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Unternehmensberater Berufsbild, Gehalt, Karriere

Unternehmensberater: Unternehmensberaterin bei der Arbeit
© GaudiLab / Shutterstock
Unternehmensberater stehen Betrieben bei der Neuausrichtung ihrer Entscheidungsprozesse und Strukturen beratend zur Seite. Hier erfährst du alles, was du über den Beruf eines Unternehmensberaters wissen musst — von der Ausbildung bis zur Bewerbung.

Steckbrief: Unternehmensberater (m/w/d)

Art der Ausbildung

Studium

Ausbildungsdauer

3 Jahre Bachelor-Studium (+ 2 Jahre Master-Studium)

Einstiegsgehalt

ca. 3200 Euro

Durchschnittsgehalt

ca. 4800 Euro

    Das interessiert mich:
  • Berufsprofil
  • Ausbildung
  • Fähigkeiten
  • Arbeitgeber
  • Gehalt
  • Einstiegschancen
  • Bewerbung
  • Karriere
  • Arbeitsmarkt
  • Chancen für Frauen
  • Das Berufsprofil: Unternehmensberater

    Unternehmen, die in der Privatwirtschaft oder im öffentlichen Bereich tätig sind, brauchen eine gut durchdachte Unternehmensstrategie. Nur dann winken hohe Erträge und ein ordentliches organisches Wachstum. Aber wie erreicht man diese Ziele? Hier kommt der Unternehmensberater ins Spiel.

    Die Aufgabe von Unternehmensberatern und Unternehmensberaterinnen ist es, Firmen bei der Gestaltung ihrer Unternehmensführung zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass ein Unternehmen wirtschaftlichen Erfolg hat (und ihn auch bewahrt!). Ein Unternehmensberater wird besonders wichtig, wenn die Firma neu ausgerichtet werden soll.  

    Unternehmensberater und Unternehmensberaterinnen helfen dabei, interne Entscheidungsprozesse voranzutreiben, vor allem durch die Analyse und Umstrukturierung von Unternehmensbilanzen. Unter Einbeziehung von unterschiedlichsten Faktoren, erstellen sie gemeinsam mit der Unternehmensführung Strategien und zeigen Methoden auf, um eine positive Entwicklung des Betriebes zu gewährleisten.

    Unternehmensberater sind in der Regel außenstehende, neutrale Berater, die von Firmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage hinzugezogen werden. Sie gehen ganz unbefangen an das Unternehmen heran und können deshalb einen professionellen und objektiven Blick auf die Unternehmensstruktur werfen. Die Profis analysieren zuerst die aktuelle Lage eines Betriebes, um dann in einem zweiten Schritt Konzepte zur Verbesserung und zur Entwicklung der Firma vorzuschlagen.

    Eine weitere Aufgabe eines Unternehmensberaters bzw. einer Unternehmensberaterin ist es, die Planung und die Marktentwicklung sowie die Kundenausrichtung eines Betriebes zu beurteilen. Sie suchen in jedem Bereich nach Dingen, die verbessert werden sollten und fragen sich, wie man die Umsätze optimieren kann. Sie sind also nicht nur Finanzexperten, sondern auch Berater, die ihre Kunden gewissenhaft darüber aufklären, welche Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten sich für ein florierendes Geschäft anbieten.

    Unternehmensberater sind nicht nur im Finanzbereich tätig, sondern auch in allen anderen relevanten Abteilungen einer Firma. Sie werden zum Beispiel auch in der Personalplanung und dem optimalen Einsatz von IT-Systemen zu Rate gezogen.

    Alle Maßnahmen, die von einem Unternehmensberater empfohlen werden, zielen darauf ab, interne Prozesse zu optimieren und so eine stabile wirtschaftliche Lage zu erzeugen. Das Aufgabenfeld ist nicht nur äußerst herausfordernd, sondern auch hochkomplex. Alle wirtschaftlichen Faktoren müssen immer wieder neu betrachtet und bewertet werden. Daher müssen Unternehmensberater ausgesprochen gut ausgebildet und fachlichkompetent sein, um auch renommierte Unternehmen adäquat beraten und positiv beeinflussen zu können.

