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Chefarzt Berufsbild, Gehalt, Karriere

Chefarzt: Chefärztin im Krankenhaus
© Dmytro Zinkevych / Shutterstock
Chefärzte sind Ärzt*innen in leitender Funktion, die meist in einem Krankenhaus arbeiten. Hier erfährst du alles, was du über den Beruf eines Chefarztes wissen musst — von der Ausbildung bis zur Bewerbung.

Steckbrief: Chefarzt (m/w/d)

Art der Ausbildung

Studium

Ausbildungsdauer

12 Monate

Einstiegsgehalt

k.A.

Durchschnittsgehalt

23.250  Euro

    Das interessiert mich:
  • Berufsprofil
  • Ausbildung
  • Fähigkeiten
  • Arbeitgeber
  • Gehalt
  • Einstiegschancen
  • Bewerbung
  • Karriere
  • Arbeitsmarkt
  • Chancen für Frauen
  • Das Berufsprofil: Chefarzt 

    Chefärztinnen und Chefärzte sind für die Überwachung und Organisation einer bestimmten medizinischen Abteilung, inklusive ihres Personals, zuständig. Zu ihren Aufgaben zählen die Führung der Oberärztinnen und Oberärzte sowie die Beteiligung an der Aus- und Weiterbildung des Personals, wozu sowohl medizinische Fachkräfte als auch Ärztinnen und Ärzte gehören. Darüber hinaus betreuen, untersuchen und behandeln Chefärztinnen und Chefärzte Patientinnen und Patienten.

    Chefärztinnen und Chefärzte handeln stets im Sinne des Gesamtunternehmens und sind unter anderem am Controlling beteiligt, wozu die Budgetierung, Qualitätssicherung oder auch die Öffentlichkeitsarbeit gehören. Für sie zählt also nicht nur die medizinische Expertise – auch ökonomische Faktoren sind wichtig, um langfristig zur wirtschaftlichen Rentabilität des Unternehmens beizutragen. Chefärztinnen und Chefärzte können daher ohne Zweifel als Manager angesehen werden, die für die Einhaltung der fachinternen Qualitätsstandards sorgen und zeitgleich die Einnahmen und Ausgaben im Blick behalten, um gegebenenfalls Optimierungen vornehmen zu können.

    In Abhängigkeit von der jeweiligen Aufgabe der Chefärztinnen und Chefärzte arbeiten sie entweder in Untersuchungs- und Behandlungsräumen, Sprechzimmern, Patientenzimmern, gegebenenfalls in Operationssälen oder auch in Büroräumen. Auch außerhalb des Arbeitsplatzes setzen sich Chefärztinnen und Chefärzte mit ihrem Fachbereich auseinander und veröffentlichen Artikel in Fachjournalen oder halten Vorträge auf Kongressen.

    Vorteile als Chefarzt: 

    • Gute Bezahlung 
    • Hohes Ansehen
    • Arbeit im Team 

    Nachteile als Chefarzt:

    • Hohe psychische Belastung
    • Unregelmäßige Arbeitszeiten
    • Lange Ausbildungszeit 

    Chefarzt und Chefärztin: Der Berufsweg

    Der Weg zur Chefärztin oder zum Chefarzt dauert verhältnismäßig lange und ist mit einer Vielzahl an Qualifikationen verbunden. Voraussetzung ist ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Humanmedizin. Um dieses antreten zu können, ist zunächst eine sehr gute Hochschulreife erforderlich. Der Numerus Clausus stellt zusammen mit dem Medizinertest die erste größere Hürde auf dem Weg zum Beruf als Chefärztin oder Chefarzt dar. Zum Wintersemester 2019/2020 lag der NC deutschlandweit fast überall bei 1,0. Während der Schulzeit fleißig zu sein, ist daher unabdingbar, um möglichst schnell einen Studienplatz zu erhalten.

    Sollte der Notendurchschnitt den Anforderungen der Hochschulen nicht entsprechen, können die Chancen über Wartesemester verbessert werden. Alternativ gäbe es die Möglichkeit, ein Medizinstudium im Ausland zu absolvieren oder auch an einer privaten Hochschule zu studieren. Das ist allerdings mit hohen Kosten verbunden.

    Das Studium der Humanmedizin dauert insgesamt 12 Semester und setzt sich aus drei Teilabschnitten zusammen:

    • Vorklinik (1.- 4. Semester)
    • Klinik (5.-10. Semester)
    • Praktisches Jahr (11.-12. Semester)

    Im ersten Abschnitt des Studiums, der sogenannten Vorklinik, sind neben einem Pflegepraktikum und einer Ausbildung zur ersten Hilfe, unter anderem folgende Veranstaltungen von den Studierenden zu besuchen:

    • Anatomie
    • Biologie, Chemie und Physik für Mediziner
    • Medizinische Terminologie
    • Physiologie
    • Biochemie/Molekularbiologie

    Abgeschlossen wird das vorklinische Studium mit der ersten Prüfung des dreiteiligen Staatsexamens, dem sogenannten Physikum.

