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Chirurg Berufsbild, Gehalt, Ausbildung

Eine Chirurgin trägt während ihrer Arbeit Mundschutz und OP-Kleidung
© sheff / Shutterstock
Chirurgen leisten wichtige Arbeit für die Gesundheit ihrer Patienten. Doch was genau macht ein Chirurg eigentlich? Hier erfährst du alles, was du über den Beruf eines Chirurgen wissen musst — von der Ausbildung bis zur Bewerbung.

Steckbrief: Chirurg

Art der Ausbildung.

Studium

Ausbildungsdauer.

6 Jahre Studium + 6 Jahre Facharztausbildung

Durchschnittsgehalt.

5.500 Euro bis 7.000 Euro

Einstiegsgehalt.

4.400 Euro

    Das interessiert mich:
  • Berufsprofil
  • Ausbildung
  • Fähigkeiten
  • Arbeitgeber
  • Gehalt
  • Einstiegschancen
  • Bewerbung
  • Karriere
  • Arbeitsmarkt
  • Chancen für Frauen

  •  

    Das Berufsprofil:

    Wer ein gesundheitliches Problem hat, sucht in der Regel seinen Hausarzt auf. Wenn das Problem allerdings schwerwiegender ist, kommen Fachärzte, wie Chirurgen, ins Spiel, die Patienten nicht nur mit speziellem Fachwissen, sondern auch mit auf das gesundheitliche Problem abgestimmte Methoden und Techniken behandeln, um durch diese Therapie eine schnellere Besserung der Gesundheit des Patienten hervorzurufen.

    Der Chirurg lernt im Laufe seiner langwierigen medizinischen Fachausbildung unterschiedlichste Methoden zum Diagnostizieren, Behandeln und Vorbeugen von Krankheitsbildern innerhalb der Chirurgie.

    Dazu gehört auch die konservative, also medikamentöse, oder operative Behandlung von Patienten mit gesundheitlichen Beschwerden. Ärzte und Chirurgen im Allgemeinen genießen in der Gesellschaft ein hohes Ansehen, da sie durch ihre lange Ausbildung nicht nur ein sehr großes Fachwissen besitzen, sondern auch einen äußerst verantwortungsvollen Beruf ausüben, der wortwörtlich über Leben und Tod eines Patienten entscheiden kann.

    Neben viel theoretischem Wissen müssen Chirurgen ausgesprochen viel handwerkliches Geschick besitzen, welches sie fast täglich während Operationen einsetzen müssen. Zu den wichtigsten Aufgaben des Chirurgen gehört in der Medizin auch das offene und verständnisvolle Gespräch mit den Patienten der Chirurgie, indem sie kranken Menschen die Angst nehmen, sie aufklären und sie bei ihrer Behandlung beraten.

    Die Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen Fachbereichen, Krankenschwestern und medizinischem Fachpersonal erfordert von einem Chirurgen neben fachlichen Kompetenzen auch eine soziale Kompetenz.

    Auch Büroaufgaben, wie das gewissenhafte Führen der Patientenakten, gehört zu den täglichen Aufgaben eines Chirurgen. Üblicherweise entscheiden Mediziner entweder schon während des Studiums oder während der späteren Facharztausbildung, für welches Gebiet der Chirurgie sie sich am meisten interessieren. Mögliche Einsatzgebiete für Chirurgen innerhalb der Medizin sind beispielsweise:

    • Unfallchirurgie
    • Thoraxchirurgie
    • Allgemeine Chirurgie
    • Viszeralchirurgie
    • Herzchirurgie
    • Neurochirurgie
    • orthopädische Chirurgie
    • Plastische und ästhetische Chirurgie

    Das übliche Arbeitsumfeld für einen Chirurgen ist die Chirurgie in einem Krankenhaus oder einer Privatklinik. Der Arbeitsalltag eines Chirurgen bietet jeden Tag neue Herausforderungen, denen es sich zu stellen gilt. Langeweile kommt im Schichtbetrieb der Chirurgie sicher nicht so schnell auf.