    Vorteile als Unternehmensberater:

    • anspruchsvolle, komplexe Tätigkeit
    • sehr gute Verdienstmöglichkeiten
    • sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten bei guter Leistung

    Nachteile als Unternehmensberater:

    • extrem stressiger Arbeitsalltag
    • hohe psychische Belastung durch hohe Verantwortung als Unternehmensberater
    • schwierige Work-Life-Balance durch zahlreiche Überstunden

    Wie wird man Unternehmensberater?

    Für das äußerst komplexe Aufgabengebiet braucht man vor allem eins: eine sehr gute Ausbildung. Der Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater führt deswegen über ein abgeschlossenes Studium der Wirtschaftswissenschaften. Je nachdem, in welcher Fachrichtung man sich anschließend niederlassen will, kommt weiterhin eine Vielzahl von Studienfächern für angehende Unternehmensberater und Unternehmensberaterinnen infrage. Fast alle Universitäten und Hochschulen bieten Studiengänge an, deren Schwerpunkt auf den unterschiedlichen Wirtschaftswissenschaften liegt. Interessante Studiengänge für angehende Unternehmensberater sind beispielsweise:

    • Volkswirtschaftslehre (VWL)
    • Betriebswirtschaftslehre (BWL)
    • Wirtschaftsingenieurwesen
    • Informatik
    • Jura
    • Mathematik
    • Wirtschaftsmathematik
    • Wirtschaftsinformatik

    Im Rahmen der Ausbildung sollten Bewerber an einer Fachhochschule, einer Hochschule oder einer Universität mindestens ein Bachelorstudium absolvieren. Die Zugangsbedingungen dafür sind, wie an jeder Hochschule, die Allgemeine Hochschulreife oder ein Fachabitur. Die Einstiegschancen verbessern Absolventen eines Bachelorstudiums im wirtschaftlichen Bereich noch weiter, indem sie anschließend ein vertiefendes Masterstudium absolvieren.

    Inhaltlich liegen die Schwerpunkte eines wirtschaftlichen Studiums für angehende Unternehmensberater und Unternehmensberaterinnen auf allen Aspekten der Beratung und einer effizienten Unternehmensführung. Studienfächer sind unter anderem:

    • Vertragsrecht
    • Finanzwirtschaft
    • Controlling
    • Personalwesen
    • Rationalisierung
    • Finanzierung
    • Unternehmensberatung
    • Insolvenz- und Konkursberatung
    • Krisenmanagement
    • Buchführung und -haltung
    • Steuerrecht
    • Marketing
    • Projektmanagement
    • Betriebssanierung
    • Change-Management

    Diese Kernkompetenzen dienen später als Grundlage für weiterführende Berufserfahrungen und sollten gewissenhaft erlernt und umgesetzt werden. Immer mehr Universitäten reagieren auf die hohe Nachfrage an wirtschaftlichen Studiengängen und schaffen daher neue Studienmöglichkeiten, die noch besser auf den Arbeitsalltag als Unternehmensberater und Unternehmensberaterin zugeschnitten sind. Hierbei werden unterschiedliche Studienrichtungenkombiniert.

    Der wirtschaftliche Bereich trifft dabei auf Geisteswissenschaften und schafft so eine noch bessere Ausbildungsmöglichkeit für angehendes Fachpersonal im Finanzsektor. Dadurch ist er noch besser auf deren Bedürfnisse abgestimmt.

    Die Universität Bremen hat beispielsweise einen Studiengang geschaffen, der den Namen "Angewandte Wirtschaftssprachen und internationale Wirtschaftsführung" trägt. Die Universität Bayreuth bietet auf diesem Feld das Fach "Philosophy and Economics" an.

