen Mauern in den seeblauen Himmel, bemalt mit Männern mit roten Boxhandschuhen. Dahinter liegt "Johnny Tocco's Boxing Gym". Hier haben Muhammad Ali und Mike Tyson trainiert und, vor einem Jahr: mein Sohn. Ein junger Mann mit braunen Kulleraugen wirft die Boxhandschuhe auf den Boden, stößt einen Jubeljodler aus. Mit zwei Sätzen ist er an der Tür, schließt Benedikt in seine Eisenarme. Harte Jungs. Tränen in den Augen. "Welcome back!" Damian ist Benedikts bester Freund hier. Damian stammt aus Kuba, aus einer mausarmen Familie, durfte, weil er ein guter Sportler war, mit 15 nach Mexiko ausreisen und kam dann illegal nach Las Vegas. Man sagt über ihn, dass er das Zeug zum Weltmeister habe. Er trainiert wie ein Wahnsinniger. Jeden Morgen steht er um vier Uhr auf und joggt um die Häuserblöcke. Bis Mitternacht jobbt er im Spielcasino. Sein Englisch ist miserabel - "wir verstehen uns einfach so", freut sich Benedikt, Damian strahlt. Um die beiden herum versammeln sich Erwachsene und Kinder in nass geschwitzten T-Shirts. Drinnen ist das Licht schummrig, auf der Matte sieht man Blutfl ecken. Mein Magen zieht sich zusammen. Benedikt dagegen ist selig. Er verabredet sich für den nächsten Nachmittag zum Training. Und für den übernächsten Abend zum großen Tortilla-Essen. Von ihm aus könnte ich jetzt gern ein paar Tage allein meiner Wege gehen.

Heute ist "First Friday", ein Straßenfest in dieser Gegend - wie jeden ersten Freitag im Monat. Tausende tummeln sich zwischen Main Street und East Charleston Boulevard; Touristen verirren sich kaum hierher. In den Häuschen gehen an diesem Abend die Rollläden hoch. Schwarze im Hiphop- Outfit kommen uns entgegen, stämmige Amerikanerinnen auf Highheels, Punks, Latinos, Junge und ganz Alte. In Cafés, die sonst meistens geschlossen haben, sitzen Leute, Trauben bilden sich um Musiker, die sich auf Klappstühlen niedergelassen haben. Überall Bilder und Plastiken. "Das ist kein so 'n langweiliger Scheiß", sagt Benedikt und spielt damit auf die Museen in deutschen Großstädten an, durch die ich ihn früher geschleppt habe. "Was ist für dich der Zauber dieser Stadt?", frage ich ihn, als wir nach ein paar Tagen die meisten seiner Lieblingsplätze abgeklappert haben: Im "In-n-Out Burger" gab es die besten Pommes der Welt. Im "Premium Outlets" raffte er mit Raubtierblick spottbillige Levi's- Jeans und Nike-Sportschuhe zusammen. Ein silbern verschaltes Café, in dem er mit seinen Schulfreunden Wasserpfeife rauchte. Die Boutique im "Caesars Palace", in der ein Chinchilla-Mäntelchen 50000 Dollar kostet. Und in der Nacht fuhren wir auf einen Hügel, zehn Minuten vom Zentrum entfernt, um zusammen auf das funkelnde Las Vegas he runterzusehen. Der Zauber dieser Stadt? Benedikt muss nicht lange überlegen: das Lichtermeer, die Palmen, der ewige Sommer. Und vor allem das typische Las-Vegas- Flair, das man eigentlich nur kapieren könne, wenn man hier lebt: "Wenn du ein Ziel hast, dann fi ndest du Leute, die an dich glauben. Wenn in Las Vegas einer sagt: ,Ich will Weltmeister werden', dann antworten die Leute: ,He, ja, warum nicht? Mach's!'" Benedikt sagt im Rückblick, seine Zeit in Las Vegas habe ihm gezeigt, dass es auch ohne diesen typisch deutschen, misstrauischen Nörgelunterton geht: ". . .und wie willst du was werden, wenn du keinen Durchschnitt von eins Komma irgendwas hast?" Als er wieder zu Hause war, ist er zuerst in eine mittlere Depression gefallen, auch wegen des hässlichen deutschen Sommerwetters. Dann hat er wieder Fuß gefasst. Seine Perspektive: eines Tages, nach dem Abitur oder nach einem Studium, zurückzukommen. Und in Las Vegas, seiner großen Liebe, sein großes Glück zu suchen.