    Daran anknüpfend folgt der klinische Part des Studiums, bestehend aus der Famulatur, einem 4-monatigen Praktikum. Hier können in insgesamt drei unterschiedlichen Fachbereichen der Medizin praktische Erfahrungen gesammelt werden. Die Wahl könnte beispielsweise auf die Allgemeinmedizin, Chirurgie oder auch die innere Medizin fallen. Ergänzt wird das klinische Studium mit theoretischen Inhalten aus den folgenden Bereichen:

    • Anästhesiologie
    • Augenheilkunde
    • Klinische Chemie, Laboratoriumsdiagnostik
    • Medizinische Informatik
    • Neurologie
    • Pathologie

    Nach dem klinischen Abschnitt am Ende des 10. Semesters folgt eine weitere Prüfung, das zweite Examen. Ist dies erfolgreich überstanden, kann es mit dem letzten Abschnitt, dem praktischen Jahr weitergehen. In diesem Abschnitt geht es darum, dass die angehenden Ärztinnen und Ärzte ihr Wissen aus dem Studium praktisch anwenden. Sie sollen Erfahrungen beim Umgang mit Patienten und allgemein mit der Arbeit in medizinischen Einrichtungen sammeln. Der dritte Teil des Studiums wird schließlich mit einer mündlich-praktischen Prüfung abgeschlossen und mit dem Staatsexamen in der Tasche kann die sogenannte Approbationsurkunde beantragt werden, die die angehenden Ärztinnen und Ärzte zur Ausübung des Berufes nach den Richtlinien der Bundesärzteverordnung bevollmächtigt.

    Für anstrebende Chefärztinnen und Chefärzte geht hier die Ausbildung allerdings noch weiter. Denn eine Bedingung, um als Chefärztin oder Chefarzt tätig werden zu können, ist eine fachärztliche Ausbildung. In Deutschland existieren derzeit 34 unterschiedliche Fachrichtungen der Medizin, in denen die ausgebildeten Ärztinnen und Ärzte sich teilweise schon im Studium entsprechendes Spezialwissen aneignen konnten. Aus jenen Fachrichtungen wird eine ausgewählt und in dieser eine Weiterbildung absolviert. Die Inhalte der entsprechenden Facharztweiterbildungen können in der Ordnung der Bundesärztekammer nachgelesen werden. Wichtig ist bei der Bewerbung um eine Stelle in einer medizinischen Institution, dass diese eine Befugnis besitzt, eine Weiterbildung im gewünschten Fachbereich durchführen zu können.

    Ist nach erfolgreicher Bewerbung eine Stelle als Weiterbildungsassistentin oder Weiterbildungsassistent erlangt worden, kann man die Weiterbildung im jeweiligen Fachgebiet als Assistenzärztin oder Assistenzarzt beginnen. Unter anderem bieten sich folgende Fachbereiche für eine Weiterbildung an:

    • Allgemeinmedizin
    • Anatomie
    • Dermatologie
    • Humangenetik
    • Kardiologie
    • Kinder- und Jugendmedizin
    • Kinderchirurgie
    • Neurochirurgie
    • Urologie
    • Innere Medizin

    Alle Ausbildungspunkte müssen sich die Assistenzärztinnen und Assistenzärzte nach Erfüllung schriftlich in Form einer Bescheinigung bestätigen lassen.

    Ist die Weiterbildungszeit vorüber und alle Leistungen gemäß der Ordnung der Bundesärztekammer erbracht, wird eine Facharztprüfung bei der zuständigen Landesärztekammer abgelegt. Als Voraussetzung für diese Prüfung muss die Mindestweiterbildungszeit sowie alle Weiterbildungsinhalte erfüllt und ein Facharztzeugnis vorhanden sein. Wichtig zu beachten ist, dass sich die angehenden Fachärztinnen und Fachärzte bereits zwei Monate im Voraus für die Prüfung anmelden müssen. Ist die Prüfung erfolgreich überstanden, wird den Prüflingen die Facharzturkunde beziehungsweise das Facharztdiplom ausgehändigt.

    Die frisch ernannten Fachärztinnen und Fachärzte haben entweder die Möglichkeit, sich in einer Praxis niederzulassen oder alternativ die Karriere in einer Klinik fortzuführen, um die Position einer Chefärztin beziehungsweise eines Chefarztes anzustreben.