    Diese spezialisierten Studiengänge alleine reichen jedoch wahrscheinlich nicht aus, um einen erfolgreichen Einstieg zu finden. Arbeitserfahrungdurch Praktika und Studentenjobs sind sehr wichtig und können nicht durch eine theoretische Ausbildung ersetzt werden. Das sollten sich angehende Unternehmensberater und Unternehmensberaterinnen in der Planung ihrer Karriere immer vor Augen halten.

    Soft Skills: Welche Fähigkeiten sollte ein Unternehmensberater mitbringen?

    Im Prinzip ist die Unternehmungsberatung eine Dienstleistung. Daher sind kommunikative Fähigkeiten von entscheidender Bedeutung. Komplexe Wirtschaftszusammenhänge müssen verständlich und nachvollziehbar erklärt und analysiert werden –  immer mit dem Interesse des Kunden im Hinterkopf. Ein hohes Maß an Empathie ist für die Kommunikation zwischen Unternehmensberatern und deren Kunden unerlässlich. Eine der wichtigsten Eigenschaften im Alltag ist, neben einer sehr hohen psychischen Belastbarkeit, eine ausgeprägte Stressresistenz. Die Verantwortung, die mit dem Beruf einhergeht, ist nichts für schwache Nerven.

    Eine disziplinierte und sorgfältige Arbeitsweise ist, auf Grund der hochsensiblen Unternehmensdaten, essenziell für zuverlässige Unternehmensberater. Analytisches Denken und eine schnelle Auffassungsgabe sind hier ebenso wichtig, wie eine Neigung zu Teamwork. Täglich müssen im Arbeitsalltag schwerwiegende Entscheidungen über die Zukunft eines Unternehmens getroffen werden. Deswegen ist Durchsetzungsvermögen eine nicht zu unterschätzende Eigenschaft.

    Arbeitgeber: Wer sucht Unternehmensberater?

    Unternehmensberater haben nicht nur wegen ihrer spezialisierten Ausbildung, sondern auch wegen ihrer vielseitigen Kenntnisse eine große Auswahl an Karrieremöglichkeiten. Am populärsten ist wahrscheinlich die Arbeit in einer Unternehmensberatungsfirma. Hier arbeiten viele Unternehmensberater unter einem Dach an unterschiedlichen Projekten. Die Kunden einer solchen Firma können Teil aller Industriezweige der Privatwirtschaft sein. Aber auch Betriebe im öffentlichen Dienst stellen immer wieder Unternehmensberater und Unternehmensberaterinnen an, um ihre Abläufe zu optimieren und ihre wirtschaftliche Lage zu verbessern. Im Allgemeinen kann man Unternehmensberatung in drei Kategorien gliedern.

    • Strategieberatung
    • Organisations- und IT-Consulting
    • Personalberatung

    Eine weitere Möglichkeit ist die Selbstständigkeit. Hier ist man als Unternehmensberater flexibler, trägt aber auch die gesamte Verantwortung selbst. In der Regel ist man als selbstständiger Unternehmensberater bei einem Unternehmen tätig und bietet dort seine Dienstleistungen an.

    Auch in der Lehre und Ausbildung sind sie gefragt. An Hochschulen und Universitäten bekleiden sie Lehrpositionen, wie Honorarprofessuren oder Lehrstühle. Dort können sie ihr großes Fachwissen an die nächste Generation weitergeben.

    Gehalt: Was verdienen Unternehmensberater?

    Das Gehalt ist von einer Reihe unterschiedlicher Faktoren abhängig. Neben der Art und Größe des Arbeitgebers, ist vor allem entscheidend, wie viel Arbeitserfahrung man bereits gesammelt hat und in welcher Region in Deutschland man tätig ist.

