Diese "Unternehmerinnen der Zukunft" sind unsere neuen Vorbilder

Ein aufregender Abend im Münchner Lovelace-Hotel: Unter den 18 Teilnehmerinnen des Förderprogramms „Unternehmerinnen der Zukunft“ werden vier Preise vergeben – und 18 neue Vorbilder gefunden

Das ist „Unternehmerinnen der Zukunft“: 

„Erfolgreiche Unternehmerinnen müssen sichtbar sein und deshalb machen wir zusammen aus diesem Abend ein Social-Media-Feuerwerk!“ Mit diesen Worten eröffnet Tijen Onaran, Gründerin der Gobal Digital Women, die Preisverleihung. 

Das Förderprogramm wurde ins Leben gerufen von Amazon, dem Verband deutscher Unternehmerinnen, Global Digital Women und der BRIGITTE Academy. Die 18 teilnehmenden Unternehmerinnen haben im vergangenen halben Jahr viel geleistet: Mit einem persönlichen Coach entwickelten die Frauen ihr Unternehmen weiter, starteten den Online-Verkauf ihrer Produkte und gewannen internationale Kunden. 

Mitinitiator der Initiative und Director Händlerservices Amazon Dr. Markus Schöberl erklärt den Hintergrund des Förderprogramms: „Mit ‚Unternehmerinnen der Zukunft‘ wollten wir das Scheinwerferlicht auf Unternehmerinnen richten, die proaktiv die Herausforderungen der Zukunft angehen. Ihre Erfolge sollen jetzt Vorbildcharakter für viele tausend andere Frauen haben, die ihre Geschäftsideen umsetzen wollen.“ 160 Bewerbungen gingen ein dieses Jahr, aus denen die 18 Teilnehmerinnen ausgewählt wurden.

Teilnehmerinnen haben viel geleistet 

Wie intensiv in dem vergangenen halbe Jahr gearbeitet wurde, beeindruckt vor allem die Coaches, die in Absprache mit weiteren Jury-Mitgliedern von Amazon, aus Politik, Medien und Handel bewerteten, wie die Teilnehmerinnen dazu lernten, Mut bewiesen und sich weiterentwickelten. 

Ralf Kleber, Country-Manager Amazon.de, macht Mut: „Die Zeiten für Unternehmer waren nie besser als heute, weil Vernetzung so einfach ist durch die Digitalisierung.“ Die 18 Teilnehmerrinnen will er besonders motivieren, denn „Sie sind Vorbild für alle anderen Unternehmerinnen indem Sie zeigen: Wir haben es auch geschafft!“ 

Die Preisverleihung 

Es ist voll geworden im Veranstaltungsraum des Lovelace-Hotels: Mit ihren Coaches, Freunden, der Familie, vielen Gästen und Getränken in der Hand hören die 18 Unternehmerinnen die Laudatios auf die vier Gewinnerinnen. 

Eva-Maria Roer, Vorstandsmitglied im Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V., ist selbst Unternehmerin und sagt „Es gibt nichts schöneres, als große Multiplikatoren und Vorbilder zu schaffen.“ Sie vergibt den Preis in der Kategorie „Von Offline zu Online“ an Ines Spanier von farmtex. Die Gewinnerin sagt: „Innerhalb weniger Monate haben wir unsere komplette Unternehmensstruktur und IT digitalisiert und einen professionellen Online-Shop aufgebaut und ich habe drei neue Mitarbeiter eingestellt. Das hätte ich anfangs nicht für möglich gehalten.“ 

„Ich habe mich sofort in den Namen des Unternehmens verliebt, das den Preis in der Kategorie „Marktplätze“ erhält “, erzählt Brigitte Huber, Chefredakteurin BRIGITTE, und alle Zuschauer wissen, welche Teilnehmerin den Preis entgegennehmen darf: Claudia Wendt von Heizungsdrache aus der kleinen Stadt Rangendingen. Sie sagt: „Durch ‚Unternehmerinnen der Zukunft‘ habe ich gelernt, welche unglaublichen Chancen Online-Marktplätze kleinen Unternehmen bieten. Wir haben so nicht nur jede Menge Erfahrungen gesammelt, wir konnten auch unsere Produktpalette erweitern.“ 

Nicholas Denissen, Vice President Amazon Marketplace Business, vergibt den Preis in der Kategorie „Export“ an Julia Ritter von desiary.de: „Export in 20 Länder und mehr als 500 Bestellungen aus dem Ausland  innerhalb von ein paar Wochen zeigen, wie kleine Unternehmen von den digitalen Möglichkeiten profitieren können.“ Die studierte Interior-Designerin hat vor allem der Team-Zusammenhalt im Förderprogramm begeistert: „Vom ersten Tag an hat mich die Energie der anderen Teilnehmerinnen motiviert. Und ich habe mit meinem Shop den Sprung ins Ausland geschafft.“ 

Katrin ten Eikelder verkauft über ihr Unternehmen The Knots Vintage-Teppiche aus Ländern wie Afghanistan oder Iran. Ich verleihe ihr den Preis in der Kategorie „Markenbildung“ besonders gerne, weil sie als Unternehmerin sicherstellt, dass auch in den Herkunftsländern faire Löhne gezahlt werden und keine Kinderarbeit stattfindet,“ sagt Brigitte Zypries, ehemalige Wirtschafts- und Justizministerin. Die Unternehmerin erzählt, was sie gelernt hat: „Ich weiss jetzt, wie ich durch die Verbesserung unserer Website und mit gezielterem Social-Media-Marketing viel mehr Kunden erreiche. “ 

Alle Preisträgerinnen reisen im Herbst zusammen zu Amazon nach Seattle um dort weitere Partnerschaften zu knüpfen und mehr über die Zukunft des Handels und neue Trends in der Logistik zu erfahren.

Unternehmerinnen der Zukunft: Publikum


Mit freundlicher Unterstützung von The Lovelace München:

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