Teilzeit arbeiten: Warum gute Planung wichtig ist

Es gibt ein Recht auf Teilzeit,
 aber keines auf Karriere, wenn man reduziert arbeitet. Doch jetzt tut sich was.

Es gab Zeiten, da träumte Julia Seefeld von einer internationalen Karriere. Nach dem Studium hatte sie bei einem renommierten Architekturbüro in ihrer Heimatstadt angefangen, arbeitete die Nächte durch, plante Wettbewerbsentwürfe. Sie wollte die Zukunft der Städte mitgestalten. Heute beschäftigt sie sich mit Bauanträgen für Tiefgaragen. Auf der Karriereleiter ist sie buchstäblich in den Keller gerutscht.

Teilzeit-Kräfte werden oft unterschätzt und unterfordert

Zwischen Traum und Realität liegen acht Jahre, zwei Babypausen - und die Entscheidung, wegen der Kinder nur noch 20 Stunden in
 der Woche zu arbeiten. "Die wirklich spannenden Aufgaben landen bei den jungen Kollegen, die Vollzeit arbeiten und für die auch Überstunden kein Thema sind. Ich bekomme nur noch die Routine-Projekte“, sagt Seefeld, die eigentlich anders heißt, aber sich nicht öffent
lich über ihren Chef beklagen will. Es liege nicht einmal daran, dass er ihr nichts mehr zutraue. "Aber er glaubt, dass anspruchsvolle Jobs nur erledigen kann, wer immer präsent ist." Seit sie nicht mehr Vollzeit arbeite, werde ihr latent unterstellt, sie sei nicht mehr ganz bei der Sache.
Monika Huesmann, Professorin für Personalmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, kennt solche Geschichten zuhauf. 

Mehrere Studien zeigen, dass die Arbeitsinhalte von Teilzeit-Kräften uninteressanter sind.

 "Sie bekommen die langweiligeren Themen, weil unterstellt wird: Die hat ja gar keine Zeit, sich da mit Leidenschaft reinzuwerfen", so die Professorin. Bei einer Studie zur Verbreitung von flexiblen Arbeitsmodellen bei Führungskräften, die Huesmann von 2015 bis 2016 mit dem Forschungs- und Beratungsinstitut EAF durchgeführt hat, kam dann auch heraus: Fast jede dritte befragte Führungskraft in Deutschland erfährt oder erwartet eine Verschlechterung ihrer Karrierechancen, wenn sie sich für flexibles Arbeiten entscheidet. Und das Teilzeit-Modell hat dabei einen besonders miesen Ruf: Nur 15 Prozent entscheiden sich dafür - obwohl es in 82 Prozent der Unternehmen angeboten wird. Zum Vergleich: Andere flexible Modelle wie Vertrauensarbeitszeit oder Homeoffice sind mit 66 Prozent beziehungsweise 38 Prozent Nutzung bei den Führungskräften deutlich beliebter.

Deutschland liegt im weltweiten Ranking weit hinten - wie kommt das?

Kein Wunder, dass Deutschland
 europaweit im Mittelfeld dümpelt,
 wenn es um den Anteil derer geht, die 
mit einem Teilzeit-Job Karriere machen. In Island etwa arbeitete 2014 laut Berechnung des Wissenschaftszentrums Berlin 
(WZB) mehr als jede fünfte Führungskraft (Männer wie Frauen) weniger als 30 Stunden
pro Woche - in Deutschland waren es insgesamt neun Prozent. Oder die Niederlande: Hier hatten 36 Prozent der weiblichen Chefs eine Teilzeitstelle inne - in Deutschland lag die Quote lediglich bei 26 Prozent. Woran liegt das? Den WZB-Forschern zufolge lassen diese Faktoren zum Beispiel die Zahl der Teilzeit-Führungskräfte steigen: eine relativ wohlhabende Bevölkerung, eine allgemein hohe Teilzeitquote und ein starker Rechtsanspruch auf reduzierte Arbeitszeit. Das Kuriose dabei: Deutschland hat das alles. Trotzdem werden Chefinnen mit 80-Prozent-Stellen hier in der Regel noch immer bestaunt wie Außerirdische.