Henderson im Süden ist eine der besten Gegenden in Las Vegas - wer hier lebt, verdient im Jahr mindestens 100000 Dollar. Benedikts ehemalige Schule sieht aus, als würde sie alle paar Monate frisch gestrichen, zwei Polizisten patrouillieren den ganzen Tag durch die Flure. Vor der Villa von Benedikts Gasteltern, Cindy und ihrem zweiten Mann Vince, stehen vier glänzend rote Neuwagen - für jeden der Familie einer. Und der Swimmingpool draußen ist bei Außentemperaturen von knapp 30 Grad auf Badewasserwärme geheizt. Vince und Benedikt lassen die Füße ins Wasser baumeln wie Vater und wiedergefundener Sohn. Drinnen hat Cindy ein Buffet mit einer Menge Torten vorbereitet, Erdnussteig, quietschbunter Zuckerguss. Gelegenheit für ein Gespräch unter Müttern. Warum wollte die Familie einen Gastschüler? Wie banal Antworten sein können: Cindy war sauer, weil ihr Sohn zu seinem Vater ziehen wollte. "No problem, wenn dein Zimmer frei wird, nehmen wir einen Gastschüler", hat sie da gepokert. Es dauerte nicht lange, dann waren beide da: Gast Benedikt - und zwei Wochen später der reumütige Josh, der neun Monate lang auf dem Sofa schlafen musste. Die beiden letzten Tage verbringen wir am Strip. Erst sagt mein Sohn: "Der Strip interessiert mich eigentlich nicht. Er ist nur Kulisse, nur für Touristen." Dann aber sind wir beide berauscht. Von den Wasserfontänen vor dem Hotel "Bellagio", die zu klassischer Musik in den Himmel donnern. Von der unglaublich kitschigen Gondoliere im künstlichen Fluss unter künstlichem Himmel im "Venetian Resort Hotel Casino". Von einer der teuersten und dekadentesten Suiten der Welt - "Hugh Hefners Sky Villa". Preis pro Nacht: 40000 Dollar. Als wir "Madame Tussauds"- Wachs figurenkabinett besuchen, kann mein sonst so cooler Sohn plötzlich gar nicht mehr aufhören, herumzualbern und mit den Damen und Herren aus Wachs für Fotos zu posieren. Vor allem, weil er das Gefühl hat, einen Teil dieser Leute ganz gut zu kennen: Andre Agassi, der uns im "Caesars Palace" entgegen geschlendert kam. Hugh Hefner auf seinem Rundbett. Und dann, etwas verloren in der Ecke: Tupac. Das Kopftuch vorn geknotet, der schmächtige Körper mit Tattoos bedeckt, im Hintergrund läuft Hiphop, wie bestellt: "And even as a crack fi end, mama, you always was a black queen, mama" - "Und sogar als Cracksüchtige, Mama, warst du immer eine schwarze Königin, Mama." Wir werden ein wenig sentimental. Benedikt verspricht, er werde mir, so Gott will, eines Tages eine Villa in Las Vegas bauen. Eine mit Pool. Ich bitte ihn, immer verdammt gut aufzupassen. Nicht nur auf seine Nase. Auf sein Leben! Und, das hänge ich noch schnell an: Kein einziges Tattoo mehr!

Reise-Infos Las Vegas

HINKOMMEN Hin- und Rückflug zum Beispiel mit United Airlines von Hamburg ab 759 Euro, von Frankfurt über Los Angeles ab 671 Euro (www.unitedairlines.de).

UNTERKOMMEN "MGM Grand". Direkt am Strip, großzügige Zimmer, beste Aussicht vom 20. bis 30. Stock. Buffet mit toller Auswahl an Vorspeisen, Salaten, Fisch, Fleisch. DZ ab 98 Euro (3799 Las Vegas Boulevard South, Tel. 001/702/891/77 77, www.mgmgrand.com). - "New York New York Hotel & Casino". Auch an der Hauptmeile. Im Erdgeschoss ein nachgebildetes Städtchen mit Geschäften, Restaurants und Fluss sowie Casino. DZ ab 94 Euro (3790 Las Vegas Boulevard South, Tel. 001/866/815/43 65, www.nynyhotelcasino.com).