    Vorteile   Nachteile

    Angesehener, verantwortungsvoller Beruf

    Sehr lange Ausbildung zum Facharzt

    Sehr gute Bezahlung

    Schicht- und Nachtarbeit

    Erfüllende Arbeit, bei der man Patienten helfen kann

    Hohes Berufsrisiko, psychische belastende Arbeit

    Wie wird man Chirurg?

    Um Chirurg werden zu können, muss zu allererst ein sechsjähriges Medizinstudium an einer Universität absolviert werden. Diese erste Hürde ist schon nicht ohne, denn der Arztberuf steht auf der Liste der Traumberufe immer noch ganz oben. Weil es jährlich rund viermal so viele Bewerber wie Studienplätze für Medizin in Deutschland gibt, sind die Zugangsvoraussetzungen für das Fach Medizin auch besonders strikt.

    Die Vergabe der Studienplätze für Medizin ist damit nicht nur vom Numerus Clausus (NC), also der erbrachten Abiturnote, abhängig, sondern auch vom Abschneiden im sogenannten Medizinertest, der die Eignung der angehenden Medizinstudenten auf Grundlage der Kriterien der Kultusministerkonferenz abfragt.

    Im Medizinstudium selbst werden dann auf Grundlage der Naturwissenschaften alle theoretischen Kenntnisse vermittelt, die angehende Ärzte brauchen, um im Beruf Patienten erfolgreich zu behandeln zu können. Studienfächer der Medizin, wie folgende, gehören in jedem Medizinstudium zum Stundenplan:

    • Chemie
    • Biochemie
    • Physik
    • Biologie
    • Physiologie

    Darauf folgen dann innerhalb des Medizinstudiums die ersten beruflichen Erfahrungen in Form von Praktika und sogenannten Präparierkursen, in denen Studierende der Medizin den Umgang mit dem menschlichen Körper, durch beispielsweise das Sezieren von Leichen, erlernen. Nach dem vierten Semester Medizin endet dann der vorklinische Teil der Ausbildung mit der ersten ärztlichen Prüfung.

    Darauf schließt sich der klinische Teil des Studiums für angehende Mediziner an. Vom fünften bis zum zehnten Semester warten auf die Studierenden der Medizin unterschiedliche diagnostische Disziplinen, die später von den angehenden Ärzten auch zu ihren Fachqualifikationen gemacht werden können. Zu den Fächern gehören:

    • Allgemeinmedizin
    • Chirurgie
    • Augenheilkunde
    • Pathologie
    • Orthopädie
    • Humangenetik
    • Dermatologie
    • Gynäkologie
    • Endokrinologie

    Der letzte Schritt im Medizinstudium ist dann das praktische Jahr. Ist dieses erfolgreich absolviert worden, schließen die Studenten ihre Ausbildung zum Arzt mit der zweiten ärztlichen Prüfung ab. Auch wenn angehende Chirurgen jetzt bereits Ärzte sind, sind sie noch nicht zum Operieren berechtigt. Dies geschieht erst nach Abschluss der Facharztausbildung, die im Anschluss an das Medizinstudium absolviert werden muss und an dessen Ende die mündliche Facharztprüfung im Fach Chirurgie steht. Die 6-jährige Facharztausbildung zum Chirurgen besteht aus zwei Teilen:

    • 2 Jahre Ausbildung im Fach Chirurgie
    • 4 Jahre Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinchirurgie

    Spezielle Ausbildungsinhalte eines angehenden Chirurgen sind unter anderem:

    • Operationsverfahren
    • operative Eingriffe
    • Befundkontrolle
    • Risikomanagement
    • Untersuchungsverfahren

    Nach der Facharztausbildung zum Chirurgen hört die Weiterbildung in der Chirurgie im Idealfall trotzdem nicht auf, denn um in weiteren spezialisierten Feldern der Chirurgie arbeiten zu können, stehen weitere Ausbildungsmöglichkeiten für Chirurgen zur Verfügung, die zusätzliche Jahre der Ausbildung in der Chirurgie in Anspruch nehmen können. Der erweiterte Ausbildungsstand befähigt Chirurgen zur Ausübung führender Posten innerhalb des Krankenhausbetriebs, der Chirurgie und zur Ausbildung angehender Ärzte.