Veraltete Rollenmodelle vom idealen Chef hemmen modernes Denken

Personalmanagement-Professorin Huesmann glaubt deshalb, dass ein anderer Faktor mindestens ebenso wichtig ist: die Rollenmodelle in den Unternehmen. Gerade auf Führungsebene werde in Deutschland nach wie vor das Ideal ständiger Präsenz hochgehalten. Vorbild sei der allzeit bereite, zumeist auch noch männliche Chef. "Das ist eine Idee, die tief eingegraben, aber nichtsdestotrotz falsch ist“, sagt die Expertin.
 Doch langsam scheint sich etwas zu bewegen.
Die Arbeitswelt ist im Wandel - wegen Digitalisierung und Globalisierung, aber auch, weil die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vielen immer wichtiger wird. Die Generation Y will sich nicht vollends im Job aufreiben, sie will auch Zeit fürs Privatleben. Und eine Karriere in Teilzeit erscheint da offenbar immer mehr als guter Kompromiss. In Deutschland hat sich der Anteil der Führungskräfte in Teilzeit in den letzten Jahren immerhin verdoppelt.

Die Prognose macht Hoffnung auf positive Veränderungen

Und einige Firmen fahren mit flexiblen Modellen schon seit Jahren richtig gut. Der Technikkonzern Bosch etwa gilt als Vorreiter in Sachen Familienfreundlichkeit, 2012 wurde er wegen seiner ambitionierten Teilzeit-, Homeoffice- und Job-Sharing- Modelle vom Bundesfamilienministerium als familienfreundlichstes Großunternehmen ausgezeichnet. Um allzu starren Rollenbildern und Vorbehalten gegen flexible Arbeitszeitmodelle zu begegnen, schickte man hier vor sieben Jahren 150 Führungskräfte für drei Monate in Teilzeit oder ins Homeoffice. Rund 80 Prozent der Teilnehmer blieben danach beim gewählten Modell. Heute arbeitet fast ein Drittel der weiblichen Führungskräfte von Bosch in Deutschland in Teilzeit - und zwei Prozent der männlichen. Viel ist das nicht, doch immerhin ist die Tendenz auch bei den Männern in den letzten Jahren leicht steigend.

Beide Partner arbeiten in Teilzeit - geht das gut?

Einer dieser Pioniere ist Projektleiter Thomas Nagel. Nach der Geburt des zweiten Sohnes beschlossen seine Frau, eine Rechtsanwältin, und er, jeweils auf 80 Prozent zu reduzieren, erzählt er am Telefon mit süddeutschem Zungenschlag. Nagel kommt sehr strukturiert rüber, wie jemand, der sehr klare Ziele vor Augen hat. Vor dem Gespräch mit seinem Chef sei er damals angespannt gewesen, berichtet der 40-Jährige. Er habe zwar einige Frauen in Teilzeit gekannt, doch unter den Männern auf einer vergleichbaren Stelle sei er der einzige gewesen. Auch im Freundeskreis hätten einige überrascht reagiert - vor allem die Männer.
 Doch sein Vorgesetzter nahm das Anliegen gelassen. Seit zweieinhalb Jahren verbringt Thomas Nagel deshalb zwei Nachmittage pro Woche bei seinen Kindern statt im Büro, die anderen drei Nachmittage übernehmen seine Frau und die Großeltern. 

Es stärkt unsere Partnerschaft wahnsinnig, dass wir uns parallel entwickeln können 

Und der Karriere habe es nicht geschadet. Im Gegenteil: Er wurde sogar befördert. Durch die Möglichkeiten des mobilen Arbeitens habe sich in den letzten Jahren einfach viel verändert, sagt Heidi Stock, die sich bei Bosch um die Mitarbeiter- und Führungskräfteentwicklung kümmert. Mitarbeiter, die sich früher wegen Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen vielleicht noch für Teilzeit entschieden hätten, wählten heute manchmal lieber das Homeoffice - ein Vereinbarkeitsmodell quasi ohne Gehaltseinbußen. Gleichzeitig habe es einen Kulturwandel gegeben: "In den letzten Jahren hat eine enorme Entwicklung stattgefunden, von der Präsenz- zur Vertrauenskultur."

Homeoffice - Entwicklung von der Präsenz- zur Vertrauenskultur

Diese Aufbruchstimmung spürt man aber längst nicht nur bei den Großkonzernen. In vielen Familienunternehmen habe in den vergangenen Jahren ein Generationswechsel stattgefunden, sagt Studienleiterin Huesmann. An der Spitze von Mittelstandsfirmen, die einst von Patriarchen geführt wurden, stünden nun häufig deren Töchter, die oft selbst Kinder haben und offener sind für flexible Modelle. Das zeige sich deutlich in den Angeboten an die Mitarbeiter. "Bei den kleineren Unternehmen, die wir für die Studie befragt haben, wurde ähnlich viel angeboten wie bei den großen“, sagt Huesmann.
Ein gutes Beispiel dafür, was eine berufstätige Mutter in puncto Firmenkultur bewirken kann, ist der schwäbische Kabelhersteller U. I. Lapp. Ursula Ida Lapp, heute 87, baute das Unternehmen ab 1959 gemeinsam mit ihrem Mann auf; schon in Zeiten, in denen eine Erwerbstätigkeit für Frauen in Westdeutschland alles andere als üblich war, erlebte sie, was es bedeutet, Beruf und Familie zu vereinbaren - und ließ ihre Mitarbeiter davon profitieren. Heute leitet ihr Enkel die Firma.