    Da die Aufgaben eines Unternehmensberaters sehr komplex sind und man viel Verantwortung trägt, ist bereits das Einstiegsgehalt verhältnismäßig hoch. Ein monatliches Bruttogehalt von 3200 Euro bis 5000 Euro brutto ist hier keine Seltenheit. Zu bedenken ist jedoch, dass angehende Unternehmensberater während des Studiums keine Vergütung erhalten. In vielen Fällen müssen Studenten die Kosten der Ausbildung selbst tragen.

    Mit steigender Berufserfahrung steigt auch das Gehalt rapide an, wenn man sich regelmäßig weiterbildet und sich so spezielle Expertise aneignet. Ein monatliches Gehalt von bis zu 8000 Euro brutto kann hier von gut ausgebildeten Unternehmensberatern und Unternehmensberaterinnen erreicht werden. Je nach Branche und Größe des Arbeitgebers kann das Gehalt sogar noch üppiger ausfallen.

    Üblich für Unternehmensberater, vor allem in einem Anstellungsverhältnis, sind auch Bonuszahlungen zusätzlich zum Grundgehalt bei erfolgreich abgeschlossenen Projekten. Bezahlte Überstunden sind meist ebenfalls Teil der Vergütung.

    Einstiegschancen: Aussichten von Unternehmensberatern

    Unternehmensberater haben auf dem Arbeitsmarkt generell gute Chancen. Laut der Agentur für Arbeit wächst die Beraterbranche stetig und damit auch der Bedarf an gut ausgebildeten Finanzexperten. Der Konkurrenzdruck ist aber immens.

    Renommierte Unternehmungsberatungsfirmen wählen in komplizierten Auswahlverfahren nur die besten Absolventen der relevanten Studienfächer aus. Für eine aussichtsreiche Zukunft ist es heutzutage wichtiger als je zuvor, bestens ausgebildet zu sein, um sich vom Rest des Bewerberfeldes abzusetzen und in die Unternehmensberatung einzusteigen.

    Bewerbung: Womit punkten Unternehmensberater?

    Wer Karriere als Unternehmensberater machen möchte, sollte mit einer schriftlichen Bewerbung auf eine ausgeschriebene Stelle beginnen. Zu einer vollständigen Bewerbung gehört in der Regel ein aussagekräftiger Lebenslauf, der die einzelnen Stationen der bisherigen Arbeitserfahrungen zusammenfasst. Besonders in der Finanzbranche ist es wichtig, von Anfang an strukturiert und gewissenhaft zu sein – das muss auch die Bewerbungsmappe widerspiegeln.

    Ein persönliches Anschreiben sollte dann die eigene Motivation für die Position offenlegen und dem potenziellen Arbeitgeber verdeutlichen, was die besonderen Fähigkeiten sind, die den Bewerber für eine der begehrten Stellen in der Unternehmensberatung befähigen. Zeugnisse und Zusatzqualifikation dürfen bei einer professionell erstellten Bewerbung auf keinen Fall fehlen. Gerade in der Finanzbranche sind Fremdsprachenkenntnisse besonders wichtig und müssen ausdrücklich in der Bewerbung erwähnt werden, da viele Unternehmen international tätig sind.

    War die schriftliche Bewerbung erfolgreich, folgen für die Bewerber mehrere Auswahlgespräche, in denen nicht nur die Softskills getestet und begutachtet werden, sondern auch das fachliche Wissen auf die Probe gestellt wird. Dazu werden sogenannte Case Interviews durchgeführt. Dabei stellt der potenzielle Arbeitgeber die Bewerber vor Probleme, die von den Jobanwärtern Schritt für Schritt mithilfe ihres Fachwissens gelöst werden müssen. Hierbei geht es weniger darum, die perfekte Lösung für ein Problem zu finden als darum festzustellen, wie die Bewerber arbeiten und wie sie auf Ausnahmesituationen reagieren.

    Wer das komplexe Bewerbungsverfahren übersteht, kann sich auf eine aussichtsreiche Karriere als Unternehmensberater oder Unternehmensberaterin freuen.