    Hier arbeiten Fachärztinnen und Fachärzte oftmals als Stationsarzt in ihrem jeweiligen Fachbereich. In dieser Position sollten mehrere Jahre Berufserfahrung vorliegen, bevor der nächste Schritt auf der Karriereleiter angegangen wird: die Position als Oberärztin beziehungsweise Oberarzt. Diese sind leitende Ärzte oder Ärztinnen, die hierarchisch über den Stationsärzten, Fachärzten sowie Assistenzärzten stehen. Neben einer gewissen Jahreszahl an Berufserfahrung fordern Kliniken in der Regel gewisse Zusatzweiterbildungen von den Bewerberinnen und Bewerbern für die Stelle als Oberärztin oder als Oberarzt. Die Anforderungen und der zeitliche Umfang sind in der Ordnung der Bundesärztekammer festgeschrieben. Insgesamt sind es über 40 mögliche Zusatz-Weiterbildungen, zwischen denen die Fachärztinnen und Fachärzte wählen können, um die beruflichen Perspektiven zu erweitern.

    Die Aufgaben von Oberärztinnen und Oberärzten sind überwiegend administrative. Sie koordinieren und überwachen ihren jeweiligen Fachbereich. Zudem sind sie für die Ausbildung der Assistenzärzte, die in ihrem Fachbereich arbeiten, zuständig. Oberärztinnen und Oberärzte sind zudem die direkten Vorgesetzten der Fachärztinnen und Fachärzte ihres Bereiches.

    Chefärztinnen und Chefärzte stehen ähnlichen Herausforderungen wie den untergeordneten Oberärztinnen und Oberärzten gegenüber. Erstere haben in der Regel zusätzlich Forschungsaufgaben zu übernehmen, um eventuell sogar einen Titel als Professorin oder Professor zu erlangen. Diese Phase zwischen den Karrierestufen der Oberärztin oder des Oberarztes und der Chefärztin oder des Chefarztes ist durchaus kräftezehrend und gelingt nur den wenigsten.

    Damit die Stelle als Chefärztin oder als Chefarzt letztendlich erlangt werden kann, sollten einige Jahre Berufserfahrung als Oberärztin oder Oberarzt nachweisbar sein, am besten noch in leitender Funktion. Denn neben der hervorragenden fachlichen Expertise, werden vor allem ausgeprägte Führungsqualitäten von den Bewerberinnen und Bewerbern für die sehr begehrte Stellen des Chefarztes gefordert.

    Soft Skills: Welche Fähigkeiten sollte ein Chefarzt mitbringen?

    Das Arbeitspensum von Chefärztinnen und Chefärzten ist außergewöhnlich hoch. Viele Mitarbeiter und Abteilungen sind ihnen untergeordnet. Diese werden von ihnen angeleitet und strukturiert. Daher sollten Chefärztinnen und Chefärzten Organisationsgeschick, Durchsetzungsvermögen sowie Führungsqualitäten mitbringen. Trotz aller administrativen Tätigkeiten haben Chefärztinnen und Chefärzte auch Kontakt mit Patientinnen und Patienten und führen Untersuchungen und Behandlungen durch. Entsprechend wird von ihnen ein hohes Einfühlungsvermögen sowie hohe psychische Belastbarkeit gefordert, um auch mit schweren Erkrankungen oder dem Tod von Patienten umgehen zu können.

     

    Arbeitgeber: Wer sucht Chefärzte?

    Chefärztinnen und Chefärzte arbeiten in den folgenden Bereichen:

    • Krankenhäuser
    • Kliniken 

    Die größte Uniklinik Deutschlands ist derzeit die Charité – Universitätsmedizin Berlin mit ca. 740.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr, gefolgt von der Universitätsklinik Schleswig-Holstein mit 340.000 Patientinnen und Patienten sowie der Klinik der Universität München mit 275.000 Patienten jährlich.

    Chefarzt: Was verdienen Chefärzte und Chefärztinnen?

    Im Gegensatz zum Gehalt von Assistenzärztinnen und Assistenzärzten, Fachärztinnen und Fachärzten sowie Oberärztinnen und Oberärzten, werden Chefärztinnen und Chefärzte nicht nach einem Tarifvertrag bezahlt, sondern beziehen ein außertarifliches Gehalt. Dieses AT-Gehalt wird individuell zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verhandelt. Laut einer Studie des Personaldienstleisters Kienbaum Management Consulting verdienen Chefärzte in Deutschland zwischen 80.000 und 750.000 Euro brutto jährlich. Entscheidend für die Höhe des Gehalts können, neben der Berufserfahrung der Chefärztinnen und Chefärzten, unter anderem die Bettenzahl sowie die Trägerschaft des jeweiligen Krankenhauses sein.

