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Hotelkauffrau Berufsbild, Gehalt, Karriere

Hotelkauffrau bei der Arbeit
© Gabriel Georgescu / Shutterstock
Hotelkauffrauen koordinieren die verschiedenen Abteilungen eines Hotels. Hier erfährst du alles, was du über den Beruf einer Hotelkauffrau wissen musst — von der Ausbildung bis zur Bewerbung.

Steckbrief: Hotelkauffrau (m/w/d)

Art der Ausbildung

Berufsausbildung

Ausbildungsdauer

3 Jahre 

Einstiegsgehalt

1.700 Euro

Durchschnittsgehalt

2.300 Euro

    Das interessiert mich:
  • Berufsprofil
  • Ausbildung
  • Fähigkeiten
  • Arbeitgeber
  • Gehalt
  • Einstiegschancen
  • Bewerbung
  • Karriere
  • Arbeitsmarkt
  • Chancen für Frauen
  • Das Berufsprofil: Hotelkauffrau 

    Wer im Urlaub oder im Rahmen einer Dienstreise schon mal ein Hotel besucht hat, weiß, dass die Arbeit von Hotelkauffrauen unverzichtbar ist. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hotelbetrieb kümmern sich täglich um alle Arbeitsabläufe im Gastgewerbe. So wird der Besuch in einem Hotel zu einem unvergesslichen Erlebnis.

    Wer als Hotelfachfrau arbeiten will, muss eine Vielzahl von Talenten mitbringen. Der Alltag in einem Hotel ist oft stressig und der Dienstleistungsgedanke sollte stets im Vordergrund stehen. Der Aufgabenbereich einer Hotelfachfrau umfasst viele organisatorische Aufgaben genauso wie die Betreuung der Gäste und die Personalplanung. Langeweile kommt im Berufsalltag einer Hotelkauffrau sicher nicht auf.

    Hotelkauffrauen sorgen hinter den Kulissen eines Hotels dafür, dass Gäste Zugang zu ihren Zimmern bekommen und über die örtlichen Gegebenheiten aufgeklärt sind. Ebenfalls ist es ihre Aufgabe, alle Bedürfnisse der Gäste während ihres Aufenthalts zu befriedigen. Auch der Einkauf für Hotelbedarf liegt im Verantwortungsbereich einer Hotelkauffrau. Zu den organisatorischen Aufgaben von Hotelfachangestellten zählen Preiskalkulationen, das Erstellen von Rechnungen sowie die täglichen Buchführungsaufgaben. Dabei ist eine gewissenhafte Arbeitsweise für Hotelkauffrauen oberste Priorität. Die Arbeitszeiten von Angestellten im Hotelbereich sind keine üblichen Bürozeiten, da hier oft im Schichtbetrieb gearbeitet wird. Um rund um die Uhr für die Besucher da zu sein, müssen Hotelfachfrauen bereits in den frühen Morgenstunden und auch bis spät in die Nacht im Einsatz sein.

    Hotels beherbergen nicht nur Gäste, sondern stellen ihre Räumlichkeiten oft für Konferenzen, Feiern und Veranstaltungen zur Verfügung. Auch die Planung und Koordination dieser Events liegt in der Hand von Hotelkauffrauen. Die Ausrichtung von Veranstaltungen während des normalen Hotelbetriebs verlangt den Angestellten Multitasking-Fähigkeiten ab, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren.

    Neben Marketingaufgaben für das Hotel sind Hotelfachfrauen auch mit der Personalplanung und -entwicklung beschäftigt. Das Schreiben von Dienstplänen und das Führen von Mitarbeitergesprächen gehört zum beruflichen Alltag. Auch regelmäßige Schulungen im Service-Bereich müssen von Hotelfachfrauen geplant und durchgeführt werden. Das oberste Ziel der Arbeit sollte immer die Zufriedenheit der Gäste sein. Im Hotelgewerbe sind Fremdsprachenkenntnisse unverzichtbar. So kann auch internationalen Gästen schnell und freundlich weitergeholfen werden. Der Beruf der Hotelkauffrau ist abwechslungsreich und verlangt Angestellten eine Vielzahl an unterschiedlichen Fähigkeiten ab. Die beruflichen Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig.

    Vorteile als Hotelfachfrau:

    • abwechslungsreicher Arbeitsalltag
    • vielfältige Weiterentwicklungschancen
    • Teamarbeit

    Nachteile als Hotelfachfrau:

    • unregelmäßige Arbeitszeiten
    • stressiger Arbeitsalltag
    • geringe Bezahlung während der Ausbildung

    Hotelkauffrau: Der Weg zum Ziel

    Wer Hotelkauffrau werden möchte, muss eine dreijährige Berufsausbildung absolvieren. Diese Ausbildung ist staatlich anerkannt und dual organisiert. Das heißt, dass die Ausbildung zu einer Hälfte im Ausbildungsbetrieb stattfindet und zur anderen Hälfte in der Berufsschule. Als Zugangsvoraussetzung für einen Ausbildungsplatz als Hotelkauffrau müssen Bewerber mindestens eine Mittlere Reife vorweisen können. Manche Hotels erwarten von ihren Ausbildenden sogar ein Abitur.