    Welche Fähigkeiten sollten Chirurgen mitbringen?

    Chirurgen haben als Fachärzte der Chirurgie eine besondere Verantwortung ihren Patienten gegenüber, da ihnen im wahrsten Sinne des Wortes ein Leben anvertraut wird. Es bedarf daher Geduld, Empathie und sehr gute kommunikative Fähigkeiten, um diese Tätigkeit auszuüben und Vertrauen zu den Patienten aufzubauen. Davon kann sogar der Behandlungserfolg in der Chirurgie abhängen. Dazu gehört auch, dass ein Chirurg keinerlei Berührungsängste besitzt. Eine ruhige Hand ist für Chirurgen genauso unverzichtbar, wie eine stabile Psyche, denn der Arztberuf in der Chirurgie ist auch körperlich strapazierend, wenn man hoch konzentriert mehrere Stunden im Operationssaal verbringt.

    Chirurgen treffen täglich überlebenswichtige Entscheidungen für ihre Patienten und sollten sich in keinem Fall davor scheuen schwerwiegende Entscheidungen in Eigenverantwortung zu treffen.

    Chirurgen sollten nicht nur an der schnellen Genesung ihrer Patienten interessiert sein, sondern auch an den technischen Entwicklungen im medizinischen Bereich, die sie dabei unterstützen die richtige Diagnose in der Chirurgie zu stellen und den Patienten darauf basierend effizient zu behandeln. Daher sollten Chirurgen großes Interesse an den neusten technischen Entwicklungen im sich schnell weiterentwickelnden Medizinbereich mitbringen.

    Arbeitgeber: Wer sucht Chirurgen?

    Das Kernarbeitsfeld für ausgebildete Chirurgen ist traditionell das Krankenhaus, genauer genommen die Chirurgie. Allerdings besteht auch die Möglichkeit als Chirurg, in einer Ambulanz oder einer privaten Klinik zu praktizieren. Für Chirurgen, die die berüchtigten und strengen Krankenhaushierarchien umgehen oder meiden wollen, bieten sich außerhalb des Ärzteberufs selbst, auch zahlreiche andere Jobmöglichkeiten:

    • Berater für Hersteller von medizinisch-technischen Geräten
    • Fachjournalist Chirurgie
    • Krankenhausmanagement
    • Tätigkeit im öffentlichen Gesundheitswesen
    • Qualitätskontrolle
    • Tätigkeit in der Pharmaindustrie
    • Unternehmensberatung
    • Selbstständigkeit mit eigener Praxisgründung

    Diese Tätigkeitsfelder bieten für Chirurgen die Möglichkeit, dem stressigen Krankenhausalltag der Chirurgie zu entfliehen und geregelteren Arbeitszeiten nachzugehen, die eine gesunde Work-Life-Balance ermöglichen.

    Eine weitere Chance für Chirurgen sich beruflich zu verwirklichen, besteht in der Lehrtätigkeit. Die Ausbildung von angehenden Ärzten und Fachärzten der Chirurgie ist eine wichtige Aufgabe und kann als Teil der Tätigkeit als Chirurg oder als Haupttätigkeit an der Universität ausgeübt werden.

    Gehalt: Was verdient ein Chirurg?

    Das Gehalt eines Chirurgen ist, wie in jedem anderen Job auch, von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Entscheidende Faktoren sind hier die Art des Arbeitgebers, das Bundesland, die gesammelte Berufserfahrung und der Grad der Verantwortung, die die Position des Chirurgen mit sich bringt.