    Einstiegschancen: Aussichten von Chefärzten

    Grundsätzlich herrscht in Deutschland ein chronischer Fachkräftemangel an Ärztinnen und Ärzten und eine niedrige Arbeitslosenquote. Vor allem in ländlichen Regionen werden Ärztinnen und Ärzte zunehmend weniger und sind entsprechend begehrt. Anders sieht es allerdings hinsichtlich der freien Stellen für Chefärztinnen und Chefärzte aus. Berufliche Erfahrung und Fachwissen alleine sind in der Regel nicht ausreichend, um die Stelle eines Chefarztes oder einer Chefärztin bekleiden zu können. Nur die wenigsten können die hohen Anforderungen an den Beruf erfüllen – wie etwa die hohe Fachkompetenz, Führungs- und Sozialkompetenz, wirtschaftliches Denken sowie Belastbarkeit. Unter den insgesamt 392.402 berufstätigen Ärztinnen und Ärzten waren Ende 2018 circa 16.000 leitende Ärztinnen und Ärzte. Ein verschwindend geringer Anteil von circa 4 Prozent, der zudem auch die Positionen von Oberärztinnen und Oberärzten mit einschließt. Dies macht deutlich, wie schwierig der Weg zur Position der Chefärztin oder des Chefarztes aktuell ist.

    Bewerbung: Womit punkten Chefärzte?

    Unter anderem sollten besondere Schlüsselqualifikationen, die das eigene Profil schärfen und für die Stelle als Chefärztin oder Chefarzt relevant sind, in der Bewerbung Erwähnung finden. Dazu können beispielsweise auch Lehrveranstaltungen in den Bereichen Betriebswirtschaft oder auch Kommunikation zählen, die im Verlauf des Studiums absolviert wurden. Hinzu sollten zusätzliche Weiterbildungen im Lebenslauf mit aufgeführt sein, die über die üblichen fachärztlichen Kompetenzen hinausgehen. Im Motivationsschreiben können die persönlichen Fähigkeiten und Arbeitseinstellungen dargelegt werden, wie etwa besondere Führungsstärke sowie Durchsetzungs- und Einfühlungsvermögen. Zusätzlich sollten alle relevanten Zeugnisse und Zertifikate beigefügt werden, wie beispielweise die Approbationsurkunde oder Promotionsurkunde.

    Karriere: Entwicklungs- und Aufstiegschancen als Chefarzt

    Mit der Position des Chefarztes wurde bereits eine Stufe auf der Karriereleiter erreicht, die nur wenigen, außerordentlich engagierten und begabten Einzelpersonen vorbehalten bleibt. Entsprechend prestigeträchtig ist dieser Beruf, der nur noch durch die ärztliche Direktion sowie die Geschäftsführung des Krankenhauses überboten werden kann.

    Chefärztinnen: Chancen für Frauen in der Medizin 

    Laut einer Statistik der Bundesärztekammer waren 2008 insgesamt 319.697 Ärztinnen und Ärzte berufstätig. Davon waren 132.613 Ärztinnen. Im Jahr 2018 wiederum waren von insgesamt 392.402 Ärztinnen und Ärzten 185.310 Ärztinnen. Innerhalb von 10 Jahren stieg die Zahl an Ärztinnen alsovon 41,48 Prozent auf 47,22 Prozent. Derzeit machen Frauen mit über 60 Prozent einen Großteil der Studierenden in medizinischen Studiengängen aus. Trotzdem sind Frauen in Führungspositionen stark unterrepräsentiert. Laut dem Deutschen Ärztinnenbund lag 2016 der Anteil an Oberärztinnen in Deutschland bei 31 Prozent. Entsprechend gering sind die Zahlen für Frauen in Führungspositionen an Unikliniken. Hier liegt der Frauenanteil durchschnittlich bei gerade einmal 10 Prozent.

    Arbeitsmarkt: Wie hat sich das Berufsfeld von Chefärzten entwickelt?

    Die Geschichte des Arztberufes ist ungefähr so alt wie die Menschheitsgeschichte selbst. Bereits aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. sind Aufzeichnungen, die den ärztlichen Beruf belegen, bekannt. Seitdem hat sich viel getan im Ärzteberuf, auch bei den Chefärztinnen und Chefärzten. In Zukunft wird sich auch in der Medizin vieles durch den Einsatz künstlicher Intelligenz und dem 3D-Druck verändern. Blut wird bereits jetzt in halbautomatischen Laboreinrichtungen untersucht, Gewebeproben werden mittels Roboter sortiert und Diagnosen können wohl in naher Zukunft auch durch künstliche Intelligenzen erfolgen, wodurch auch die alltägliche Arbeit von Chefärztinnen und Chefärzten erheblich erleichtert werden könnte.

    Ähnliche Berufe wie Chefarzt:

    • Oberärztin/Oberarzt
    • Stationsärztin/Stationsarzt

    Quellen: 

    bundesaerztekammer.de, shop.kienbaum.de, berufenet.arbeitsagentur.de


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