    Während der Ausbildung ist es üblich, für angehende Hotelkauffrauen alle Bereiche des Hotelgewerbes zu durchlaufen. Durch die so gesammelten Berufserfahrungen wird man optimal auf den späteren Berufsalltag vorbereitet und erhält gleichzeitig einen guten Überblick über die unterschiedlichen Arbeitsbereiche innerhalb der Hotelbranche. Die Ausbildung zur Hotelkauffrau ist darauf ausgelegt, effiziente Alleskönner auszubilden. Erst nach Abschluss der Berufsausbildung spezialisieren sich die meisten in einem Fach der Hotellerie. Durch die zentral organisierte Ausbildung können Absolventen der Berufsausbildung zur Hotelkauffrau in unterschiedlichen Gastgewerben tätig sein.

    Inhaltlich befassen sich Auszubildende zur Hotelkauffrau mit folgenden Themen:

    • Beurteilung von Angeboten
    • Überwachung des Zahlungsverkehrs
    • Terminplanung und Korrespondenz
    • Koordination von Personalbeschaffungsmaßnahmen
    • Bestellungen
    • Bearbeitungen von Reklamationen
    • Kontrolle der Lagerbestände
    • Entgegennahme von Warenlieferungen
    • Produktprüfung
    • Empfang und Betreuung der Gäste
    • Serviceleistungen
    • Preiskalkulationen
    • Grundlagen Betriebswirtschaft

    Der Umgang mit den Gästen ist ein wichtiger Teil der Berufsausbildung zur Hotelkauffrau. Auszubildende lernen ausgiebig, wie Speisen und Getränke angemessen serviert werden. Auch das Führen von Beratungs- und Verkaufsgesprächen lernen die angehenden Hotelkauffrauen innerhalb der Ausbildung.

    Nach Abschluss des zweiten Ausbildungsjahrs absolvieren alle Auszubildenden eine Zwischenprüfung. Hier werden alle bisher erlernten Fähigkeiten geprüft.

    Da der Beruf der Hotelkauffrau ein anerkannter Ausbildungsberuf ist, wartet am Ende des dritten Lehrjahres eine Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer auf die Auszubildenden. Die Prüfung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Nach dem erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung darf man den Berufstitel Hotelkauffrau tragen und in der Hotelindustrie tätig sein.

    Soft Skills: Welche Fähigkeiten sollte eine Hotelkauffrau mitbringen?

    Hotelkauffrauen sind in ihrem Beruf Alleskönner. Sie müssen täglich eine Vielzahl von unterschiedlichsten Fähigkeiten unter Beweis stellen. Der Servicegedanke sollte dabei immer oberste Priorität besitzen. Der direkte Kontakt mit dem Gast gehört zu den wichtigsten Aufgaben einer Hotelkauffrau. Dazu sollte man eine offene, freundliche Art besitzen und starke kommunikativen Fähigkeiten besitzen. Hotelkauffrauen glänzen bei der Bewältigung der täglichen Aufgaben mit Organisationstalent und einem Sinn für Sauberkeit und Ordnung. Zudem sollten Angestellten im Hotelbereich im turbulenten Berufsalltag stressresistent sein.

    Gerade im Hotelgewerbe sind Fremdsprachenkenntnisse von sehr großer Bedeutung. Der Umgang mit internationalen Gästen sollte also kein Problem darstellen. Aufgrund der Arbeit im Schichtbetrieb sollte eine Hotelkauffrau flexibel sein und zudem Disziplin sowie viel Motivation an den Tag legen.

     

    Hotelkauffrauen: Wer braucht sie?

    Hotelkauffrauen haben mit ihrer breit gefächerten Ausbildung sehr gute Chancen, um an unterschiedlichen Stellen im Gastgewerbe tätig zu sein. Hotels sind der Hauptarbeitsort für Hotelkauffrauen. Die meisten Hotelkauffrauen arbeiten als Angestellte in Unternehmen. Folgende Formen des Gastgewerbes stellen Hotelkauffrauen an:

    • Gasthöfe
    • Pensionen
    • Bed & Breakfasts
    • Restaurants
    • Cafés
    • Cateringbetriebe
    • Reisebüros
    • Privat- und Kurkliniken

    Hotelkauffrauen können auch im öffentlichen Dienst einen Job finden. Beispielsweise arbeiten sie als Sachverständige für das Gesundheitsamt und kontrollieren Gewerbe auf die Einhaltung aller Gastronomierichtlinien.