    Das Einstiegsgehalt eines Chirurgen ist im Verhältnis zu anderen Ärztegehältern von Anfang an schon recht hoch und kann 4.400 Euro bis 7.000 Euro brutto monatlich betragen. Bereits das Gehalt der Berufseinsteiger spiegelt die hohe Verantwortung und die hohe körperliche und psychische Belastung, sowie die jahrelange Ausbildung innerhalb des Chirurgenberufs wider.

    Mit steigender Berufserfahrung erhöht sich auch das Gehalt eines Chirurgen. Auf der Position eines Ober- oder sogar Chefarztes ist ein monatliches Gehalt von 8.000 bis 9.500 Euro brutto realistisch. In besonderen Spezialfeldern der Chirurgie wird die Arbeit sogar mit bis zu 12.500 Euro brutto monatlich vergütet.

    Spitzenverdiener in der Chirurgie sind plastische und ästhetische Chirurgen sowie Chirurgen mit einer Spezialisierung in der Orthopädie. Chirurgen, die an einer privaten Klinik oder einer Universitätsklinik angestellt sind, haben in der Regel ein höheres Gehalt zu erwarten als Chirurgen, die in einem öffentlichen Krankenhaus arbeiten.

    Einstieg: Aussichten von Chirurgen

    Der momentane Fachkräftemangel in Deutschland macht auch nicht vor dem medizinischen Sektor halt. Deswegen stehen die Chancen für einen gut ausgebildeten Chirurgen, nach der abgeschlossenen Ausbildung im Fach Chirurgie einen Job zu finden ausgezeichnet.

    Die meisten Krankenhäuser sind händeringend auf der Suche nach Fachpersonal wie Chirurgen. Je spezialisierter sie in ihrem Fachgebiet sind, umso beliebter sind Chirurgen in Krankenhäusern und Kliniken. Arbeiten Chirurgen nicht selbstständig in ihrer eigenen Praxis, so ist die Mehrzahl der Fachärzte fest angestellt. Existenzangst ist für Chirurgen in der Regel kein Thema, weil sie auf dem Arbeitsmarkt sehr gute Chancen haben.

    Bewerbung: Womit punkten Chirurgen?

    Neben der üblichen schriftlichen Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und erlangten Zeugnissen über zusätzliche Fachqualifikationen im Bereich der Chirurgie ist es für Bewerber auf eine Stelle als Chirurg im Klinikbetrieb wichtig, zu zeigen, dass sie menschlich dafür geeignet sind den Beruf in der Chirurgie auszuüben.

    Da schon während des Medizinstudiums für angehende Ärzte ein starker Konkurrenzdruck herrscht, reicht es für potenzielle Arbeitgeber nicht, Chirurgen nur allein nach ihrer fachlichen Kompetenz zu bewerten.

    Natürlich sollte nach Jahren der langwierigen Ausbildung ein sehr großes Fachwissen im Bereich der Chirurgie vorhanden sein, aber auch die menschlichen Eigenschaften fließen stark in die Bewertung beim Bewerbungsprozess mit ein. Der Beruf des Chirurgen verlangt von den Anwärtern eine stabile physische sowie psychische Konstitution ab, die täglich während langer Arbeitszeiten und stundenlanger Operationen unter Beweis gestellt werden muss.

    Auch die Bereitschaft arztfremde Tätigkeiten wie Dokumentationen der Behandlung innerhalb der Chirurgie vorzunehmen, müssen von Bewerbern für den Posten des Chirurgen in Kauf genommen werden. Kommen alle diese Faktoren in einem Bewerber zusammen, können zukünftige Arbeitgeber davon ausgehen, dass der Bewerber gut für den Beruf des Chirurgen geeignet ist.

    Karriere: Aufstiegschance für Chirurgen?