    Karriere: Entwicklungs-/ Aufstiegschancen als Unternehmensberater

    Ist das komplizierte Auswahlverfahren geschafft, kann man sich über beste Aussichten auf eine erfolgreiche Karriere freuen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Karriereleiter hinaufzusteigen, wenn man ambitioniert und talentiert ist. Üblicherweise finden Berufseinsteiger im Bereich der Unternehmensberatung eine Position als Consulting Analyst oder Associate. Hier arbeiten sie erfahrenen Unternehmensberatern zu und sammeln Berufserfahrung, indem sie erste Verantwortungen innerhalb der Projektarbeit übernehmen.

    Wer dann erste Berufserfahrungen sammeln konnte, kann zum Junior Consultant aufsteigen. In dieser Position wird man mit den ersten eigenen Projekten betraut. Der nächste Schritt auf der Karriereleiter ist die Position des Consultants und Senior Consultants. Hier ist man bereits verantwortlich für die Planung und Ausführung größerer Projekte und leitet ein Team. Als Projekt Manager koordiniert man dann mehrere Projekte und führt die Teams, die an diesen Projekten arbeiten. Als Principal oder Manager leitet man dann sogar alle Projekt Manager an, kümmert sich um die Kundengewinnung und trägt die volle Verantwortung für das Personal und dessen Entwicklung.

    Unternehmensberaterinnen: Chancen für Frauen in der Unternehmensberatung

    Der Frauenanteil in der Unternehmensberatung lässt zurzeit leider noch zu wünschen übrig. In kleinen Unternehmen beträgt der Frauenanteil laut einer BDU-Studie in Unternehmensberatungen 42 Prozent, in größeren Betrieben schrumpft der Anteil aber schon auf 31 Prozent. Die anspruchsvollen Aufgaben einer Unternehmensberaterin sind äußerst zeitintensiv und in den meisten Fällen mit vielen Dienstreisen verbunden. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist also eine Herausforderung, aber natürlich nicht unmöglich.  

    Trotzdem ist die Finanzbranche dem Wandel unterlegen. Glücklicherweise finden immer mehr Frauen ihren Weg als Unternehmensberaterinnen. Gerade die fortschreitende Digitalisierung generiert immer mehr Bedarf, was Frauen noch größere Chancen auf eine aussichtsreiche Karriere bringt. Die Entwicklung vollzieht sich langsam, aber immer mehr Unternehmen sind daran interessiert, Führungspositionen mit Frauen zu besetzen, um eine höhere Diversität in der Unternehmenskultur zu gewährleisten.

    Arbeitsmarkt: Wie hat sich das Berufsfeld von Unternehmensberatern entwickelt?

    Seit dem Jahr 2009 sind die Beschäftigungszahlen unter Unternehmensberatern laut Statista konstant gestiegen. Da viele Unternehmensberater zurzeit daran arbeiten, Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen, steigt der Bedarf auch immer weiter an.

    Da es nur wenige Stellen in renommierten Unternehmungsberatungsfirmen zu besetzen gibt, ist der Konkurrenzdruck innerhalb der Branche deutlich zu spüren. Der Bedarf wird allerdings auch in Zukunft weiter steigen und gut ausgebildete Finanzexperten haben gute Chancen auf eine erfolgreiche Karriere.

    Seit 2008 sind die Beschäftigungszahlen durchgängig gestiegen. Ein gegenläufiger Trend ist derzeit nicht zu erwarten. Wer als Absolvent eines wirtschaftsorientierten Studiengangs Bestnoten und ausgeprägtes Durchsetzungsvermögen mitbringt, kann sich also auf eine Karriere als Unternehmensberater oder Unternehmensberaterin freuen.

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    Quellen:

    audimax.de, orange.handelsblatt.com, statista.com, berufenet.arbeitsagentur.de


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