    Wer einen Meisterbrief im Hotelgewerbe hat, kann sich im Gastgewerbe selbstständig machen. Die Gründung eines eigenen Gewerbes bietet viele Freiheiten. Es bedeutet allerdings auch, dass die gesamte finanzielle Verantwortung auf dem Gewerbetreibenden liegt. Wer selbst ein Hotel eröffnen möchte, muss einen Businessplan haben, Personal einstellen und Kunden akquirieren.

    Hotelkaufleute können zudem auch Ausbilder und Ausbilderinnen werden und geben ihre Erfahrungen an die nächste Generation der Hotelkaufleute weiter.

    Gehalt: Was verdienen Hotelkauffrauen?

    Das Gehalt einer Hotelkauffrau ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Neben der Größe und Art des Unternehmens ist entscheidend, wie viel Berufserfahrung man als Hotelkauffrau bereits gesammelt hat sowie in welcher Region Deutschlands man tätig ist.

    Bereits während der Ausbildung zur Hotelkauffrau haben Auszubildende den Anspruch auf eine Ausbildungsvergütung. Im ersten Ausbildungsjahr können angehende Hotelkaufleute ein monatliches Bruttogehalt von ca. 690 Euro brutto erwarten. Im zweiten Jahr steigt die Vergütung auf 780 Euro brutto monatlich und im letzten Lehrjahr können Auszubildende mit einem Gehalt von ca. 870 Euro brutto rechnen. Als Einstiegsgehalt nach der Ausbildung kann man durchschnittlich ungefähr 1.700 Euro brutto monatlich erwarten. Mit steigender Berufserfahrung steigen dann auch die Chancen auf eine höhere Vergütung. Ein Gehalt von 2.700 Euro brutto kann dann bereits erreicht werden.

    Gerade für Berufseinsteiger ist es ratsam, einen Teil des Gehalts in Weiterbildungen zu investieren. Dadurch hat man später die Möglichkeit, in eine Führungsposition aufzusteigen. Hier wird ein Gehalt von bis zu 4.000 € brutto im Monat realistisch. Auch Hotelkaufleute, die ein Studium absolviert haben, haben sehr gute Chancen, die Karriereleiter weiter hinaufzusteigen und ein höheres Gehalt zu erhalten.

    Einstiegschancen: Aussichten von Hotelkauffrauen 

    Die Jobaussichten von Hotelkauffrauen nach der Ausbildung sind sehr gut. Im Zuge der voranschreitenden Globalisierung boomt der Tourismus gerade in Großstädten und Ballungsgebieten. Die Ansprüche der Hotelgäste steigen immer weiter und daher auch die Nachfrage an Hotelpersonal.

    Die umfassende Ausbildung von Hotelkauffrauen trägt außerdem dazu bei, dass sie vielfältig einsetzbar sind. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist gut. Laut der Agentur für Arbeit sinken die Arbeitslosenzahlen im Hotelgewerbe seit Jahren stetig. Diese Voraussetzungen sind optimal für Berufseinsteiger.

    Bewerbung: Womit punkten Hotelkauffrauen?

    Die Bewerbungsunterlagen einer Hotelkauffrau sollten einen Lebenslauf enthalten, der die einzelnen Stationen der eigenen Arbeitserfahrungen aufzeigt. Ebenso sollte man der Bewerbung ein persönliches Anschreiben hinzufügen, in dem man kurz und prägnant schildert, was einen für die ausgeschriebene Stelle auszeichnet und aus welcher Motivation heraus man den neuen Job beginnen will. Besonders wichtig für eine erfolgreiche Bewerbung als Hotelkauffrau sind neben den relevanten Zeugnissen vor allem erlangte Zusatzqualifikationen, die einen vom Rest des Bewerberfeldes abheben können.

    Besonders gern gesehen sind in der Hotellerie Arbeitserfahrungen, die man im Ausland sammeln konnte, sowie fundierte Fremdsprachenkenntnisse. Zudem stellen Arbeitserfahrungen im Ausland dem potenziellen Arbeitgeber unter Beweis, dass man flexibel und weltoffen ist. Auch Spezialisierungen in einem Fachgebiet könnten Arbeitgeber besonders interessieren.

    Hatte die Bewerbungsmappe Erfolg, wird man zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, in dem man den zukünftigen Arbeitgeber persönlich davon überzeugen kann, dass man für den Beruf der Hotelfachfrau geeignet ist. Viele Arbeitgeber stellen ihre Bewerber vor praktische Probleme, die es zu lösen gilt. Damit zeigt man, dass man auch in Stresssituationen einen kühlen Kopf behält und punktet beim Arbeitgeber.