Unsere Zeit verlangt nach alternativen Arbeitsmodellen

Beim Kabelhersteller Lapp gibt es für die mehr als 700 Mitarbeiter sehr viele unterschiedliche Arbeitsmodelle, die derzeit von 30 Führungskräften genutzt werden. Auch eine Tauschbörse für Mitarbeiter in der Logistik gehört dazu; im starren Schichtbetrieb ermöglicht sie deutlich mehr Flexibilität. "Wir haben in der Gegend einige Konkurrenten als attraktive Arbeitgeber“, sagt Personalreferentin Iris Heydemann. Da müsse man den begehrten Fachkräften schon etwas bieten.
Selbst in der Welt der Start-ups tut sich was. Während es früher selbstverständlich dazugehörte, bis in die Nacht zu arbeiten, wünschen sich heute viele Start-up-Mitarbeiter Arbeitszeiten, die Raum für Freizeit lassen. Und immer mehr - oft von Müttern geführte – Unternehmen zeigen, dass das dem Erfolg nicht im Weg stehen muss.

Die Entwicklungen sagen viel über die deutsche Gesellschaft aus

Die Münchner Gründerin Michaela Hagemann, Geschäftsführerin des Naturkosmetikherstellers das boep, verbringt ihre Nachmittage statt im Büro oft mit ihren beiden Kindern, eines ist vier Jahre, das andere erst ein Jahr alt. Sobald die beiden abends eingeschlafen sind, setzt sie sich wieder an ihren Computer. Drei Mütter in Teilzeit gebe es außer ihr in ihrem jungen, siebenköpfigen Team, erzählt sie. "Ab 16 Uhr sind wir deshalb schwer zu erreichen. Doch damit gehe ich bei Kunden und Geschäftspartnern ganz selbstbewusst um."

 Für mich ist das auch ein gesellschaftliches Thema: Es darf einfach nicht mehr negativ behaftet sein, wenn jemand flexibel arbeitet.

Chefinnen und Chefs wie Michaela Hagemann oder Thomas Nagel machen Mut. Denn wer in Teilzeit gehen und sich nicht von seinen Karriereplänen verabschieden will, hat nach wie vor keinen Spaziergang vor sich. Personalmanagement-Expertin Monika Huesmann ist trotzdem überzeugt: "Heute ist es mehr denn je möglich, flexible Arbeitszeitmodelle in den Unternehmen durchzusetzen." Der Kampf könnte sich also lohnen.


Zwei Frauen, die Teilzeit erfolgreich vormachen:

1. Claudia Striffler, 45, Leiterin Marketingkommunikation beim Kabelhersteller U. I. Lapp, 32-Stunden-Woche 1 Kind 

Menschen von 8 bis 17 Uhr an ihren Arbeitsplatz zu nageln, ist einfach nicht mehr zeitgemäß.

"Ich war schon in meiner jetzigen Rolle und leitete ein Team mit elf Mitarbeitern, als mein Sohn 2010 zur Welt kam. Sieben Monate nach seiner Geburt stieg ich auf derselben Position wieder ein, anfangs auf 60 Prozent. Wann und wie viel ich arbeitete, dabei ließ mir das Unternehmen freie Hand. Ich begann mit drei festen Tagen. Die Mitarbeiter wussten also immer, wann ich da war und wann nicht.
Flexibilität ist bei so einem Modell – gerade als Führungskraft - das Wichtigste, sie wird auch vom Arbeitgeber erwartet.
Steht an einem freien Tag also etwas Wichtiges an, ein Meeting etwa, mache ich das natürlich möglich. Erreichbar bin ich eigentlich immer, auch abends und am Wochenende. Auch das ist in Teilzeit besonders wichtig. Ich telefoniere nachts mit Partnern im Ausland, dafür nehme ich mir die Freiheit, morgens mit meinem Kind mal zum Arzt zu gehen. So zu arbeiten erfordert immenses Vertrauen von beiden Seiten. Heute ist mein Sohn in der Schule und ich arbeite
 80 Prozent, einen Tag in der Woche bin ich zu Hause. Ich habe auch versucht, jeden Tag ins Büro zu kommen, dafür früher zu gehen.
Für mich hat das nicht funktioniert. Ich hatte das Gefühl, weder Job noch Kind gerecht zu werden. Die Freiheit, die ich mir selbst nehme, gewähre ich auch meinen Mitarbeitern. Sie können jederzeit im Homeoffice arbeiten, einige sind selbst in Teilzeit. Menschen von 8 bis 17 Uhr an ihren Arbeitsplatz zu nageln, ist einfach nicht mehr zeitgemäß.