    Für Berufseinsteiger im Fach der Chirurgie steht als allererstes die Erlangung von praktischer Erfahrung im Vordergrund. Die kompetente Behandlung von Patenten kann nur im täglichen Umgang mit ihnen richtig erlernt werden. Durch die Entwicklung der eigenen Fähigkeiten und der konstanten Weiterbildung innerhalb des Chirurgenberufs bietet sich dem Facharzt im Laufe seiner Karriere dann die Möglichkeit des Aufstiegs in der Chirurgie an. Die Hierarchie ist für Chirurgen vorgezeichnet und lautet wie folgt:

    • Assistenzarzt
    • Oberarzt
    • Chefarzt

    Chirurgen streben neben einer Karriere in einer Klinik auch oft die Selbstständigkeit in einer eigenen Praxis an, da sich diese oft wirtschaftlich lukrativ zeigt.

    Ein weiteres weitreichendes Feld der Karrieremöglichkeiten für Chirurgen ist die Privatwirtschaft. Hier sind Chirurgen sehr gerne als Unternehmensberater oder fachliche Experten gesehen. Auch dieser Tätigkeitszweig kann für Chirurgen äußerst gewinnbringend sein.

    Arbeitsmarkt: Wie hat sich das Berufsfeld des Chirurgen entwickelt?

    Der Arbeitsmarkt bietet für Chirurgen beste Chancen. Nicht nur, weil auch das Fachgebiet der Chirurgie nicht vom Fachkräftemangel verschont bleibt, sondern auch, weil die Nachfrage nach Chirurgen heute so hoch ist wie nie. Laut Ärzteblatt kommen auf eine Stellenausschreibung im Fachbereich Chirurgie rund 14 Bewerber. Das bietet sehr gute Jobchancen für einen Chirurgen, wenn man bedenkt, dass es im Jahr 2004 noch doppelt so viele Bewerber waren.

    Natürlich wachsen die Jobchancen mit steigender Qualifikation. Die Zahl der ausgeschriebenen Stellen für Oberärzte stieg seit dem Jahr 2003 konstant jedes Jahr an. Das bietet für Chirurgen jede Menge Möglichkeiten der Berufsausübung.

    Im Bereich Kinderchirurgie wurden im vergangenen Jahr 30 Stellen für Chirurgen ausgeschrieben, es wurden allerdings nur 28 Ärzte und Ärztinnen in diesem Fachgebiet ausgebildet. Ärzten, die sich für das Fachgebiet der Chirurgie entscheiden, stehen also alle Türen offen, eine erfolgreiche Karriere zu beginnen.

    Chirurginnen: Welche Chancen haben Frauen in der Chirurgie?

    Wenn man bedenkt, dass laut Ärzteblatt 70 Prozent der Medizinstudierenden und 65 Prozent der Medizinabsolvierenden weiblich sind, dann ist es schon bemerkenswert, dass Chirurginnen nur 17 Prozent aller Fachärzte der Chirurgie ausmachen. Schuld daran sind vermutlich mehrere Faktoren.

    Neben der langwierigen Ausbildung sicher auch, dass der Beruf des Chirurgen äußerst zeitaufwendig ist und sich somit die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schwierig gestaltet, auch wenn der Fachbereich für Ärztinnen interessant erscheint. Dazu kommt noch, dass der Beruf des Chirurgen körperlich sehr anspruchsvoll sein kann, da er gleichzeitig höchste Konzentration und eine ruhige Hand erfordert.

    Das alles kann aber für weibliche Chirurgen auch eine Chance und ein Ansporn sein und nicht nur ein Hinderungsgrund.

    Die allgemeinen Karrierechancen für Frauen in der Chirurgie stehen nämlich gut. In den letzten Jahren wollen sich immer mehr Ärztinnen zu Chirurginnen weiterbilden lassen und sind sich der Verantwortung und der Bürden bewusst, die der Beruf mit sich bringt.

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    Humangenetiker, Chemiker, Biologe, Facharzt

    Quellen:

    Ärzteblatt, Ärztekammer, Statista, Berufenet


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