    Karriere: Entwicklungs- und Aufstiegschancen als Hotelkauffrauen

    Hotelkaufleute haben eine Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer die Karriereleiter weiter hinaufsteigen will, kann sich auf einen Arbeitsbereich innerhalb der Hotelwirtschaft spezialisieren und so zum Experten eines Aufgabenfeldes werden. Aber auch allgemeine Weiterbildungsoptionen stehen für ausgebildete Hotelkaufleute zur Verfügung.

    Wer noch einmal die Schulbank drücken will, sollte eine Ausbildung zum Fachwirt im Gastgewerbe anstreben. Hier lernt man an einer Fachschule alle Fähigkeiten, um ein Hotel zu leiten. Dazu zählt neben der Personalplanung auch ein Crashkurs in Betriebswirtschaft.

    Auch eine Weiterbildung zum Betriebswirt im Gastgewerbe steigert die Karrieremöglichkeiten von Hotelkaufleuten. Die Weiterbildung bereitet das Fachpersonal darauf vor, in einer leitenden Position eines Hotels oder eines Restaurants zu arbeiten. Man qualifiziert sich mit dieser Weiterbildung zur Assistenz der Geschäftsführung, vor allem im wirtschaftlichen Bereich. Die Ausbildung dauert berufsbegleitend zwei bis vier Jahre.

    Auch ein Studium des Hotel- und Tourismusmanagements kann die Karriere einer Hotelkauffrau vorantreiben. Der Bachelor befähigt Absolventen zur Arbeit in einer leitenden Position wie der Geschäfts- oder Abteilungsleitung.

    Hotelkauffrauen: Chancen für Frauen in der Hotellerie

    Außerordentlich viele Frauen finden ihren Weg ins Hotelgewerbe. Laut der Agentur für Arbeit sind knapp 78 Prozent aller Mitarbeiter in der Hotelbranche weiblich. Der anspruchsvolle Beruf erfordert eine Vielzahl von Fähigkeiten und Multitasking ist ein absolutes Muss. Mit einer hohen Arbeitsmoral und viel Ausdauer können Frauen innerhalb eines Hotels schnell aufsteigen und in die Chefetage gelangen. Auch die Möglichkeit auf eine Teilzeitstelle wird in den letzten Jahren im Hotelgewerbe immer mehr angeboten.

    Gerade für Berufseinsteigerinnen ist der abwechslungsreiche Beruf im Gastgewerbe eine echte Herausforderung und deswegen auch sehr attraktiv. Die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt sind gut und die Chancen für Frauen deshalb ebenfalls. Das Berufsfeld innerhalb der Serviceindustrie verlangt Frauen viel ab, aber bietet auch gute Zukunftsperspektiven. Viele Hotels suchen zur optimalen Betreuung ihrer Gäste weibliche Mitarbeiter, um eine harmonische Atmosphäre zu schaffen, in der sich ihre Gäste wohlfühlen.

    Arbeitsmarkt: Wie hat sich das Berufsfeld von Hotelkauffrauen entwickelt?

    Das Gastgewerbe boomt und das nicht erst seit kurzer Zeit. Ein kräftiger Anstieg in den Beschäftigungszahlen unter Hotelkaufleuten ist seit 2013 deutlich spürbar. Laut Statista sind alleine in der Zeitspanne zwischen 2013 bis 2017 die Anstellungen um 26.358 Stellen gestiegen. Im Zuge der Globalisierung besuchen immer mehr Touristen Deutschland. Gerade in Großstädten und Ballungsgebieten ist deswegen der Bedarf an ausgebildetem Hotelpersonal sehr hoch und kann kaum gedeckt werden.

    Die Arbeitslosenquote ist laut der Agentur für Arbeit im Laufe der letzten zehn Jahre von 18 Prozent auf knapp über 14 Prozent gesunken und die Tendenz ist weiterhin fallend. Die Aussichten für Berufseinsteiger sind also genauso günstig wie für alte Hasen, die neue Herausforderungen suchen. Wirtschaftsexperten der Agentur für Arbeit gehen davon aus, dass sich die Perspektiven für Hotelkaufleute auch in Zukunft positiv gestalten, da der Tourismus zukünftig zu einem noch größeren wirtschaftlichen Faktor werden wird.

    Ähnliche Berufe wie Hotelkauffrau:  

    • Fachkraft im Gastgewerbe
    • Restaurantfachmann
    • Hotelfachmann
    • Fachkraft für Systemgastronomie

    Quellen:

    bisds.iab.de, hotelkauffrau.org, berufenet.arbeitsagentur.de, statista.com


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