Das klappt gut:
• In Teilzeit arbeitet man sehr strukturiert, weil die Woche von Anfang an durchgetaktet ist.

Da wird’s schwierig:
• Dienstreisen

Tipp:
• Die freien Tage sollten möglichst immer dieselben sein. So können sich die Mitarbeiter daran orientieren."


2. Michaela Hagemann, 28, Gründerin und Geschäftsführerin der Naturkosmetikfirma das boep

32-Stunden-Woche + Zusatzstunden 2 Kinder

Das Wort Teilzeit mag ich nicht, weil es so negativ konnotiert ist.

"In meinem Post-Schwangerschafts-Leichtsinn dachte ich, ich kann alles schaffen. Nach der Geburt meiner ersten Tochter gründete ich 2015 aus der Elternzeit heraus das Babyöl-Projekt, kurz das boep. Ich hatte keine Pflegeprodukte für meine Tochter gefunden, die mir zusagten. Wieso nicht selbst eine Naturkosmetiklinie auf den Markt bringen? Dabei spielte auch eine Rolle, dass ich wusste, wie schwer ich es in meinem eigentlichen Beruf haben würde. Ich bin Ärztin, und in der Medizin gibt es nur wenige gute flexible Arbeitsmodelle. Ich wollte nicht diejenige sein, die immer nur als Lückenbüßerin eingesetzt wird, weil sie nicht Vollzeit dabei ist.
Heute arbeite ich selbstbestimmt in meiner eigenen Firma, in einem flexiblen Arbeitszeitmodell. Das Wort Teilzeit mag ich nicht, weil es so negativ konnotiert ist. Wir sind insgesamt sieben, davon vier Mütter, drei mit reduzierter Stundenzahl. Ich sehe für uns als Firma keine Nachteile und habe die Erfahrung gemacht, dass Mütter in ihrer Arbeitszeit sehr effizient sind, weil sie wissen, dass sie nur diesen begrenzten Zeitraum haben.
Schwierig wird es, wenn eine Messe ansteht. Da müssen wir gut planen. Zum Glück ist mein Mann heute flexibler als früher und kann auch mal die Kinder abholen. Er ist ebenfalls Arzt und hat es geschafft, auf 80 Prozent zu reduzieren. Es ist also möglich - selbst im konservativen Krankenhausbetrieb.

Das klappt gut:
• Wer gegen 15 Uhr geht, arbeitet vorher oft hoch konzentriert und verlässt den Schreibtisch, bevor das Nachmittagstief kommt.

Da wird’s schwierig:
• Bei vielen Teilzeitkräften kann es schwer sein, alle an einen Tisch zu bringen.

• Messen und Dienstreisen

Tipp:
• Meetings zu immer gleichen, feststehenden Terminen. Wer gerade im Homeoffice ist, wählt sich von dort ein."


Karriere in Teilzeit: Was sagen die Gesetze?

Seit 2001 gibt es den gesetzlichen Anspruch, seine Arbeitszeit zu reduzieren - egal, ob man einen Führungsjob hat oder nicht. Dafür muss das Arbeitsverhältnis länger als sechs Monate bestehen, und das Unternehmen muss mehr als 15 Menschen beschäftigen. 
Die Arbeitszeit wieder aufzustocken, ist derzeit aber 
oft schwierig. Zwar müssen Teilzeitkräfte im eigenen Betrieb bevorzugt werden, wenn sie sich auf eine frei werdende Stelle mit mehr Stunden bewerben. Sie müssen aber nachweisen, dass ein solcher Arbeitsplatz existiert und sie dafür ausreichend qualifiziert sind.

Ab Januar 2019 wird die Rückkehr in Vollzeit leichter. Mitte Juni hat das Kabinett den Gesetzesentwurf der SPD zur sogenannten Brückenteilzeit beschlossen: In Unternehmen mit mehr als 45 Angestellten haben Arbeitnehmer dann den Anspruch, ihre Arbeitszeit für eine zuvor festgelegte Dauer zwischen einem und fünf Jahren zu reduzieren – und danach wieder auf die ursprüngliche Stundenzahl
zu erhöhen. In Firmen mit 46 bis 200 Arbeitnehmern ist dieser Anspruch allerdings eingeschränkt:
 Hier müssen die Arbeitgeber je 15 Mitarbeitern nur einem die Brückenteilzeit gewähren.


Brigitte 15/2018

Wer hier schreibt:

Katja Michel
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