Burnout vermeiden: Tolle Tipps zur Prävention

Wer von morgens bis abends unter Strom steht, gerät leicht in die Stressfalle. Doch wie lässt sich ein Burnout vermeiden? Wir erklären, welche Methoden zur Prävention funktionieren und was du noch über Burnout wissen solltest.

Gerade wenn wir unseren Job lieben, geben wir gern 120 Prozent! Aber ein Arbeitsleben auf der Überholspur hält selbst die motivierteste Frau nur für eine gewisse Zeit durch. Genauso wichtig ist es, immer mal wieder etwas auf die Bremse zu treten, damit wir nicht in die Stress-Falle und einen Burnout rutschen. Nur so sorgen wir dafür, dass wir gesund bleiben – und weiterhin im Job unser Bestes geben können! 

Burnout vermeiden: Bin ich schon ausgebrannt? 

Manchmal verläuft die Grenze zwischen einer stressigen Phase und einem richtigen Burnout fließend. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig auf erste Anzeichen eines Burnouts zu achten: 

  • Schlafstörungen 
  • Ständige Gereiztheit 
  • Übermüdung 
  • Abschalten scheint unmöglich / Gedanken kreisen immer um die Arbeit 
  • Angstzustände 
  • Generelle Erschöpfung 

Burnout vermeiden: Symptome ernst nehmen! 

Der größte Fehler, den wir machen können: Zu glauben, dass die Burnout-Beschwerden bestimmt von alleine wieder weggehen. Klar sind wir Powerfrauen, die sich ungern von ein, zwei durchwachten Nächten aufhalten lassen. Aber Körper und Seele protestieren ja nicht einfach nur zum Spaß! Nehmen wir unsere Symptome nicht ernst, werden die Beschwerden in der Regel nur noch schlimmer – bis Körper und Psyche komplett in den Streik treten und wir ausgebrannt sind. 

Den Alltag ändern und Rückzugsinseln schaffen 

Einsicht ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung. Wer anerkennen kann, dass er unter Dauerstress und ständigem Termindruck steht, ist auch eher bereit, etwas dagegen zu tun. Und wenn es nicht möglich ist, den straffen Zeitplan für das nächste Projekt etwas zu lockern, sollten wir schauen, an welchen anderen Stellschrauben wir drehen können, um Burnout zu verhindern. 

Dabei ist es besonders wichtig, sich einmal selbst zu reflektieren – denn die eigene Einstellung spielt eine wichtige Rolle, wenn man einen Burn-out vermeiden will. Fühlen wir uns schnell überfordert von dem Berg Arbeit, der sich vor uns türmt? Oder motivieren all die Aufgaben uns erst recht? Wie geht es uns abends, wenn wir viel oder eben nur wenig geschafft haben? Oft  hilft es bei der Burn-out-Prävention, ein Stress-Tagebuch anzulegen und so herauszufiltern, welche Ursachen Stress und Erschöpfung eigentlich haben und durch welche Symptome sie sich äußern. 

Burnout vermeiden: Diese Tipps helfen! 

Damit wir gesund und möglichst entspannt durch den Alltag kommen, helfen unser Artikel Stress abbauen und diese Tipps: 

  • Rückzugsinseln schaffen, zum Beispiel jeden Abend eine Stunde lesen Abschalten lernen, z. B. durch Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation
  • Schlafrhythmus stabilisieren, indem man jeden Abend zur selben Zeit ins Bett geht und morgens zur immer gleichen Zeit aufsteht. Spätestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen sollten alle elektrischen Geräte vom Fernseher bis zum Smartphone ausgeschaltet werden
  • Sport – aber in Maßen. Sport hilft dabei, Stress abzubauen und fördert die Ausschüttung von Glückshormonen 
  • Arbeitsalltag checken: Passen die Arbeitszeiten zu meinem Tagesrhythmus? Ist die Erreichbarkeit nach Feierabend wirklich wichtig? 
  • Ziele definieren: Unerreichbare oder gar keine Ziele zu haben, sorgt für Frustration. Besser: Kleine Etappenziele setzen, zum Beispiel diese Woche maximal zwei Überstunden pro Woche machen, nächste Woche nur eine und so weiter 
  • Mindestens einen Ruhetag pro Woche einrichten, der ganz dir und deinen Bedürfnissen gehört – so gibst du dem Burnout keine Chance!

Bist du ausgebrannt und fragst dich, ob du Burnout gefährdet bist? Dann mach den Test: Bin ich ausgebrannt?

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