GENIESSEN "Spago". Weltweit eines der besten Restaurants, von Starkoch Wolfgang Puck, im "The Forum Shops at Caesars-Palace" (3500 Las Vegas Boulevard South, Suite G-1, Tel. 702/369/ 6300, www.wolfgangpuck.com). - "Tinoco's". Kleines Restaurant mit Galerie. Vor allem französische Küche. Reservieren! In der Arts Factory (103 East Charleston Boulevard, Tel. 702/464/50 08). - "Top of the World". Traumhafter Blick über Las Vegas. Im Stratosphere Tower (2000 Las Vegas Boulevard, Tel. 702/380/77 11, www.stratospherehotel.com).

INFO Las Vegas Convention & Visitors Authority, Sonnenstr. 9, 80331 München, Tel. 089/23 66 21 30, www.visitlasvegas.de

Filme: Las Vegas auf dem Sofa

Ob Verbrechen oder Liebe, Humor oder Sucht - alle Facetten dieser Glitzerstadt in absolut sehenswerten Filmen

Zum Abstürzen Mit dem festen Vorsatz, sich zu Tode zu saufen, fährt der erfolglose Drehbuchautor Ben Sanderson (Nicolas Cage) nach Las Vegas. Bei seinen voll trunkenen Streifzügen durch das Unterweltmilieu der Glitzerstadt lernt er die Prostituierte Sera (Elisabeth Shue) kennen. Sie verlieben sich ineinander, doch Ben stellt eine Bedingung: Sera darf nicht versuchen, ihn von seinem Vorhaben abzubringen. Leaving Las Vegas (Universal) ist ein schonungsloses und anrührendes Alkoholikerdrama, für das Nicolas Cage zu Recht einen Oscar bekam.

Zum Heiraten Das gibt's nur in Vegas: Zwei betrunkene Unbekannte treffen aufeinander, haben Spaß und fi nden sich irgendwann vor einem Priester im Elvis-Outfit wieder. So geht es auch Jack (Ashton Kutcher) und Joy (Cameron Diaz). Natürlich sind sich beide am nächsten Morgen einig, dass diese Ehe keine Zukunft hat, zumal sie sich gar nicht ausstehen können. Leider haben sie in der Nacht den Drei-Millionen-Dollar-Jackpot geknackt. Und müssen nun laut richterlicher Entscheidung sechs Monate zusammenleben, bevor sie das Geld teilen können. Love Vegas (Twentieth Century Fox) ist eine witzige und turbulente Hollywood-Komödie, die geschickt die größten Klischee-Klippen umschifft.

Für Gangster Im Namen der Mafia übernimmt der Profi spieler Ace (Robert De Niro) in den 70ern die Leitung eines großen Casinos. Ace hat Talent, die Gelder fl ießen, die ehrenwerte Gesellschaft ist zufrieden. Doch dann sorgt sein alter Freund, der Mafiakiller Nicky (Joe Pesci), zunehmend für Ärger. Und auch Ace' eifersüchtige Liebe zu Ehefrau Ginger (Sharon Stone) zieht den Casinoboss langsam in den Abgrund. . . Martin Scorseses Meisterwerk Casino (Universal) ist ein brutales Sittengemälde über Gier und Macht.

Für Nostalgiker Danny Ocean, gerade auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen, plant seinen größten Coup: In einer Nacht will er mit elf ausgesuchten Spezialisten drei Casinos um 150 Millionen Dollar erleichtern. Die nicht ganz zufällig alle seinem Erzfeind Terry Benedict gehören, der Dannys Ex-Frau den Hof macht. Ironisch, cool und ein grandioses Ensemble um George Clooney, Brad Pitt und Julia Roberts: Oceans Eleven (Warner) ist die lässigste Hommage an Las Vegas, die je gedreht wurde. Wer es lieber nostalgisch mag, guckt die Vorlage Frankie und seine Spießgesellen (Warner), mit dem Original-Ratpack Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr.

Andrea Benda Alle Filme erhältlich auf DVD

Fotos: So-Min Kang

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